Brasilianische Geschichten
Mittwoch, 19. März 2014, 15:04 Uhr
Buchhändler Dietrich Rose erkundet bei einer Veranstaltung der Kreisvolkshochschule mit den Teilnehmern das literarische Brasilien. Hier schon man ein klitze-kleiner Vorgeschmack...
Brasilien ist der fünftgrößte Staat der Erde und mit 192 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Südamerikas. Es macht sich gerade auf den Weg zu den großen Industrienationen und war im Jahr 2013 zum zweiten Mal Ehrengast der Frankfurter Buchmesse.
Kultur und Kunst und damit auch die Literatur kommen aus zwei Quellen, der indianischen Urbevölkerung und den durch Kolonialismus und Einwanderung geprägten Einflüssen aus Europa und Afrika. Unvorstellbar viele kulturelle Einflüsse, Verflechtungen und Mentalitäten prägen diesen halben Kontinent. Ausdruck dessen ist auch eine in 500 Jahren gewachsene Literatur, die dieses Land mit seiner großen Vielgestaltigkeit in Geschichten beschreibt.
Viele bedeutende brasilianische Schriftsteller und Dichter prägen dieses Land, darunter Jorge Amado, Antonio Callado, Euclides da Cunha, Graciliano Ramos, Joao Ubaldo Ribeiro und Paolo Coelho. Die Eindrücke und Reflexionen mit ortsbezogenen Texten der Autoren, die Verschränkung von realer und literarischer Wirklichkeit lassen einen facettenreichen Bilderbogen von Landschaften, Orten und Menschen dieses faszinierenden Landes entstehen. Termin für die Lesung ist der 8. April von 17.30 bis 19 Uhr im Buchhaus Rose. Die Gebühr von 4 Euro wird vor Ort eingesammelt. Anmeldungen sind bis zum 2. April unter Telefon 03631 60910 möglich.
Autor: redBrasilien ist der fünftgrößte Staat der Erde und mit 192 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Südamerikas. Es macht sich gerade auf den Weg zu den großen Industrienationen und war im Jahr 2013 zum zweiten Mal Ehrengast der Frankfurter Buchmesse.
Kultur und Kunst und damit auch die Literatur kommen aus zwei Quellen, der indianischen Urbevölkerung und den durch Kolonialismus und Einwanderung geprägten Einflüssen aus Europa und Afrika. Unvorstellbar viele kulturelle Einflüsse, Verflechtungen und Mentalitäten prägen diesen halben Kontinent. Ausdruck dessen ist auch eine in 500 Jahren gewachsene Literatur, die dieses Land mit seiner großen Vielgestaltigkeit in Geschichten beschreibt.
Viele bedeutende brasilianische Schriftsteller und Dichter prägen dieses Land, darunter Jorge Amado, Antonio Callado, Euclides da Cunha, Graciliano Ramos, Joao Ubaldo Ribeiro und Paolo Coelho. Die Eindrücke und Reflexionen mit ortsbezogenen Texten der Autoren, die Verschränkung von realer und literarischer Wirklichkeit lassen einen facettenreichen Bilderbogen von Landschaften, Orten und Menschen dieses faszinierenden Landes entstehen. Termin für die Lesung ist der 8. April von 17.30 bis 19 Uhr im Buchhaus Rose. Die Gebühr von 4 Euro wird vor Ort eingesammelt. Anmeldungen sind bis zum 2. April unter Telefon 03631 60910 möglich.
