Zu Besuch bei Norsystec
Donnerstag, 06. Februar 2014, 16:04 Uhr
Was sich hier in relativ kurzer Zeit entwickelt hat, ist beeindruckend, sagte Birgit Keller bei ihrem heutigen Besuch bei der Firma Norsystec in Nohra. Einzelheiten wie immer mit dem bekannten Klick in Ihrer nnz...
Geschäftsführer Dr. Sven Vogt führte die Landrätin durch die Hallen des Unternehmens, das sich in der Hainleite vor rund fünf Jahren als Tochter der KKT Holding aus Osterode am Harz angesiedelt hat.
Der Start 2008 in Nohra gestaltete sich durch die allgemeine Wirtschaftskrise nicht einfach. Aber aus einer Krise kann man als Gewinner hervorgehen, sagt Geschäftsführer Dr. Sven Vogt. Wir bieten ein breites Spektrum an Produkten. Angefangen beim Automobilsektor bis zu Pharma- und Nahrungsmittelindustrie, Medizin- und Sicherheitstechnik, Reifenfertigung oder Flugzeugbau. Die eigene Forschung und Entwicklung spielt eine entscheidende Rolle dabei, sich weltweit am Markt erfolgreich zu behaupten. Auf den Standort Nohra sei man mehr oder weniger per Zufall gestoßen. Eine Halle stand hier leer. Doch die Standortwahl hat sich bewährt: Der Vorteil von Nohra ist, dass wir hier für unsere Kunden geografisch optimal liegen. Wir sind die nördliche Bastion, die meisten unserer Konkurrenten sitzen weiter im Süden, sagte Dr. Sven Vogt.
Auch die gute Verbindung nach Leipzig sei Gold wert. Nohra sei der am stärksten wachsende Standort der KKT-Gruppe, so Vogt. Eine Erweiterung plant die Firma in diesem Jahr, eine neue Produktionshalle wird entstehen. Zurzeit hat das Unternehmen rund 110 Mitarbeiter in Nohra, etwa zwei Drittel davon sind Frauen und die große Mehrheit kommt aus dem Landkreis Nordhausen.
Wir konnten im näheren Umkreis viele gute Fachleute gewinnen, so Dr. Vogt. Passend zum Wachstumskurs ist auch die eigene Ausbildung von Nachwuchskräften wichtig - Norsystec bildet Verfahrensmechaniker, Fachkräfte für Lagerlogistik und Industriekaufleute aus, die gute Zukunftsperspektiven im Unternehmen haben.
Autor: redGeschäftsführer Dr. Sven Vogt führte die Landrätin durch die Hallen des Unternehmens, das sich in der Hainleite vor rund fünf Jahren als Tochter der KKT Holding aus Osterode am Harz angesiedelt hat.
Der Start 2008 in Nohra gestaltete sich durch die allgemeine Wirtschaftskrise nicht einfach. Aber aus einer Krise kann man als Gewinner hervorgehen, sagt Geschäftsführer Dr. Sven Vogt. Wir bieten ein breites Spektrum an Produkten. Angefangen beim Automobilsektor bis zu Pharma- und Nahrungsmittelindustrie, Medizin- und Sicherheitstechnik, Reifenfertigung oder Flugzeugbau. Die eigene Forschung und Entwicklung spielt eine entscheidende Rolle dabei, sich weltweit am Markt erfolgreich zu behaupten. Auf den Standort Nohra sei man mehr oder weniger per Zufall gestoßen. Eine Halle stand hier leer. Doch die Standortwahl hat sich bewährt: Der Vorteil von Nohra ist, dass wir hier für unsere Kunden geografisch optimal liegen. Wir sind die nördliche Bastion, die meisten unserer Konkurrenten sitzen weiter im Süden, sagte Dr. Sven Vogt.
Auch die gute Verbindung nach Leipzig sei Gold wert. Nohra sei der am stärksten wachsende Standort der KKT-Gruppe, so Vogt. Eine Erweiterung plant die Firma in diesem Jahr, eine neue Produktionshalle wird entstehen. Zurzeit hat das Unternehmen rund 110 Mitarbeiter in Nohra, etwa zwei Drittel davon sind Frauen und die große Mehrheit kommt aus dem Landkreis Nordhausen.
Wir konnten im näheren Umkreis viele gute Fachleute gewinnen, so Dr. Vogt. Passend zum Wachstumskurs ist auch die eigene Ausbildung von Nachwuchskräften wichtig - Norsystec bildet Verfahrensmechaniker, Fachkräfte für Lagerlogistik und Industriekaufleute aus, die gute Zukunftsperspektiven im Unternehmen haben.



