Der Meister erst nach der Pause souverän
Dienstag, 01. April 2014, 15:37 Uhr
Nach dem bereits wenige Tage zuvor mit dem Sieg über Mühlhausen die weibliche B-Jugend des Nordhäuser SV schon vorzeitig erneut als Thüringer Landesmeister feststand empfing sie nun am vorletzten Spieltag der Handball-Thüringenliga den Tabellendritten SV Hermsdorf...
Obwohl es ja praktisch um nichts mehr ging wollte man aber weiter ohne Verlustpunkt bleiben. Und das ist mit einem hohen 28:9 auch besser als erwartet gelungen. Natürlich galt die Mannschaft zu Hause als Favorit.
Aber: Hermsdorf liegt uns nicht so richtig, gab man sich vor dem Spiel etwas vorsichtig. Denn auch im Hinspiel hatte man sich beim 22:19 recht schwer getan. Diesmal fing es gut an und die Mannschaft führte schnell mit 6:1. Doch plötzlich bekam man die Bälle nicht mehr an der guten Hermsdorfer Torhüterin vorbei. Die Gäste nutzten das zu Kontern, konnten den Rückstand zwar nicht verkürzen, aber man kratzte doch gehörig am Selbstvertrauen der jungen NSV-Damen. 12:6 schließlich der Halbzeitstand.
In der Pause wurden die Fehler offensichtlich gut analysiert, mehr Konzentration eingefordert. Und das wurde dann bestens umgesetzt. Hermsdorf hatte nach Wiederbeginn keine Chance mehr auf ein ähnlich knappes Resultat wie im Hinspiel.
Uwe Tittel
Isabell Steinkopf/Lena Schwertfeger/Josefin Friebel – Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (3), Madlen Tolle, Anna Reinhardt (3), Julia Weise (7), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (1), Pauline Hankel (5), Jasmin Friedrich (1), Jenny Struck (7)
Autor: redHandball-Thüringenliga weibliche Jugend B
Nordhäuser SV – SV Hermsdorf 28:9Obwohl es ja praktisch um nichts mehr ging wollte man aber weiter ohne Verlustpunkt bleiben. Und das ist mit einem hohen 28:9 auch besser als erwartet gelungen. Natürlich galt die Mannschaft zu Hause als Favorit.
Aber: Hermsdorf liegt uns nicht so richtig, gab man sich vor dem Spiel etwas vorsichtig. Denn auch im Hinspiel hatte man sich beim 22:19 recht schwer getan. Diesmal fing es gut an und die Mannschaft führte schnell mit 6:1. Doch plötzlich bekam man die Bälle nicht mehr an der guten Hermsdorfer Torhüterin vorbei. Die Gäste nutzten das zu Kontern, konnten den Rückstand zwar nicht verkürzen, aber man kratzte doch gehörig am Selbstvertrauen der jungen NSV-Damen. 12:6 schließlich der Halbzeitstand.
In der Pause wurden die Fehler offensichtlich gut analysiert, mehr Konzentration eingefordert. Und das wurde dann bestens umgesetzt. Hermsdorf hatte nach Wiederbeginn keine Chance mehr auf ein ähnlich knappes Resultat wie im Hinspiel.
Uwe Tittel
Isabell Steinkopf/Lena Schwertfeger/Josefin Friebel – Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (3), Madlen Tolle, Anna Reinhardt (3), Julia Weise (7), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (1), Pauline Hankel (5), Jasmin Friedrich (1), Jenny Struck (7)
