Kreuzweg im Lager Dora
Freitag, 28. März 2014, 10:47 Uhr
Am Sonntagmittag laden die evangelischen und katholischen Kirchen im Landkreis Nordhausen zur Teilnahme an einem Kreuzweg durch die Gedenkstätte Lager Dora ein...
Treffpunkt zu Beginn ist der Verladebahnhof um 13 Uhr. An weiteren markanten Orten der Gedenkstätte wird das Leiden der Häftlinge und Zwangsarbeiter ins Bewustsein grufen.
Verbunden mit diesem konkreten menschlichen Leiden wird der Leidensweg Jesu meditiert und gedeutet. Der Kreuzweg endet am ehemaligen Krematorium mit der Bitte um Frieden und Gerechtigkeit. Insgesamt wird der Weg weniger als zwei Stunden in Anspruch nehmen. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Kantor Michael Kremzow.
Der Lager Dora – Kreuzweg ist für die Nordhäuser Christen schon seit vielen Jahren ein wichtiges Element in der Passionszeit. Unabhängig vom Tagesgeschehen soll diese regelmäßige Veranstaltung dazu beitragen, das Bewustsein für die Greul der Hitlerzeit lebendig zu halten. Rassismus und christlicher Glaube sind von ihrem Wesen her unvereinbar.
Autor: redTreffpunkt zu Beginn ist der Verladebahnhof um 13 Uhr. An weiteren markanten Orten der Gedenkstätte wird das Leiden der Häftlinge und Zwangsarbeiter ins Bewustsein grufen.
Verbunden mit diesem konkreten menschlichen Leiden wird der Leidensweg Jesu meditiert und gedeutet. Der Kreuzweg endet am ehemaligen Krematorium mit der Bitte um Frieden und Gerechtigkeit. Insgesamt wird der Weg weniger als zwei Stunden in Anspruch nehmen. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Kantor Michael Kremzow.
Der Lager Dora – Kreuzweg ist für die Nordhäuser Christen schon seit vielen Jahren ein wichtiges Element in der Passionszeit. Unabhängig vom Tagesgeschehen soll diese regelmäßige Veranstaltung dazu beitragen, das Bewustsein für die Greul der Hitlerzeit lebendig zu halten. Rassismus und christlicher Glaube sind von ihrem Wesen her unvereinbar.
