Sparen an der Spitze?
Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:00 Uhr
Die Nordhäuser Rathausspitze soll sparen. Das fordert jetzt die FDP-Fraktion. Aber natürlich nicht sofort - wo kommen wir denn da hin...
"Bei der zukünftigen Neubesetzung bzw. -wahl der Posten in der Verwaltungsspitze (Oberbürgermeister und Beigeordnete) soll immer die niedrigst mögliche Besoldungsgruppe gewählt werden", heißt es in einem Antrag der liberalen im Stadtrat.
Die Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung der Stadt gehen davon aus, dass wir einen Einwohnerrückgang haben werden. Weiterhin sei die finanzielle Belastung Nordhausens nicht rückläufig, sondern eher steigend, wird zur Begründung angeführt.
"Angesichts dieser Tatsachen ist es der Bevölkerung nicht länger vermittelbar, warum die Verwaltungsleitung immer mit der höchstmöglichen Besoldungsgruppe versehen wird. Der Oberbürgermeister äußerte unlängst, dass es beim Sparen keine Tabus geben darf.
Die Rathausleitung muss mit gutem Beispiel voran gehen. Andere Kommunen wie Heringen oder auch der Landkreis gehen diesen Weg bereits."
Autor: red"Bei der zukünftigen Neubesetzung bzw. -wahl der Posten in der Verwaltungsspitze (Oberbürgermeister und Beigeordnete) soll immer die niedrigst mögliche Besoldungsgruppe gewählt werden", heißt es in einem Antrag der liberalen im Stadtrat.
Die Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung der Stadt gehen davon aus, dass wir einen Einwohnerrückgang haben werden. Weiterhin sei die finanzielle Belastung Nordhausens nicht rückläufig, sondern eher steigend, wird zur Begründung angeführt.
"Angesichts dieser Tatsachen ist es der Bevölkerung nicht länger vermittelbar, warum die Verwaltungsleitung immer mit der höchstmöglichen Besoldungsgruppe versehen wird. Der Oberbürgermeister äußerte unlängst, dass es beim Sparen keine Tabus geben darf.
Die Rathausleitung muss mit gutem Beispiel voran gehen. Andere Kommunen wie Heringen oder auch der Landkreis gehen diesen Weg bereits."
