Neuer MIT-Kreisvorstand
Freitag, 21. März 2014, 11:15 Uhr
In der vergangenen Woche trafen sich die gewählten Vorstandsmitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU zu ihrer konstituierenden Sitzung. Und das kam dabei "heraus"...
Von links: Ronald Heinemann, Uwe Seifarth, Roland Handrek, Dr. Dirk Vetter, Maik Schröter, Horst Huck, Niels Neu und Wolfgang Flagmeyer
Zum Kreisvorsitzenden der MIT wurde der Geschäftsführer der HABAU Hoch und Tiefbau GmbH Heringen, Roland Handrek, einstimmig gewählt. Als Stellvertreter fungieren Gerold Reinhardt und Niels Neu sowie als Schatzmeister Uwe Seifarth.
Die Beisitzer Wolfgang Flagmeyer, Horst Huck, Sebastian Gerecke, Silvio Wagner, Sven Schlegel, Heiko Gassmann, Roland Heinemann, Maik Schröter und Dr. Dirk Vetter wurden ebenso einstimmig in den Kreisvorstand gewählt.
Als weiteren Tagungsordnungspunkt werteten die Vorstandsmitglieder die Festsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in Teilen der Ortslage Ilfeld und der damit verbundenen höheren Sicherheit für die Anwohner und Fußgänger aus. Die Mittelstandsvereinigung hatte auf ihrer Veranstaltung im November 20013 dieses Thema von zahlreichen Ilfeldern als Aufgabe aufgegeben bekommen und mit Unterstützung des Straßenbauamtes Leinefelde-Worbis, der Unteren Verkehrsbehörde, der Gemeinde Ilfeld/Harztor, des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr, der zuständigen Staatssekretärin Inge Klaan und der Landrätin Birgit Keller eine schnelle unbürokratische Errichtung einer dreißiger Zone erreicht.
Weiterhin begrüßten die Vorständler den ersten Spatenstich für 50 altersgerechte Wohnungen in Nordhausen-Nord durch die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen. Vorsitzender Roland Handrek wünschte sich in diesem Zusammenhang, dass zukünftig bei kommunalen Auftraggebern auch Architekturbüros aus der Region Berücksichtigung finden. Aus seiner täglichen Praxis weiß er, dass es auch in und um Nordhausen gute Architektur- und Ingenieurbüros gibt und er bedauert es sehr, dass bei dem hier vorausgegangenen Architektenwettbewerb wie auch beim Bau der Kulturbibliothek der Zuschlag an ein Büro aus Weimar gegangen ist.
Der Vorstand verständigte sich darauf, künftig stärker die aktuellen Probleme des Mittelstandes aufzugreifen und durch seine parlamentarische Verankerung auf Bundesebene Einfluss zu nehmen, um den Mittelstand vor einem weiteren Bürokratiewahn auf EU-Ebene und noch höheren Abgaben und Steuern zu bewahren.
Autor: redVon links: Ronald Heinemann, Uwe Seifarth, Roland Handrek, Dr. Dirk Vetter, Maik Schröter, Horst Huck, Niels Neu und Wolfgang Flagmeyer
Zum Kreisvorsitzenden der MIT wurde der Geschäftsführer der HABAU Hoch und Tiefbau GmbH Heringen, Roland Handrek, einstimmig gewählt. Als Stellvertreter fungieren Gerold Reinhardt und Niels Neu sowie als Schatzmeister Uwe Seifarth.
Die Beisitzer Wolfgang Flagmeyer, Horst Huck, Sebastian Gerecke, Silvio Wagner, Sven Schlegel, Heiko Gassmann, Roland Heinemann, Maik Schröter und Dr. Dirk Vetter wurden ebenso einstimmig in den Kreisvorstand gewählt.
Als weiteren Tagungsordnungspunkt werteten die Vorstandsmitglieder die Festsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in Teilen der Ortslage Ilfeld und der damit verbundenen höheren Sicherheit für die Anwohner und Fußgänger aus. Die Mittelstandsvereinigung hatte auf ihrer Veranstaltung im November 20013 dieses Thema von zahlreichen Ilfeldern als Aufgabe aufgegeben bekommen und mit Unterstützung des Straßenbauamtes Leinefelde-Worbis, der Unteren Verkehrsbehörde, der Gemeinde Ilfeld/Harztor, des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr, der zuständigen Staatssekretärin Inge Klaan und der Landrätin Birgit Keller eine schnelle unbürokratische Errichtung einer dreißiger Zone erreicht.
Weiterhin begrüßten die Vorständler den ersten Spatenstich für 50 altersgerechte Wohnungen in Nordhausen-Nord durch die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen. Vorsitzender Roland Handrek wünschte sich in diesem Zusammenhang, dass zukünftig bei kommunalen Auftraggebern auch Architekturbüros aus der Region Berücksichtigung finden. Aus seiner täglichen Praxis weiß er, dass es auch in und um Nordhausen gute Architektur- und Ingenieurbüros gibt und er bedauert es sehr, dass bei dem hier vorausgegangenen Architektenwettbewerb wie auch beim Bau der Kulturbibliothek der Zuschlag an ein Büro aus Weimar gegangen ist.
Der Vorstand verständigte sich darauf, künftig stärker die aktuellen Probleme des Mittelstandes aufzugreifen und durch seine parlamentarische Verankerung auf Bundesebene Einfluss zu nehmen, um den Mittelstand vor einem weiteren Bürokratiewahn auf EU-Ebene und noch höheren Abgaben und Steuern zu bewahren.

