Warnung vor der Schweinepest
Montag, 24. Februar 2014, 16:55 Uhr
In Polen wurde bei zwei Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt. Dies wird von offizieller Seite bestätigt, wie das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Nordhausen informiert...
Beide Wildschweine wurden nahe der weißrussischen Grenze tot aufgefunden und untersucht. Damit tritt die ASP erstmals in Polen und damit in einem unserer Nachbarländer auf...
Eine Weiterverbreitung des Virus auch über Transportfahrzeuge, die aus den betreffenden Regionen zurückkehren, sowie mit Produkten aus nicht durchgegartem Fleisch (Schinken, Salami usw.) infizierter Schweine ist nicht auszuschließen. Besonders das verbotene Verfüttern von Speiseabfällen stellt hierbei eine nicht außer Acht zu lassende Infektionsquelle dar.
Um eine weitere Verbreitung des Erregers zu verhindern, wird außerdem eindringlich auf das Verbot der Einfuhr von tierischen Erzeugnissen aus Drittländern im privaten Reiseverkehr hingewiesen. Es wurden Empfehlungen an Tierärzte, Tierhalter aber auch an Jäger in Bezug auf die ASP gegeben.
Hierzu gibt es auch ein Merkblatt . des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.
Autor: redBeide Wildschweine wurden nahe der weißrussischen Grenze tot aufgefunden und untersucht. Damit tritt die ASP erstmals in Polen und damit in einem unserer Nachbarländer auf...
Eine Weiterverbreitung des Virus auch über Transportfahrzeuge, die aus den betreffenden Regionen zurückkehren, sowie mit Produkten aus nicht durchgegartem Fleisch (Schinken, Salami usw.) infizierter Schweine ist nicht auszuschließen. Besonders das verbotene Verfüttern von Speiseabfällen stellt hierbei eine nicht außer Acht zu lassende Infektionsquelle dar.
Um eine weitere Verbreitung des Erregers zu verhindern, wird außerdem eindringlich auf das Verbot der Einfuhr von tierischen Erzeugnissen aus Drittländern im privaten Reiseverkehr hingewiesen. Es wurden Empfehlungen an Tierärzte, Tierhalter aber auch an Jäger in Bezug auf die ASP gegeben.
Hierzu gibt es auch ein Merkblatt . des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.
