Bienenforscher in Harztor
Mittwoch, 26. März 2014, 13:30 Uhr
Es ist Dienstagmorgen. In der Grundschule Niedersachswerfen sind nicht nur die Kinder, sondern auch die Lehrer und Helfer aufgeregt. Heute findet das Projekt Bienenforscher statt. Ob wohl alles so klappt, ist die Frage...
Herr Hartung und Frau Klein von der Südharzer Imkergemeinschaft leiteten das Projekt durch das Tagesprogramm. Über sechs Stationen zum Thema Honigbiene wurden in den Klassenräumen eingerichtet.
So gab es die Stationen: Bienenflug; Entwicklung und Körperbau der Biene; Geruchs- und Fühlmemory; ein Eimerspiel im Freien - wo gemessen wurde, dass die Biene nicht nur Nektar sammelt, sondern auch beim Fliegen Nektar verbraucht; die Schaubeute und Lucis Geschichte, sowie die Hamsterkistenprüfung Bienen am Computer.
Besonders interessiert fragten die Kinder wie eine Bienenkönigin gezüchtet wird und wie diese ein neues Bienenvolk aufbaut. Neugierig wurden die Gerätschaften der Imkerei und die Schutzkleidung begutachtet. Sie fanden es toll, wie man mit einem Smoker die Bienen beruhigen kann. Fragen, wie Wachs aussieht, wie eine sechseckige Wabe entsteht, was aus Wachs hergestellt wird und vieles mehr, zeigten die Begeisterung der Kinder.
Sehr viel Spaß gab es beim Basteln von Bienen. Aus Wäscheklammern, Gummiband, selbstgefertigten Bienenkörperteilen aus Papier wurden Bienen gefertigt. An einer Wollschnur, schnell drehend, schwirrten sie summend über die Köpfe der Schüler und Lehrer. Natürlich macht ein solcher Projekttag auch hungrig. Bei einem leckeren Honigfrühstück mit Honigbrötchen und Honigbrause wurde gleich der Geruch, die Farbe und der Geschmack von dem süßen Produkt Honig festgestellt.
Eine abschließende Fragestunde versetzte nicht nur die Lehrer sondern auch die Vertreter der Imkergemeinschaft in Staunen. Fleißig hatten die Schüler an diesem Tag gelernt und sich zum Thema Biene ein sehr gutes Wissen angeeignet. Anschlussprojekte Biene sind in Planung.
Auch wenn der Aufwand hoch ist, lohnt es sich in solche Projekte zu investieren und durchzuführen. Der Natur – der Umwelt – und unseren Kindern zuliebe.
Lydia Schubert
Autor: redHerr Hartung und Frau Klein von der Südharzer Imkergemeinschaft leiteten das Projekt durch das Tagesprogramm. Über sechs Stationen zum Thema Honigbiene wurden in den Klassenräumen eingerichtet.
So gab es die Stationen: Bienenflug; Entwicklung und Körperbau der Biene; Geruchs- und Fühlmemory; ein Eimerspiel im Freien - wo gemessen wurde, dass die Biene nicht nur Nektar sammelt, sondern auch beim Fliegen Nektar verbraucht; die Schaubeute und Lucis Geschichte, sowie die Hamsterkistenprüfung Bienen am Computer.
Besonders interessiert fragten die Kinder wie eine Bienenkönigin gezüchtet wird und wie diese ein neues Bienenvolk aufbaut. Neugierig wurden die Gerätschaften der Imkerei und die Schutzkleidung begutachtet. Sie fanden es toll, wie man mit einem Smoker die Bienen beruhigen kann. Fragen, wie Wachs aussieht, wie eine sechseckige Wabe entsteht, was aus Wachs hergestellt wird und vieles mehr, zeigten die Begeisterung der Kinder.
Sehr viel Spaß gab es beim Basteln von Bienen. Aus Wäscheklammern, Gummiband, selbstgefertigten Bienenkörperteilen aus Papier wurden Bienen gefertigt. An einer Wollschnur, schnell drehend, schwirrten sie summend über die Köpfe der Schüler und Lehrer. Natürlich macht ein solcher Projekttag auch hungrig. Bei einem leckeren Honigfrühstück mit Honigbrötchen und Honigbrause wurde gleich der Geruch, die Farbe und der Geschmack von dem süßen Produkt Honig festgestellt.
Eine abschließende Fragestunde versetzte nicht nur die Lehrer sondern auch die Vertreter der Imkergemeinschaft in Staunen. Fleißig hatten die Schüler an diesem Tag gelernt und sich zum Thema Biene ein sehr gutes Wissen angeeignet. Anschlussprojekte Biene sind in Planung.
Auch wenn der Aufwand hoch ist, lohnt es sich in solche Projekte zu investieren und durchzuführen. Der Natur – der Umwelt – und unseren Kindern zuliebe.
Lydia Schubert

















