Die häufigsten Krebsarten
Montag, 03. Februar 2014, 11:38 Uhr
Eine erschreckende Krankheit an der jährlich jedoch immerhin 490.000 Menschen allein in Deutschland (Quelle: Deutsche Krebshilfe) neu erkranken. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2050 einen Anstieg der Krebserkrankungen um 30%. Allein deshalb, weil unsere Gesellschaft immer älter wird und Krebs vor allem bei älteren Menschen auftritt...
Und doch gibt es auch jüngere Menschen, sogar unter 15 Jahren, die dieser tückischen Erkrankung zum Opfer fallen.
Hierzu muss man wissen, das Krebszellen entstehen können, weil bestimmte Gene Veränderungen aufweisen, die das körpereigene Reparatursystem nicht mehr allein beheben kann. Eine gefährliche Veränderung unserer Erbsubstanz also.
Eine ungesunde Lebensweise, aber auch UV-Strahlung, Tabakrauch, Chemikalien und chronische Infektionen begünstigen die Entstehung. In manchen Familien gibt es sogar eine erbliche Veranlagung dafür, den sogenannten familiären Krebs.
Zu den häufigsten Krebserkrankungen zählen in Deutschland vor allem Brustkrebs, Prostatakarzinome, Darmkrebs, Lungenkrebs, aber auch Gebärmutterhalskrebs und Hautkrebs.
Die meisten von ihnen sind kostenfrei und man kann beim Hausarzt erfragen, ab welchem Alter, welche Maßnahme möglich ist. Gerade in Familien, wo es vermehrt zu Krebserkrankungen kommt, gibt es auch spezielle Vorsorgeuntersuchungen, die man wahrnehmen kann.
Für alle ab 35, bei manchen Krankenkassen werden diese sogar ab 18 übernommen, gibt es beispielsweise die Möglichkeit zur Hautkrebsvorsorge zu gehen. Eine sinnvolle Untersuchung, für all die, welche zum Beispiel häufige Sonnenbrände hatten, leichtsinnig in der Sonne gewesen sind oder auch eine übermäßige Anzahl von Leberflecken und anderen Hautveränderungen aufweisen. Die Untersuchung tut nicht weh und kann bei zertifizierten Hautärzten durchgeführt werden.
Ein besonderes Verfahren für die Früherkennung von Hautkrebs ist die Dermatoskopie. Ein spezielles Licht, das die Früherkennung für den Hautarzt leichter macht, da man mit diesem Licht in die Tiefe von Leberflecken und Muttermalen schauen kann.
Ab dem 35. Lebensjahr darf man kostenfrei alle 2 Jahre eine solche Untersuchung - ein sogenannten Hautkrebs-Screening - für die Hautkrebsvorsorge in Anspruch nehmen. Jedoch gibt es bei der Dermatoskopie die Besonderheit, dass man hierfür einen geringen Kostenbeitrag, je nach Krankenkassenzugehörigkeit, selbst entrichten muss.
Doch wer regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen geht kann mit gutem Gewissen auf eine fachkundige Untersuchung zählen. Die Deutsche Krebshilfe und auch Hausärzte halten eine Vielzahl von Informationen für Interessierte bereit. Fragen zur Prävention also einfach stellen. Denn Früherkennung kann helfen die Gesundheit zu bewahren und vor allem Leben zu retten!
Autor: redUnd doch gibt es auch jüngere Menschen, sogar unter 15 Jahren, die dieser tückischen Erkrankung zum Opfer fallen.
Hierzu muss man wissen, das Krebszellen entstehen können, weil bestimmte Gene Veränderungen aufweisen, die das körpereigene Reparatursystem nicht mehr allein beheben kann. Eine gefährliche Veränderung unserer Erbsubstanz also.
Eine ungesunde Lebensweise, aber auch UV-Strahlung, Tabakrauch, Chemikalien und chronische Infektionen begünstigen die Entstehung. In manchen Familien gibt es sogar eine erbliche Veranlagung dafür, den sogenannten familiären Krebs.
Zu den häufigsten Krebserkrankungen zählen in Deutschland vor allem Brustkrebs, Prostatakarzinome, Darmkrebs, Lungenkrebs, aber auch Gebärmutterhalskrebs und Hautkrebs.
Prävention
Krankenkassen, Medizin und Regierung schaffen jedoch immer wieder neue Möglichkeiten der Prävention. Was jeder selbst tun kann ist vor allem auf eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung zu achten, aber auch die empfohlenen und freiwilligen Vorsorgeprogramme in Anspruch zu nehmen.Die meisten von ihnen sind kostenfrei und man kann beim Hausarzt erfragen, ab welchem Alter, welche Maßnahme möglich ist. Gerade in Familien, wo es vermehrt zu Krebserkrankungen kommt, gibt es auch spezielle Vorsorgeuntersuchungen, die man wahrnehmen kann.
Für alle ab 35, bei manchen Krankenkassen werden diese sogar ab 18 übernommen, gibt es beispielsweise die Möglichkeit zur Hautkrebsvorsorge zu gehen. Eine sinnvolle Untersuchung, für all die, welche zum Beispiel häufige Sonnenbrände hatten, leichtsinnig in der Sonne gewesen sind oder auch eine übermäßige Anzahl von Leberflecken und anderen Hautveränderungen aufweisen. Die Untersuchung tut nicht weh und kann bei zertifizierten Hautärzten durchgeführt werden.
Ein besonderes Verfahren für die Früherkennung von Hautkrebs ist die Dermatoskopie. Ein spezielles Licht, das die Früherkennung für den Hautarzt leichter macht, da man mit diesem Licht in die Tiefe von Leberflecken und Muttermalen schauen kann.
Ab dem 35. Lebensjahr darf man kostenfrei alle 2 Jahre eine solche Untersuchung - ein sogenannten Hautkrebs-Screening - für die Hautkrebsvorsorge in Anspruch nehmen. Jedoch gibt es bei der Dermatoskopie die Besonderheit, dass man hierfür einen geringen Kostenbeitrag, je nach Krankenkassenzugehörigkeit, selbst entrichten muss.
Doch wer regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen geht kann mit gutem Gewissen auf eine fachkundige Untersuchung zählen. Die Deutsche Krebshilfe und auch Hausärzte halten eine Vielzahl von Informationen für Interessierte bereit. Fragen zur Prävention also einfach stellen. Denn Früherkennung kann helfen die Gesundheit zu bewahren und vor allem Leben zu retten!
