SPD distanziert sich entschieden
Sonntag, 26. Januar 2014, 12:27 Uhr
Die SPD Fraktion im Stadtrat Nordhausen distanziert sich entschieden von der am Mittwoch stattgefundenen Veranstaltung mit dem Thema Gedenkkultur in Nordhausen...
"Insbesondere sind wir besorgt über das unachtsame Verhalten gegenüber dem Bündnis gegen Rechtsextremismus sowie von den im Nachhinein getätigten Erklärungsversuchen des Oberbürgermeisters der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Zeh. Eine solche Veranstaltung ist nicht geeignet, rechtem Gedankengut ein Podium zu bieten", heißt es in einer Mitteilung der Fraktion.
Weder das Verhalten, noch die Erklärungsversuche werden der Verantwortung des Oberbürgermeisters, noch der besonderen geschichtlichen Verantwortung der Stadt Nordhausen gerecht und geben Raum zu Interpretationen.
Die SPD Fraktion im Stadtrat Nordhausen fordert vom Oberbürgermeister Aufklärung, warum Einladungen an rechtsextreme Personen, offensichtlich aber nicht an Vertreter von Kirchen, Verbänden, Vereinen, des öffentlichen Lebens und Gewerkschaften versendet wurden. "Wir erwarten entsprechende Konsequenzen sowie eine eindeutige Klarstellung des Oberbürgermeisters", heißt es abschließend.
Autor: red"Insbesondere sind wir besorgt über das unachtsame Verhalten gegenüber dem Bündnis gegen Rechtsextremismus sowie von den im Nachhinein getätigten Erklärungsversuchen des Oberbürgermeisters der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Zeh. Eine solche Veranstaltung ist nicht geeignet, rechtem Gedankengut ein Podium zu bieten", heißt es in einer Mitteilung der Fraktion.
Weder das Verhalten, noch die Erklärungsversuche werden der Verantwortung des Oberbürgermeisters, noch der besonderen geschichtlichen Verantwortung der Stadt Nordhausen gerecht und geben Raum zu Interpretationen.
Die SPD Fraktion im Stadtrat Nordhausen fordert vom Oberbürgermeister Aufklärung, warum Einladungen an rechtsextreme Personen, offensichtlich aber nicht an Vertreter von Kirchen, Verbänden, Vereinen, des öffentlichen Lebens und Gewerkschaften versendet wurden. "Wir erwarten entsprechende Konsequenzen sowie eine eindeutige Klarstellung des Oberbürgermeisters", heißt es abschließend.
