Unterstützung zugesagt
Donnerstag, 27. Februar 2014, 12:38 Uhr
Am Montag dieser Woche kam der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) zu einer weiteren Sitzung zusammen. Dabei konnte mit den Firmenausbildungsverbund Nordthüringen (FAV) das 130. Mitglied des Verbandes begrüßt und aufgenommen werden. Das war aber noch nicht alles...
Übereinstimmung herrschte im Vorstand, dass der Fokus der Vereinstätigkeit in diesem Jahr auf das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue gelegt werden soll.
Wir haben uns als Unternehmerverband in den vergangenen Jahren immer wieder für die Entwicklung dieses Industriegebietes stark gemacht und wollen nicht nachlassen. Insofern ist es folgerichtig, dass sich der NUV auch weiterhin - vor allem im Jahr der Erschließungsarbeiten - mit diesem für die Wirtschaft so wichtigen Thema beschäftigt”, gibt Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker die Marschrichtung vor.
Am 15. Mai soll es deshalb eine Begehung des Areals entlang der ehemaligen B80 zwischen Nordhausen und Urbach geben. Dabei wollen die Vorständler klare Auskunft von Seiten der Landesentwicklungsgesellschaft und des Planungsverbandes wissen, mit welchen Mitteln die Vermarktung des 100 Hektar großen Areals angegangen und wann damit begonnen werden soll. Wir werden auch weiterhin anbieten, mit den überregionalen Kontakten aus der Unternehmerschaft heraus, die Vermarktung der Industriefläche zu unterstützen”, bietet Junker im Namen des NUV-Vorstandes an.
Als Gast wurde von Hans-Joachim Junker die Dezernentin der Stadt Nordhausen, Hannelore Haase, begrüßt. Frau Haase informierte unter anderem, dass eine finanzielle Unterstützung oder gar kommunale Betreibung des IFA-Museums nicht machbar sei. Sie unterbreitete deshalb den Vorschlag, das Museum an der Motorenstraße in Industriemuseum Nordhausen” umzubenennen. Damit solle einerseits die Aufarbeitung der industriellen Geschichte der Rolandstadt auf breitere Füße gestellt und andererseits möglichst auch die finanzielle Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft heraus initiiert werden.
Seitens des Vorstandes des NUV wurde erklärt, dass diese Neuausrichtung zuerst im Förderverein des IFA-Museums diskutiert werden müsse. Danach müsse ein solcher Vorschlag aus den Reihen des IFA-Vereins kommen, der dann über die Mitglieder des Unternehmerverbandes kommuniziert und unterstützt werden könne. Allerdings gab Junker auch zu bedenken, dass der Sponsoring-Kuchen” eines jeden Unternehmens nur einmal vorhanden sei. Hier bedarf es aus Sicht des NUV noch eines längeren Diskussions- und Findungsprozesses.
Während der Vorstandssitzung wurden schließlich wichtige Termine abgestimmt. So wird es im Vorfeld der Landtagswahlen Anfang Juli eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der demokratischen Parteien geben und schließlich muss seitens des Vorstandes die Festveranstaltung aus Anlass des zehnten Geburtstages des Nordhäuser Unternehmerverbandes noch intensiv vorbereitet werden.
Autor: redÜbereinstimmung herrschte im Vorstand, dass der Fokus der Vereinstätigkeit in diesem Jahr auf das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue gelegt werden soll.
Wir haben uns als Unternehmerverband in den vergangenen Jahren immer wieder für die Entwicklung dieses Industriegebietes stark gemacht und wollen nicht nachlassen. Insofern ist es folgerichtig, dass sich der NUV auch weiterhin - vor allem im Jahr der Erschließungsarbeiten - mit diesem für die Wirtschaft so wichtigen Thema beschäftigt”, gibt Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker die Marschrichtung vor.
Am 15. Mai soll es deshalb eine Begehung des Areals entlang der ehemaligen B80 zwischen Nordhausen und Urbach geben. Dabei wollen die Vorständler klare Auskunft von Seiten der Landesentwicklungsgesellschaft und des Planungsverbandes wissen, mit welchen Mitteln die Vermarktung des 100 Hektar großen Areals angegangen und wann damit begonnen werden soll. Wir werden auch weiterhin anbieten, mit den überregionalen Kontakten aus der Unternehmerschaft heraus, die Vermarktung der Industriefläche zu unterstützen”, bietet Junker im Namen des NUV-Vorstandes an.
Als Gast wurde von Hans-Joachim Junker die Dezernentin der Stadt Nordhausen, Hannelore Haase, begrüßt. Frau Haase informierte unter anderem, dass eine finanzielle Unterstützung oder gar kommunale Betreibung des IFA-Museums nicht machbar sei. Sie unterbreitete deshalb den Vorschlag, das Museum an der Motorenstraße in Industriemuseum Nordhausen” umzubenennen. Damit solle einerseits die Aufarbeitung der industriellen Geschichte der Rolandstadt auf breitere Füße gestellt und andererseits möglichst auch die finanzielle Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft heraus initiiert werden.
Seitens des Vorstandes des NUV wurde erklärt, dass diese Neuausrichtung zuerst im Förderverein des IFA-Museums diskutiert werden müsse. Danach müsse ein solcher Vorschlag aus den Reihen des IFA-Vereins kommen, der dann über die Mitglieder des Unternehmerverbandes kommuniziert und unterstützt werden könne. Allerdings gab Junker auch zu bedenken, dass der Sponsoring-Kuchen” eines jeden Unternehmens nur einmal vorhanden sei. Hier bedarf es aus Sicht des NUV noch eines längeren Diskussions- und Findungsprozesses.
Während der Vorstandssitzung wurden schließlich wichtige Termine abgestimmt. So wird es im Vorfeld der Landtagswahlen Anfang Juli eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der demokratischen Parteien geben und schließlich muss seitens des Vorstandes die Festveranstaltung aus Anlass des zehnten Geburtstages des Nordhäuser Unternehmerverbandes noch intensiv vorbereitet werden.
