Gutes Wirtschaftsklima
Dienstag, 18. März 2014, 13:54 Uhr
Das wirtschaftliche Klima in Nordhausen ist nach Ansicht von Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sehr gut. Die nnz mit weiteren Einzelheiten des heutigen Unternehmerfrühstücks...
"Ich denke, wir dürfen zufrieden sein, sagte Zeh. Das Treffen solle künftig regelmäßig stattfinden. Wir als Stadt wollen uns auch bei den Unternehmen versichern, ob wir bei den ökonomischen Grundbedingungen, für die wir als Stadt verantwortlich sind, auf dem richtigen Weg sind, so der Oberbürgermeister.
Die Arbeitslosenquote in der Stadt sei innerhalb eines Jahres von 14,8 Prozent auf inzwischen 10,8 Prozent gesunken. Das sei zwar kein zufrieden stellender Wert. Der Trend weist aber in die richtige Richtung, so der Oberbürgermeister.
Wichtig sei auch, dass es in den zurückliegenden Monaten in der Stadt zahlreiche Neuansiedlungen von Unternehmen gegeben habe, wie zum Beispiel der Firma GSM, Gruber Agrartechnik oder der Firma Beckert Brunnenbau. Doch genauso wichtig ist für die Stadt auch die Pflege der bestehenden Unternehmen, die seit Jahren für Kontinuität und Stabilität sorgen.
Solide sei auch die Entwicklung der Gewerbesteuer-Einnahmen auf 14 Millionen Euro. Ich denke, dass der aktuelle Gewerbesteuerhebesatz von 400 stabil gehalten- und nicht erhöht werden sollte, sagte Dr. Zeh. Oft wird drauf verwiesen, dass Erfurt oder Jena höhere Gewerbesteuern haben. Unser Maßstab sind aber nicht die Städte entlang der A4, sondern entlang der A 38. Im Vergleich mit den dort benachbarten Regionen müssen wir wettbewerbsfähig bleiben, was die Gewerbesteuern betrifft.
Voraussichtlich im Herbst könne man Investoren erste Teilflächen im Industriegebiet Goldene Aue anbieten, sagte Dr. Zeh weiter, Bis dahin seien in diesen Arealen die Erschließungsarbeiten abgeschlossen.
Autor: red"Ich denke, wir dürfen zufrieden sein, sagte Zeh. Das Treffen solle künftig regelmäßig stattfinden. Wir als Stadt wollen uns auch bei den Unternehmen versichern, ob wir bei den ökonomischen Grundbedingungen, für die wir als Stadt verantwortlich sind, auf dem richtigen Weg sind, so der Oberbürgermeister.
Die Arbeitslosenquote in der Stadt sei innerhalb eines Jahres von 14,8 Prozent auf inzwischen 10,8 Prozent gesunken. Das sei zwar kein zufrieden stellender Wert. Der Trend weist aber in die richtige Richtung, so der Oberbürgermeister.
Wichtig sei auch, dass es in den zurückliegenden Monaten in der Stadt zahlreiche Neuansiedlungen von Unternehmen gegeben habe, wie zum Beispiel der Firma GSM, Gruber Agrartechnik oder der Firma Beckert Brunnenbau. Doch genauso wichtig ist für die Stadt auch die Pflege der bestehenden Unternehmen, die seit Jahren für Kontinuität und Stabilität sorgen.
Solide sei auch die Entwicklung der Gewerbesteuer-Einnahmen auf 14 Millionen Euro. Ich denke, dass der aktuelle Gewerbesteuerhebesatz von 400 stabil gehalten- und nicht erhöht werden sollte, sagte Dr. Zeh. Oft wird drauf verwiesen, dass Erfurt oder Jena höhere Gewerbesteuern haben. Unser Maßstab sind aber nicht die Städte entlang der A4, sondern entlang der A 38. Im Vergleich mit den dort benachbarten Regionen müssen wir wettbewerbsfähig bleiben, was die Gewerbesteuern betrifft.
Voraussichtlich im Herbst könne man Investoren erste Teilflächen im Industriegebiet Goldene Aue anbieten, sagte Dr. Zeh weiter, Bis dahin seien in diesen Arealen die Erschließungsarbeiten abgeschlossen.

