Interessierte Bürgen sind eingeladen
Mittwoch, 02. April 2014, 15:52 Uhr
Das Landratsamt Kyffhäuserkreis weist auf die am Freitag stattfindende Vorstellung des Kulturentwicklungskonzepts hin, bei dem auch Thüringens Kultusminister teilnehmen wird.
Am 04. April, 11:00 Uhr laden alle am Kulturentwicklungskonzept Beteiligten in den Blauen Saal im Schloss Sondershausen zur Auftaktveranstaltung ein. Das Institut für Kulturpolitik Bonn (IfK) präsentiert die Ergebnisse der bereits erarbeiteten Strukturanalyse in der Nordthüringer Region, bespricht die Potenziale und Herausforderungen, die für die Weiterentwicklung der kulturellen Infrastruktur hervortreten.
Diese Präsentation wird dann die Grundlage der anschließenden Podiumsdiskussion bilden – Christoph Matschie, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie die Landrätinnen Antje Hochwind (Kyffhäuserkreis) und Birgit Keller (Landkreis Nordhausen) werden gemeinsam mit Dr. Norbert Sievers, Leiter des IfK, Möglichkeiten und Wege zu einer zukunftsfähigen Kulturpolitik in den Landkreisen Kyffhäuser und Nordhausen diskutieren.
Zur Auftaktveranstaltung am 4. April ab 11:00 Uhr eingeladen sind nicht nur die Kulturschaffenden Nordthüringens – vielmehr sind alle kulturell Interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.
Weiterhin sind in den kommenden Monaten Workshops unter anderem zu den Themen Kulturelle Bildung oder Kultur und demographischer Wandel geplant. Außerdem werden schon bald auf der Internetseite kulturkonzept-kyf-ndh.de alle Arbeitsergebnisse aus der Erarbeitung des Kulturentwicklungskonzeptes und den Workshops einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Hintergrund
Im Jahr 2012 wurde das Kulturkonzept des Freistaates Thüringen verabschiedet. Einer Empfehlung dieses Konzeptes entsprechend, wurden seitens des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur im Jahr 2013 zwei Modellregionen ausgewählt, in denen die Erarbeitung von interkommunalen Kulturentwicklungskonzeptionen gefördert wird.
Dieser beteiligungsorientierte Prozess, der Ende des vergangenen Jahres begann, hat zum Ziel, gemeinsam Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Kulturlandschaften und Schwerpunkte für die Kulturarbeit zu erarbeiten. Ferner müssen Lösungen für drängende kulturpolitische Probleme gefunden werden. Dazu gehören der Umgang mit finanziellen Herausforderungen und die Zukunftsfähigkeit von Kulturinstitutionen. Im Mittelpunkt werden hierbei strategische Ansätze stehen wie zum Beispiel die Beförderung regionaler Kooperationen.
Autor: khhAm 04. April, 11:00 Uhr laden alle am Kulturentwicklungskonzept Beteiligten in den Blauen Saal im Schloss Sondershausen zur Auftaktveranstaltung ein. Das Institut für Kulturpolitik Bonn (IfK) präsentiert die Ergebnisse der bereits erarbeiteten Strukturanalyse in der Nordthüringer Region, bespricht die Potenziale und Herausforderungen, die für die Weiterentwicklung der kulturellen Infrastruktur hervortreten.
Diese Präsentation wird dann die Grundlage der anschließenden Podiumsdiskussion bilden – Christoph Matschie, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie die Landrätinnen Antje Hochwind (Kyffhäuserkreis) und Birgit Keller (Landkreis Nordhausen) werden gemeinsam mit Dr. Norbert Sievers, Leiter des IfK, Möglichkeiten und Wege zu einer zukunftsfähigen Kulturpolitik in den Landkreisen Kyffhäuser und Nordhausen diskutieren.
Zur Auftaktveranstaltung am 4. April ab 11:00 Uhr eingeladen sind nicht nur die Kulturschaffenden Nordthüringens – vielmehr sind alle kulturell Interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.
Weiterhin sind in den kommenden Monaten Workshops unter anderem zu den Themen Kulturelle Bildung oder Kultur und demographischer Wandel geplant. Außerdem werden schon bald auf der Internetseite kulturkonzept-kyf-ndh.de alle Arbeitsergebnisse aus der Erarbeitung des Kulturentwicklungskonzeptes und den Workshops einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Hintergrund
Im Jahr 2012 wurde das Kulturkonzept des Freistaates Thüringen verabschiedet. Einer Empfehlung dieses Konzeptes entsprechend, wurden seitens des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur im Jahr 2013 zwei Modellregionen ausgewählt, in denen die Erarbeitung von interkommunalen Kulturentwicklungskonzeptionen gefördert wird.
Dieser beteiligungsorientierte Prozess, der Ende des vergangenen Jahres begann, hat zum Ziel, gemeinsam Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Kulturlandschaften und Schwerpunkte für die Kulturarbeit zu erarbeiten. Ferner müssen Lösungen für drängende kulturpolitische Probleme gefunden werden. Dazu gehören der Umgang mit finanziellen Herausforderungen und die Zukunftsfähigkeit von Kulturinstitutionen. Im Mittelpunkt werden hierbei strategische Ansätze stehen wie zum Beispiel die Beförderung regionaler Kooperationen.
