Noch ein Amt für Keller
Donnerstag, 23. Januar 2014, 10:05 Uhr
Goslars Landrat Thomas Brych und Landrätin Birgit Keller sind die neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Harzer Tourismusverbandes (HTV) und des Regionalverbandes Harz (RVH). Die Vorstandsversammlung hat beide gestern einstimmig gewählt...
Den Vorsitz von HTV und RVH hat der neue Landrat des Harz-Landkreises Martin Skiebe. "Damit sind jetzt alle drei Länder in der Spitze dieser beiden harzweiten Verbände vertreten, was aus meiner Sicht gut ist", sagt Birgit Keller.
"Die harzweite Zusammenarbeit und die gemeinsame Vermarktung sind wichtig für unseren Landkreis. Der HTV ist ein zentrales Instrument für die Weiterentwicklung des touristischen Gedankens im Landkreis Nordhausen. Natürlich weiß ich, dass wir nie Wernigerode sein werden, aber auch wir haben touristische Potentiale, auf die wir aufbauen können."
Außerdem besteht die Idee, dass zukünftig der Vorsitz beider Verbände rotieren soll, damit die Harzer Bundesländer gleichberechtigt vertreten sind. Ein weiterer Tagesordnungspunkt der gestrigen Vorstandssitzung war das Qualitätslabel Typisch Harz, das weiter ausgebaut werden soll.
"Ich werde mich dafür einsetzen, dass noch mehr Erzeuger und Direktvermarkter aus unserem Landkreis sich um dieses Label bewerben. Denn wir haben hier tolle Produkte, die zweifelsohne die Qualitätskriterien von Typisch Harz erfüllen." Bislang ist aus dem Landkreis Nordhausen der Martinshof in Werna ausgezeichnet, wo Ursula Hanke Harzer Rotes Höhenvieh hält.
Autor: redDen Vorsitz von HTV und RVH hat der neue Landrat des Harz-Landkreises Martin Skiebe. "Damit sind jetzt alle drei Länder in der Spitze dieser beiden harzweiten Verbände vertreten, was aus meiner Sicht gut ist", sagt Birgit Keller.
"Die harzweite Zusammenarbeit und die gemeinsame Vermarktung sind wichtig für unseren Landkreis. Der HTV ist ein zentrales Instrument für die Weiterentwicklung des touristischen Gedankens im Landkreis Nordhausen. Natürlich weiß ich, dass wir nie Wernigerode sein werden, aber auch wir haben touristische Potentiale, auf die wir aufbauen können."
Außerdem besteht die Idee, dass zukünftig der Vorsitz beider Verbände rotieren soll, damit die Harzer Bundesländer gleichberechtigt vertreten sind. Ein weiterer Tagesordnungspunkt der gestrigen Vorstandssitzung war das Qualitätslabel Typisch Harz, das weiter ausgebaut werden soll.
"Ich werde mich dafür einsetzen, dass noch mehr Erzeuger und Direktvermarkter aus unserem Landkreis sich um dieses Label bewerben. Denn wir haben hier tolle Produkte, die zweifelsohne die Qualitätskriterien von Typisch Harz erfüllen." Bislang ist aus dem Landkreis Nordhausen der Martinshof in Werna ausgezeichnet, wo Ursula Hanke Harzer Rotes Höhenvieh hält.
