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Montag, 24. Februar 2014, 17:20 Uhr
Mit einigem Erstaunen registrieren Nordhäuser den Stopp der Bauarbeiten entlang des neuen Einkaufszentrum am Pferdemarkt. Auch soll der Termin auf einem Baustellenschild verändert worden sein...

Schild - Termin geändert (Foto: nnz) Schild - Termin geändert (Foto: nnz)

Ein aufmerksamer Leser der nnz hatte in der vergangenen Woche beobachtet, wie an einem Baustellenschild am Kranich-Kreisel das Datum der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts von Juni 2014 auf Oktober 2014 ausgetauscht wurde. Aus dem Rathaus hieß es dazu, dass es sich um einen falschen Termin gehandelt habe, "Von vornherein galt als Ende der Baummaßnahme der Oktober", wurde aus dem Bauamt mitgeteilt.

Morgen soll es hier weitergehen (Foto: nnz) Morgen soll es hier weitergehen (Foto: nnz)

In der vergangenen Woche befragte die nnz die Stadtverwaltung, wann es denn mit den Restarbeiten entlang der Kranichstraße weitergehe? Dazu die Antwort aus dem Rathaus:

Die Bauarbeiten beginnen wieder am 24.02.2014 unter halbseitiger Sperrung der Kranichstraße. Eigentlich war vorgesehen, die Bauarbeiten unter Vollsperrung der Kranichstraße fortzuführen. Die Stadtverwaltung hat aber der Bitte des Centermanagment entsprochen, die Kranichstraße für die nächsten drei Wochen im Einrichtungsverkehr geöffnet zu lassen. In dieser Zeit sollen die Pflasterarbeiten an der Marktpassage fertiggestellt werden.

Nun ja, heute war der 24. Februar, viel getan hat sich in den zurückliegenden Stunden nicht, wie auf dem Foto zu sehen ist. Deshalb nun eine weitere Antwort auf der Verwaltung:

Ab Dienstag, dem 25. Februar, muss jeweils in der Zeit von 7 Uhr bis 16 Uhr die Kranichstraße wieder vollgesperrt werden. Grund ist die Wiederaufnahme der Straßen- und Begleitbereichsbauarbeiten. Das Parkhaus der Einkaufspassage ist aber geöffnet und bleibt immer über die Wallrothstraße erreichbar. Nach Ende der täglichen Bauarbeiten gegen 16 Uhr wird die Straße jeweils wieder geöffnet.
 
Es wird um Verständnis gebeten, dass eine halbseitige Öffnung der Straße nicht möglich ist, da mit erheblichen Staus bzw. aufgrund der Straßenenge im Zusammenhang mit starken Baustellen- und Individualverkehr mit Unfällen zu rechnen wäre.

Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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