100 mal Dankeschön
Montag, 10. März 2014, 06:51 Uhr
Am vergangenen Samstag verteilten die Mitglieder der Jungen Union Nordhausen über 100 Blumen an Bürgerinnen in Nordhausen und Heringen. Das die JU mit Frauen in Führungspositionen "kann", zeigte nicht zuletzt die gut sechs Jahre andauernde Amtszeit der ehemaligen JU-Kreisvorsitzenden...
Frauen, die heuzutage in der Wirtschaft oftmals auch in Spitzenpositionen zu finden sind, sollten dies auch weiterhin verstärkt in der Politik tun. Eine Diskussionen darüber, ob ein Chef auch eine Chefin sein darf, empfindet die JU als veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Nicht nur die Wirtschaft, auch die Politik braucht mehr Frauen an den Schaltstellen.
Frauen sind in der Politik schon lange keine exotische Ausnahmeerscheinung mehr. Doch in politischen Ämtern und Mandaten sind sie noch immer unterrepräsentiert, vielleicht gibt es daher am 25.05.14 zur Kommunalwahl einige Überraschungen", so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Wenn man einmal einen Blick in die Vergangenheit wagt, gab es viele hervorragende Erfolge für die Frauen. Das Frauenwahlrecht war eine der zentralen Forderungen der Frauen, die vor über 100 Jahren zu Zehntausenden auf die Straße gingen. Heute können Frauen ganz selbstverständlich das aktive und passive Wahlrecht nutzen.
Seitdem sind deutliche Fortschritte in der Gleichstellung von Mann und Frau erzielt wurden, die nicht zuletzt in der ersten Bundeskanzlerin mit Angela Merkel ihren Höhepunkt findet.
Trotz der bereits erzielten Erfolge spiegeln die Frauen in der Politik nicht das wieder, was auf der Straße Alltag ist, nämlich das gut 50% der Bevölkerung weiblich sind. "Um mehr Frauen in der Politik begrüßen zu können, habe ich eine Bitte an die Damen im Kreis: Machen Sie mit, denn Politik auch für Frauen funktioniert nur mit Frauen!", so der JU Kreisvorsitzende.
Abseits des Themas Politik merkt sein Stellvertreter im Kreis, Stefan Hafermalz, augenzwinkendernd an "Eine Welt ohne Frauen wäre wie eine Welt ohne Blumen - trist, grau und langweilig." Anmerkung: Vorsorglich des prüfenden Blicks unserer hiesigen Gleichstellungsbeauftragen in Stadt und Kreis soll gesagt werden - alle Bezeichnungen gelten sowohl in männlicher, als auch in weiblicher Form.
Autor: redFrauen, die heuzutage in der Wirtschaft oftmals auch in Spitzenpositionen zu finden sind, sollten dies auch weiterhin verstärkt in der Politik tun. Eine Diskussionen darüber, ob ein Chef auch eine Chefin sein darf, empfindet die JU als veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Nicht nur die Wirtschaft, auch die Politik braucht mehr Frauen an den Schaltstellen.
Frauen sind in der Politik schon lange keine exotische Ausnahmeerscheinung mehr. Doch in politischen Ämtern und Mandaten sind sie noch immer unterrepräsentiert, vielleicht gibt es daher am 25.05.14 zur Kommunalwahl einige Überraschungen", so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Wenn man einmal einen Blick in die Vergangenheit wagt, gab es viele hervorragende Erfolge für die Frauen. Das Frauenwahlrecht war eine der zentralen Forderungen der Frauen, die vor über 100 Jahren zu Zehntausenden auf die Straße gingen. Heute können Frauen ganz selbstverständlich das aktive und passive Wahlrecht nutzen.
Seitdem sind deutliche Fortschritte in der Gleichstellung von Mann und Frau erzielt wurden, die nicht zuletzt in der ersten Bundeskanzlerin mit Angela Merkel ihren Höhepunkt findet.
Trotz der bereits erzielten Erfolge spiegeln die Frauen in der Politik nicht das wieder, was auf der Straße Alltag ist, nämlich das gut 50% der Bevölkerung weiblich sind. "Um mehr Frauen in der Politik begrüßen zu können, habe ich eine Bitte an die Damen im Kreis: Machen Sie mit, denn Politik auch für Frauen funktioniert nur mit Frauen!", so der JU Kreisvorsitzende.
Abseits des Themas Politik merkt sein Stellvertreter im Kreis, Stefan Hafermalz, augenzwinkendernd an "Eine Welt ohne Frauen wäre wie eine Welt ohne Blumen - trist, grau und langweilig." Anmerkung: Vorsorglich des prüfenden Blicks unserer hiesigen Gleichstellungsbeauftragen in Stadt und Kreis soll gesagt werden - alle Bezeichnungen gelten sowohl in männlicher, als auch in weiblicher Form.

