Neuer Vorstand für Jugendkunstschule
Dienstag, 21. Januar 2014, 16:30 Uhr
Die Mitglieder des Jugendkunstschule Nordhausen haben im Dezember vergangenen Jahres drei Vorstandsmitglieder neu gewählt. Der langjährige Vereinsvorsitzende Jürgen Rennebach hatte zuvor sein Amt im Vorstand niedergelegt...
Unüberbrückbare Differenzen innerhalb des Vorstandes zur zukünftigen Arbeit des Vereins führten zu dieser Entscheidung. Der Vorstand hat sich im Januar konstituiert und Tomas Kerwitz zum Vorsitzenden, Renate Ramtke zur stellvertretenden Vorsitzenden und Martina Degenhart zur Schriftführerin gewählt.
Der neue Vorstand der Jugendkunstschule Nordhausen würdigt ausdrücklich die Verdienste von Jürgen Rennebach beim Aufbau und der erfolgreichen Entwicklung der Jugendkunstschule. "Wir begrüßen es, dass er als Dozent weiterhin an der Schule tätig ist", sagte Tomas Kerwitz-
In Zukunft will der Vorstand die Jugendkunstschule finanziell und inhaltlich breiter aufstellen. Das Fundament sind weiterhin die Kurse, in denen Kinder und Jugendliche im Haus und an Schulen künstlerisch gefördert werden. Zusätzlich wird die Projektarbeit im Bereich der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit intensiviert.
"Wir bauen auf eine verlässliche Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis, sowie weiteren Kooperationspartnern und Institutionen. Durch eine breite, qualitativ hochwertige künstlerische Angebotspalette und durch die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer kommunaler Bildungskonzepte soll der Erfolg der Jugendkunstschule ausgebaut werden", so Kerwitz.
Autor: redUnüberbrückbare Differenzen innerhalb des Vorstandes zur zukünftigen Arbeit des Vereins führten zu dieser Entscheidung. Der Vorstand hat sich im Januar konstituiert und Tomas Kerwitz zum Vorsitzenden, Renate Ramtke zur stellvertretenden Vorsitzenden und Martina Degenhart zur Schriftführerin gewählt.
Der neue Vorstand der Jugendkunstschule Nordhausen würdigt ausdrücklich die Verdienste von Jürgen Rennebach beim Aufbau und der erfolgreichen Entwicklung der Jugendkunstschule. "Wir begrüßen es, dass er als Dozent weiterhin an der Schule tätig ist", sagte Tomas Kerwitz-
In Zukunft will der Vorstand die Jugendkunstschule finanziell und inhaltlich breiter aufstellen. Das Fundament sind weiterhin die Kurse, in denen Kinder und Jugendliche im Haus und an Schulen künstlerisch gefördert werden. Zusätzlich wird die Projektarbeit im Bereich der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit intensiviert.
"Wir bauen auf eine verlässliche Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis, sowie weiteren Kooperationspartnern und Institutionen. Durch eine breite, qualitativ hochwertige künstlerische Angebotspalette und durch die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer kommunaler Bildungskonzepte soll der Erfolg der Jugendkunstschule ausgebaut werden", so Kerwitz.
