Hindernisse schaffen
Samstag, 08. Februar 2014, 08:15 Uhr
Straßen sind eigentlich dazu da, im maximal vorgeschriebenen Tempo zu fahren. In Nordhausen ist das ein wenig anders. Da werden künstliche Hindernisse errichtet, um die Fahrt zu einem Erlebnis werden zu lassen. Die nnz mit einem Beispiel...
Die Albert-Träger-Straße in diesen Tagen. Wer einst dachte, dass die Absperrungen im Zusammenhang mit dem Verlegen der letzten Kilometer der Talsperrenleitung zum Wasserwerk stehen, der irrt. Die bleiben bestehen. Vom städtischen Bauamt erhielt die nnz folgende Antwort:
"Die provisorische Einschnürung wurde vom Bauamt beauftragt, um festzustellen, ob mit einer Straßenrestbreite von 5,50 Meter der Verkehr weiterhin in beide Richtungen funktioniert." Diese Breite lasse laut Bauamt den Begegnungsfall Lkw und Pkw bei 50 kmh zu. Nun hatte die nnz das am Donnerstag getestet. In diesem Fall musste bereits ein Pkw beim Begegnungsfall "Pkw/Pkw" stoppen, um ein seitliches Touchieren zu
vermeiden.
Weiter in der Antwort vom Amt: "Die Einschnürung soll dann beim Ausbau der Albert-Träger-Straße mit Hochborden richtig ausgebaut werden. Ziel ist, die Durchgangsgeschwindigkeit zu reduzieren und den vorhandenen Baum besser zu schützen. Als in der Bürgerinformation die Baumaßnahme im vergangen Jahr vorgestellt wurde, waren die Grundstückseigentümer entlang der Straße für diese Einschnürung. Dem Amt sind bisher keine Probleme mit dem Provisorium bekannt."
Tip der Redaktion: Vielleicht sollte das mal vor Ort überprüft werden, 20 Minuten reichen da bequem aus.
Autor: redDie Albert-Träger-Straße in diesen Tagen. Wer einst dachte, dass die Absperrungen im Zusammenhang mit dem Verlegen der letzten Kilometer der Talsperrenleitung zum Wasserwerk stehen, der irrt. Die bleiben bestehen. Vom städtischen Bauamt erhielt die nnz folgende Antwort:
"Die provisorische Einschnürung wurde vom Bauamt beauftragt, um festzustellen, ob mit einer Straßenrestbreite von 5,50 Meter der Verkehr weiterhin in beide Richtungen funktioniert." Diese Breite lasse laut Bauamt den Begegnungsfall Lkw und Pkw bei 50 kmh zu. Nun hatte die nnz das am Donnerstag getestet. In diesem Fall musste bereits ein Pkw beim Begegnungsfall "Pkw/Pkw" stoppen, um ein seitliches Touchieren zu
vermeiden.
Weiter in der Antwort vom Amt: "Die Einschnürung soll dann beim Ausbau der Albert-Träger-Straße mit Hochborden richtig ausgebaut werden. Ziel ist, die Durchgangsgeschwindigkeit zu reduzieren und den vorhandenen Baum besser zu schützen. Als in der Bürgerinformation die Baumaßnahme im vergangen Jahr vorgestellt wurde, waren die Grundstückseigentümer entlang der Straße für diese Einschnürung. Dem Amt sind bisher keine Probleme mit dem Provisorium bekannt."
Tip der Redaktion: Vielleicht sollte das mal vor Ort überprüft werden, 20 Minuten reichen da bequem aus.



