Wer sorgt für Recht und Ordnung?
Donnerstag, 10. April 2014, 06:40 Uhr
Wer sorgt für Recht und Ordnung in den Stunden der Dunkelheit? Jedes Kind lernt in Kinderbüchern oder in der Schule: Die Polizei! Ein Leser der nnz hat doch gestern so seine Erfahrungen gemacht...
Dennoch lesen wir nahezu jeden Tag in den Zeitungen von Einbrüchen, Diebstählen und anderen Delikten, welche die Polizei durch Präsenz verhindern solle. Wie dies jedoch geschehen soll, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die stete Aussage der Landespolizei-Inspektion ist: Wir haben nur zwei Streifen in der Stadt und eine auf der Autobahn, wir sind vollkommen unterbesetzt. Haben die Beamten in ihren Einsatzfahrzeugen auf Grund der Unterbesetzung den Kampf jedoch bereits aufgegeben? So scheint es mir an sehr vielen Abenden, wenn ich die Stadt auf der alten B80 in Richtung Werther verlasse.
An der Shell-Tankstelle sehe ich nahezu jedem Abend ein, ab und an auch zwei Polizei-Einsatzfahrzeuge (siehe Bild). Während manche Beamte wohl ein gewisses Schamgefühl haben und ihr Fahrzeug hinter dem Tankstellengebäude beim Eingang der Waschstraße verstecken, stehen andere auch offensichtlich auf den Parkplätzen an der Seite.
Da sie weder tanken, noch blitzen, und die Zeitspanne für eine Pause doch etwas arg lang ist, kann man nur vermuten, dass hier während der Arbeitszeit etwas entspannt wird beim Kaffee (welcher sogar meines Wissens nach selbst mitgebracht wird und daher die Nacht nur für die Beamten ausgeschenkt wird), während in der Stadt Diebesbanden Ihre Beute ins Trockne bringen.
Ich finde es eine Frechheit, wie vom Steuerzahler bezahlte Beamten ihren Dienstpflichten nachkommen. Jeder Fernfahrer hat inzwischen GPS und Fahrtenschreiber an Bord, die ihn rund um die Uhr kontrollieren, ob er seiner Arbeit gewissenhaft nachkommt. Über ein ähnliches System sollte man meines Erachtens für unsere Beamten nachdenken!
R. K., der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
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Autor: redDennoch lesen wir nahezu jeden Tag in den Zeitungen von Einbrüchen, Diebstählen und anderen Delikten, welche die Polizei durch Präsenz verhindern solle. Wie dies jedoch geschehen soll, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die stete Aussage der Landespolizei-Inspektion ist: Wir haben nur zwei Streifen in der Stadt und eine auf der Autobahn, wir sind vollkommen unterbesetzt. Haben die Beamten in ihren Einsatzfahrzeugen auf Grund der Unterbesetzung den Kampf jedoch bereits aufgegeben? So scheint es mir an sehr vielen Abenden, wenn ich die Stadt auf der alten B80 in Richtung Werther verlasse.
An der Shell-Tankstelle sehe ich nahezu jedem Abend ein, ab und an auch zwei Polizei-Einsatzfahrzeuge (siehe Bild). Während manche Beamte wohl ein gewisses Schamgefühl haben und ihr Fahrzeug hinter dem Tankstellengebäude beim Eingang der Waschstraße verstecken, stehen andere auch offensichtlich auf den Parkplätzen an der Seite.
Da sie weder tanken, noch blitzen, und die Zeitspanne für eine Pause doch etwas arg lang ist, kann man nur vermuten, dass hier während der Arbeitszeit etwas entspannt wird beim Kaffee (welcher sogar meines Wissens nach selbst mitgebracht wird und daher die Nacht nur für die Beamten ausgeschenkt wird), während in der Stadt Diebesbanden Ihre Beute ins Trockne bringen.
Ich finde es eine Frechheit, wie vom Steuerzahler bezahlte Beamten ihren Dienstpflichten nachkommen. Jeder Fernfahrer hat inzwischen GPS und Fahrtenschreiber an Bord, die ihn rund um die Uhr kontrollieren, ob er seiner Arbeit gewissenhaft nachkommt. Über ein ähnliches System sollte man meines Erachtens für unsere Beamten nachdenken!
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