nnz-Ticker: Stadtgespräch
Mittwoch, 09. April 2014, 20:14 Uhr
Zu einem Stadtgespräch ist in die Turnhalle der Bertolt Brecht Schule nach Nordhausen eingeladen worden. Themen sind das integrierte Stadtentwicklungskonzept bis zum Jahr 2030 und die Beteiligung der Bürger...
20.14 Uhr
Damit ist die erste Runde durch, die nächste wird es am 5. Mai im Herder-Gymnasium geben. Mann darf gespannt sein, was es noch für tollkühne Ideen gibt. OB Zeh wünscht sich eine rege Beteiligung, vor allem von jungen Menschen.
20.10 Uhr
Gisela Hartmann will Radwege ausgebaut haben, vor allem zwischen den Ortsteilen und der Kernstadt.
20.09 Uhr
Manfred König, der Leimbacher Bürgermeister regt an, die Entwicklungsziele der Ortsteile mit zu berücksichtigen.
20.04 Uhr
Ein anderer Bürger forderte den Lutherplatz platt zu machen und das Grünzeug zu entfernen.
20.00 Uhr
Ein Bürger fordert nicht ein, sondern gleich mehrere Hotelneubauten und schließlich sei der Ratskeller auf einem unterirdischen Niveau angekommen. Passt so richtig in das künftige Leitbild.
19.55 Uhr
Frage eines Bürgers: Wie sieht es mit einem Vier-Sterne-Hotel aus? Antwort: Dr. Zeh sieht eine solche Forderung aus verschiedenen Spähren. Ein hoffnungsvolles Projekt konnte nicht ausreichend finanziert werden, für das Vorhaben, an dem auch ein Nordhäuser Unternehmen beteiligt war, hatte es schon eine Zusage für Fördermittel gegeben.
Vielleicht kann ein weiteres Projekt angegangen werden, mögliche Partner sind in einer Gruppe bereits vereint.
19.50 Uhr
Einen Vorschlag gibt es schon: Nordhausen braucht mehr Bänke.
19.48 Uhr
Mit der Kreisverwaltung und den umliegenden Gemeinden soll gesprochen werden.
19.46 Uhr
Nehmen sich die Stadträte da schon wieder zu wichtig? OB Zeh sagt, dass es in erster Linie um Bürger geht.
19.44 Uhr
Jetzt wird gestritten, ob die Kommunalwahl am 25. Mai alles durcheinanderbringt.
19.40 Uhr
Detlef Schmidt, Architekt, verweist auf die anstehende Kommunalwahl und deren Auswirkungen auf die Konstanz des zu besetzenden Gremiums.
19.39 Uhr
Jetzt kann gefragt und diskutiert werden....
19.36 Uhr
Das Gremium will sich fünfmal treffen, zum Beispiel soll ein Leitbildentwurf entstehen.
19.33 Uhr
Es soll ein Bürger- und Akteursgremium geben. 55 Teilnehmer sollen das sein, dazu kommen 22 aus der Bürgerschaft, der Rest aus Fraktionen und Fachämtern von Verwaltungen.
19.28 Uhr
Und natürlich muss auch Nordhausen ein Leitbild haben:
Stärken stärken, Defizite beseitigen, Chancen nutzen, Identität bewahren und für künftige Herausforderungen annehmen.
19.26 Uhr
Was soll erreicht werden?
Zum Beispiel die aktive Mitarbeit der Bürger - ein tolles Ziel.
19.25 Uhr
Im Jahr 2030 wird es aller Voraussicht nach knapp 40.000 Einwohner geben.
19.22 Uhr
Das sind die künftigen Herausforderungen:
Demografischer Wandel
Fachkräfte Sicherung
Energetischer Stadtumbau
Haushaltskonsolidierung
Mehr bürgerschaftliches Engagement
19.20 Uhr
Was wurde seit dem Jahr 2008 erreicht? 1. Die Einwohnerverluste haben sich verlangsamt. 2. Die Einwohnerzahl in der Altstadt hat sich stabilisiert. 3. Es wurde ein niedriger Wohnungsleerstand erreicht. 4. Nordhausen verfügt über eine lebendige Kulturlandschaft und der Bildungsstandort ausgebaut. So die Ansicht der Planer.
19.14 Uhr
Das ursprünglich im Jahr 2008 erarbeitete ISEK war auf das Jahr 2020 ausgerichtet, jetzt soll es weiterentwickelt werden.
19.12 Uhr
Planer Herrmann Sträb zeigte diese Entwicklung in einigen Bildern auf und betonte, dass Nordhausen nicht nur Stadt an sich sei, sondern auch dörfliche Stadtteile habe.
19.12 Uhr
Planer Herrmann Sträb zeigte diese Entwicklung in einigen Bildern auf und betonte, dass Nordhausen nicht nur Stadt an sich sei, sondern auch dörfliche Stadtteile habe.
19.09 Uhr
Das Planungsbüro GRAS hatte schon das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) 2020 begleitet, das vor Jahren vom Stadtrat beschlossen wurde.
19.08 Uhr
Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh führt ein Vertreter des beauftragten Büros aus Dresden in die Materie ein und definiert Nordhausen als eine Stadt der Brüche mit einer erstaunlichen Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren.
Jetzt geht es los mit dem Bürgergespräch - rund 100 Bürgerinnen und Bürger sind anwesend.
Autor: red20.14 Uhr
Damit ist die erste Runde durch, die nächste wird es am 5. Mai im Herder-Gymnasium geben. Mann darf gespannt sein, was es noch für tollkühne Ideen gibt. OB Zeh wünscht sich eine rege Beteiligung, vor allem von jungen Menschen.
20.10 Uhr
Gisela Hartmann will Radwege ausgebaut haben, vor allem zwischen den Ortsteilen und der Kernstadt.
20.09 Uhr
Manfred König, der Leimbacher Bürgermeister regt an, die Entwicklungsziele der Ortsteile mit zu berücksichtigen.
20.04 Uhr
Ein anderer Bürger forderte den Lutherplatz platt zu machen und das Grünzeug zu entfernen.
20.00 Uhr
Ein Bürger fordert nicht ein, sondern gleich mehrere Hotelneubauten und schließlich sei der Ratskeller auf einem unterirdischen Niveau angekommen. Passt so richtig in das künftige Leitbild.
19.55 Uhr
Frage eines Bürgers: Wie sieht es mit einem Vier-Sterne-Hotel aus? Antwort: Dr. Zeh sieht eine solche Forderung aus verschiedenen Spähren. Ein hoffnungsvolles Projekt konnte nicht ausreichend finanziert werden, für das Vorhaben, an dem auch ein Nordhäuser Unternehmen beteiligt war, hatte es schon eine Zusage für Fördermittel gegeben.
Vielleicht kann ein weiteres Projekt angegangen werden, mögliche Partner sind in einer Gruppe bereits vereint.
19.50 Uhr
Einen Vorschlag gibt es schon: Nordhausen braucht mehr Bänke.
19.48 Uhr
Mit der Kreisverwaltung und den umliegenden Gemeinden soll gesprochen werden.
19.46 Uhr
Nehmen sich die Stadträte da schon wieder zu wichtig? OB Zeh sagt, dass es in erster Linie um Bürger geht.
19.44 Uhr
Jetzt wird gestritten, ob die Kommunalwahl am 25. Mai alles durcheinanderbringt.
19.40 Uhr
Detlef Schmidt, Architekt, verweist auf die anstehende Kommunalwahl und deren Auswirkungen auf die Konstanz des zu besetzenden Gremiums.
19.39 Uhr
Jetzt kann gefragt und diskutiert werden....
19.36 Uhr
Das Gremium will sich fünfmal treffen, zum Beispiel soll ein Leitbildentwurf entstehen.
19.33 Uhr
Es soll ein Bürger- und Akteursgremium geben. 55 Teilnehmer sollen das sein, dazu kommen 22 aus der Bürgerschaft, der Rest aus Fraktionen und Fachämtern von Verwaltungen.
19.28 Uhr
Und natürlich muss auch Nordhausen ein Leitbild haben:
Stärken stärken, Defizite beseitigen, Chancen nutzen, Identität bewahren und für künftige Herausforderungen annehmen.
19.26 Uhr
Was soll erreicht werden?
Zum Beispiel die aktive Mitarbeit der Bürger - ein tolles Ziel.
19.25 Uhr
Im Jahr 2030 wird es aller Voraussicht nach knapp 40.000 Einwohner geben.
19.22 Uhr
Das sind die künftigen Herausforderungen:
Demografischer Wandel
Fachkräfte Sicherung
Energetischer Stadtumbau
Haushaltskonsolidierung
Mehr bürgerschaftliches Engagement
19.20 Uhr
Was wurde seit dem Jahr 2008 erreicht? 1. Die Einwohnerverluste haben sich verlangsamt. 2. Die Einwohnerzahl in der Altstadt hat sich stabilisiert. 3. Es wurde ein niedriger Wohnungsleerstand erreicht. 4. Nordhausen verfügt über eine lebendige Kulturlandschaft und der Bildungsstandort ausgebaut. So die Ansicht der Planer.
19.14 Uhr
Das ursprünglich im Jahr 2008 erarbeitete ISEK war auf das Jahr 2020 ausgerichtet, jetzt soll es weiterentwickelt werden.
19.12 Uhr
Planer Herrmann Sträb zeigte diese Entwicklung in einigen Bildern auf und betonte, dass Nordhausen nicht nur Stadt an sich sei, sondern auch dörfliche Stadtteile habe.
19.12 Uhr
Planer Herrmann Sträb zeigte diese Entwicklung in einigen Bildern auf und betonte, dass Nordhausen nicht nur Stadt an sich sei, sondern auch dörfliche Stadtteile habe.
19.09 Uhr
Das Planungsbüro GRAS hatte schon das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) 2020 begleitet, das vor Jahren vom Stadtrat beschlossen wurde.
19.08 Uhr
Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh führt ein Vertreter des beauftragten Büros aus Dresden in die Materie ein und definiert Nordhausen als eine Stadt der Brüche mit einer erstaunlichen Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren.
Jetzt geht es los mit dem Bürgergespräch - rund 100 Bürgerinnen und Bürger sind anwesend.

