nnz-Rückspiegel: 11. April 2003
Dienstag, 11. Mai 2004, 06:08 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Korn, Mütter und Autos
Sonnenschein für Mütter, Korn und Auto
Die dritte Truck-Sammel-Börse war noch keine Stunde geöffnet, da war das Betriebsgelände der Nordbrand Nordhausen GmbH schon knackevoll. Die Vorbereitungen hatten sich gelohnt und der liebe Gott muß entweder Schnapsbrenner oder Autoliebhaber sein. Wie fast immer stapelte Nordbrand-Geschäftsführer Hans-Joachim Junker tief, wenn er in seiner Eröffnungsansprache von einer kleinen Tradition sprach. Hatten schon die ersten beiden Börsen die Erwartungen der Organisatoren und Besucher mehr als nur erfüllt, so wird es in diesem Jahr einen neuen Rekord geben. Dessen ist sich auch Marketing-Chef Gerd Knoche sicher und peilt eine Zahl jenseits der 12.000 an. Knoche wollte kurz nach 10 Uhr die Stände des Nordhäuser Unternehmens ohne Beiwerk fotografieren, doch da war die Chance schon vertan. Um 10 Uhr war die große Halle gefüllt, die Schlange am Glücksrad auf 20 Meter angewachsen, beim Chantré-Angeln sah es ähnlich aus und an der Strandbar wurde genüsslich Caipirinha oder Pina Colada geschlürft...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzKorn, Mütter und Autos
Sonnenschein für Mütter, Korn und Auto
Die dritte Truck-Sammel-Börse war noch keine Stunde geöffnet, da war das Betriebsgelände der Nordbrand Nordhausen GmbH schon knackevoll. Die Vorbereitungen hatten sich gelohnt und der liebe Gott muß entweder Schnapsbrenner oder Autoliebhaber sein. Wie fast immer stapelte Nordbrand-Geschäftsführer Hans-Joachim Junker tief, wenn er in seiner Eröffnungsansprache von einer kleinen Tradition sprach. Hatten schon die ersten beiden Börsen die Erwartungen der Organisatoren und Besucher mehr als nur erfüllt, so wird es in diesem Jahr einen neuen Rekord geben. Dessen ist sich auch Marketing-Chef Gerd Knoche sicher und peilt eine Zahl jenseits der 12.000 an. Knoche wollte kurz nach 10 Uhr die Stände des Nordhäuser Unternehmens ohne Beiwerk fotografieren, doch da war die Chance schon vertan. Um 10 Uhr war die große Halle gefüllt, die Schlange am Glücksrad auf 20 Meter angewachsen, beim Chantré-Angeln sah es ähnlich aus und an der Strandbar wurde genüsslich Caipirinha oder Pina Colada geschlürft...ausführlich im nnz-Archiv