Tabellenführer besiegt
Montag, 03. Februar 2014, 06:43 Uhr
Am Samstag bestritten die Damen des SVC Nordhausen ihr erstes Heimspiel in diesem Jahr. Als Gegner zu Gast waren der Tabellenerste Geraer VC II und der Tabellenfünfte Volley Juniors Thüringen I. Madlen Trümper berichtet...
Für den SVC Nordhausen traten an: Christin Bloßfeld, Juliane Wiegleb, Lisa Kött, Saskia Schmalz, Sina Schmalz, Janine Müller, Nicole Garthoff, Emelie Krieß und Madlen Trümper. Kapitänin Adriane Grunig, Anika Broda und Clara Bartsch standen Trainer M. Gryga leider nicht zur Verfügung.
Im ersten Spiel des Tages stand man den Volley Juniors Thüringen I aus Erfurt gegenüber. Im Hinspiel unterlag man der Bundesligareserve klar mit 0:3 nach Sätzen. Die Nordhäuserinnen starteten konzentriert ins Spiel und sicherten sich die ersten beiden Sätze mit 25:22 und 25:20 Punkten. Im dritten Satz lag man von Beginn an zurück und musste diesen Satz mit 20:25 Punkten abgegeben. Im vierten Abschnitt führten die SVC-Damen von Beginn an mit bis zu vier Punkten.
Trotz dessen ermöglichten zwei ungenutzte Satzbälle der Nordhäuserinnen den Gästen aus Erfurt den Satzerfolg (26:28). Im anschließenden Tiebreak lief nichts mehr zusammen. Die Kräfte schwanden und eigene Fehler erledigten den Rest. Nach einer 2:0 Führung musste man sich nach 121 Spielminuten, trotz anschaulicher Leistung, mit 2:3 nach Sätzen geschlagen geben. Im zweiten Spiel dieses Spieltages traf man auf den Tabellenersten aus Gera. Hierzu mussten noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. Schon im ersten Satz zeigte sich, dass die Nordhäuserinnen durchaus in der Lage waren den Gästen aus Gera Parole zu bieten. Jedoch konnten die Damen vom Geraer VC den ersten Satz nach 32 Minuten mit 30:28 Punkten für sich entscheiden.
Die Nordhäuserinnen gerieten zur Satzmitte des zweiten Satzes in Rückstand und konnten diesen nicht mehr aufholen, somit verloren sie auch den zweiten Satz mit 20:25 Punkten. Doch im dritten Satz kam die Kehrtwende. Die SVC-Damen kämpften um jeden Ball und wollten sich trotz schwindender Kräfte nicht einfach geschlagen geben. Eine gute Arbeit am Netz sicherte den Nordhäuserinnen in der Schlussphase des dritten Satzes den ersten Satz in diesem Spiel mit 25:23 Punkten.
Im vierten Abschnitt gelang es den Nordhäuserinnen frei aufzuspielen und ihr Spiel auf einem sehr guten Niveau durch zubringen, sodass sie auch den vierten Satz mit 25:20 für sich entscheiden konnten. Nun ging es in den Tiebreak und somit den 10. Satz für die Nordhäuserinnen an diesem Spieltag. Eine gute Annahme, keine Angst im Angriff und druckvolle Aufschläge machten das unglaubliche wahr. Die Damen des SVC Nordhausen besiegten den Tabellenführer im Tiebreak mit 16:14 Punkten.
Ein gutes Zusammenspiel und die dafür notwendige Kommunikation auf dem Feld sowie die Reduktion eigener Fehler und ein ungebrochener Kampfeswille ermöglichten nach einem 2:0 Rückstand den Sieg.
Mit dieser Leistung sind die Schmetterlinge endgültig in der Thüringenliga angekommen und belegen weiterhin Platz neun der Thüringenliga, mit einem Vorsprung von acht Punkten auf den 10. Platz.
Der nächste Spieltag findet bereits am kommenden Samstag statt. Gastgeber ist der VC Gotha.
Madlen Trümper
Autor: redFür den SVC Nordhausen traten an: Christin Bloßfeld, Juliane Wiegleb, Lisa Kött, Saskia Schmalz, Sina Schmalz, Janine Müller, Nicole Garthoff, Emelie Krieß und Madlen Trümper. Kapitänin Adriane Grunig, Anika Broda und Clara Bartsch standen Trainer M. Gryga leider nicht zur Verfügung.
Im ersten Spiel des Tages stand man den Volley Juniors Thüringen I aus Erfurt gegenüber. Im Hinspiel unterlag man der Bundesligareserve klar mit 0:3 nach Sätzen. Die Nordhäuserinnen starteten konzentriert ins Spiel und sicherten sich die ersten beiden Sätze mit 25:22 und 25:20 Punkten. Im dritten Satz lag man von Beginn an zurück und musste diesen Satz mit 20:25 Punkten abgegeben. Im vierten Abschnitt führten die SVC-Damen von Beginn an mit bis zu vier Punkten.
Trotz dessen ermöglichten zwei ungenutzte Satzbälle der Nordhäuserinnen den Gästen aus Erfurt den Satzerfolg (26:28). Im anschließenden Tiebreak lief nichts mehr zusammen. Die Kräfte schwanden und eigene Fehler erledigten den Rest. Nach einer 2:0 Führung musste man sich nach 121 Spielminuten, trotz anschaulicher Leistung, mit 2:3 nach Sätzen geschlagen geben. Im zweiten Spiel dieses Spieltages traf man auf den Tabellenersten aus Gera. Hierzu mussten noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. Schon im ersten Satz zeigte sich, dass die Nordhäuserinnen durchaus in der Lage waren den Gästen aus Gera Parole zu bieten. Jedoch konnten die Damen vom Geraer VC den ersten Satz nach 32 Minuten mit 30:28 Punkten für sich entscheiden.
Die Nordhäuserinnen gerieten zur Satzmitte des zweiten Satzes in Rückstand und konnten diesen nicht mehr aufholen, somit verloren sie auch den zweiten Satz mit 20:25 Punkten. Doch im dritten Satz kam die Kehrtwende. Die SVC-Damen kämpften um jeden Ball und wollten sich trotz schwindender Kräfte nicht einfach geschlagen geben. Eine gute Arbeit am Netz sicherte den Nordhäuserinnen in der Schlussphase des dritten Satzes den ersten Satz in diesem Spiel mit 25:23 Punkten.
Im vierten Abschnitt gelang es den Nordhäuserinnen frei aufzuspielen und ihr Spiel auf einem sehr guten Niveau durch zubringen, sodass sie auch den vierten Satz mit 25:20 für sich entscheiden konnten. Nun ging es in den Tiebreak und somit den 10. Satz für die Nordhäuserinnen an diesem Spieltag. Eine gute Annahme, keine Angst im Angriff und druckvolle Aufschläge machten das unglaubliche wahr. Die Damen des SVC Nordhausen besiegten den Tabellenführer im Tiebreak mit 16:14 Punkten.
Ein gutes Zusammenspiel und die dafür notwendige Kommunikation auf dem Feld sowie die Reduktion eigener Fehler und ein ungebrochener Kampfeswille ermöglichten nach einem 2:0 Rückstand den Sieg.
Mit dieser Leistung sind die Schmetterlinge endgültig in der Thüringenliga angekommen und belegen weiterhin Platz neun der Thüringenliga, mit einem Vorsprung von acht Punkten auf den 10. Platz.
Der nächste Spieltag findet bereits am kommenden Samstag statt. Gastgeber ist der VC Gotha.
Madlen Trümper









