Brokdorf | Tschernobyl - Was wäre, wenn…?
Mittwoch, 05. März 2014, 14:16 Uhr
Im Foyer des Rathauses haben jetzt der Fotograf und Journalist Alexander Neureuter (im Bild) und Michael Welz von der ausrichtenden Heinrich-Böll-Stiftung die Ausstellung Brokdorf | Tschernobyl - Was wäre, wenn…? eröffnet...
Die Ausstellung von Alexander Neureuter zeigt 70 Gegenüberstellungen zur Atomkraft anhand der Städte Brokdorf und Tschernobyl mit Bildern und Texten.
Die Schau kann bis zum 21. März während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.
Der deutsche Umwelt-Fotojournalist Neureuter (im Bild) – seit Jahren aktiv in der Anti AKW-Bewegung - war 2011 zehn Tage lang in der evakuierten Sperrzone von Tschernobyl unterwegs und begab sich auf Spurensuche. Dabei sind die Tschernobyl-Dokumente der Ausstellung entstanden.
Gabriela Sennecke vom städtischen Umweltbereich lädt besonders alle Schulklassen zum Besuch der Ausstellung ein: Wenn Interesse an einer Führung besteht, bin ich zur Anmeldung telefonisch über die Nummer 03631 / 696 329 zu erreichen.
Autor: redDie Ausstellung von Alexander Neureuter zeigt 70 Gegenüberstellungen zur Atomkraft anhand der Städte Brokdorf und Tschernobyl mit Bildern und Texten.
Die Schau kann bis zum 21. März während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.
Der deutsche Umwelt-Fotojournalist Neureuter (im Bild) – seit Jahren aktiv in der Anti AKW-Bewegung - war 2011 zehn Tage lang in der evakuierten Sperrzone von Tschernobyl unterwegs und begab sich auf Spurensuche. Dabei sind die Tschernobyl-Dokumente der Ausstellung entstanden.
Gabriela Sennecke vom städtischen Umweltbereich lädt besonders alle Schulklassen zum Besuch der Ausstellung ein: Wenn Interesse an einer Führung besteht, bin ich zur Anmeldung telefonisch über die Nummer 03631 / 696 329 zu erreichen.

