Deutsch-israelisches Jugendprojekt
Freitag, 17. Januar 2014, 11:19 Uhr
Vom 12. Juli bis zum 20. Juli 2014 werden 25 Jugendliche aus Israel und 20 Jugendliche aus Nordhausen an der interkulturellen Jugendbegegnung Music for One God in Nordhausen teilnehmen. Bereits im Januar 2014 nahmen Jugendliche der Kreismusikschule aus Nordhausen an dem Projekt Music for One God in Israel teil...
Dort begegneten sie israelischen Jugendlichen aus Haifa, Akko und Hakfar Hayarok. Die israelischen Jugendlichen, die an dem Projekt teilnahmen, haben unterschiedliche religiöse Hintergründe. Manche von ihnen sind Juden, andere Muslime oder Christen.
Die Jugendlichen aus Nordhausen und aus Israel verbindet ein gemeinsames Interesse: Sie alle wollen trotz der kulturellen Unterschiede, Brücken zueinander bauen. Sie möchten die Kultur und die Religion des jeweils anderen mit Hilfe der Musik entdecken. So entstanden durch die Teilnahme an der Begegnung tiefe Freundschaften zwischen den jungen Musikern aus Nordhausen und den israelischen Jugendlichen.
Die jungen israelischen und die deutschen Musiker planen jetzt den Gegenbesuch des Projektes Music for One God: Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Israelis im Sommer in Nordhausen begrüßen könnten, sagt Rebecca Roßberg, Teilnehmerin aus Nordhausen. Geplant sind dabei für das Jahr 2014 mehrere Konzerte in Nordhausen und in ganz Thüringen.
Die deutschen Jugendlichen erlebten, durch die Unterbringung in israelische Gastfamilien, die Alltagskultur des Landes und vertieften ihr interkulturelles Lernen. Ich bin froh in Israel gewesen zu sein, sagt Rebecca. Zudem sei sie tief beeindruckt, mit welcher Freundlichkeit sie von ihrer Gastfamilie und von den Menschen in Israel aufgenommen wurde.
Für die Zeit des Aufenthaltes in Israel, führten die deutschen Jugendlichen gemeinsam mehrere Konzerte auf mit ihren israelischen Gastgebern in Akko, Haifa und in Tel Aviv. Die Jugendlichen aus Nordhausen waren sehr erstaunt über die Herzlichkeit und Verbundenheit der Jugendlichen unterschiedlicher Kultur- und Religionszugehörigkeit in Israel. Denn an dem Projekt nahmen aus Israel sowohl jüdische Jugendliche teil als auch moslemische und christliche Araber.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt Music for One God vom Förderverein Begegnungen 2005 aus Köln und dem Jewish-Arabic Center der Universität Haifa in Israel.
Autor: redDort begegneten sie israelischen Jugendlichen aus Haifa, Akko und Hakfar Hayarok. Die israelischen Jugendlichen, die an dem Projekt teilnahmen, haben unterschiedliche religiöse Hintergründe. Manche von ihnen sind Juden, andere Muslime oder Christen.
Die Jugendlichen aus Nordhausen und aus Israel verbindet ein gemeinsames Interesse: Sie alle wollen trotz der kulturellen Unterschiede, Brücken zueinander bauen. Sie möchten die Kultur und die Religion des jeweils anderen mit Hilfe der Musik entdecken. So entstanden durch die Teilnahme an der Begegnung tiefe Freundschaften zwischen den jungen Musikern aus Nordhausen und den israelischen Jugendlichen.
Die jungen israelischen und die deutschen Musiker planen jetzt den Gegenbesuch des Projektes Music for One God: Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Israelis im Sommer in Nordhausen begrüßen könnten, sagt Rebecca Roßberg, Teilnehmerin aus Nordhausen. Geplant sind dabei für das Jahr 2014 mehrere Konzerte in Nordhausen und in ganz Thüringen.
Die deutschen Jugendlichen erlebten, durch die Unterbringung in israelische Gastfamilien, die Alltagskultur des Landes und vertieften ihr interkulturelles Lernen. Ich bin froh in Israel gewesen zu sein, sagt Rebecca. Zudem sei sie tief beeindruckt, mit welcher Freundlichkeit sie von ihrer Gastfamilie und von den Menschen in Israel aufgenommen wurde.
Für die Zeit des Aufenthaltes in Israel, führten die deutschen Jugendlichen gemeinsam mehrere Konzerte auf mit ihren israelischen Gastgebern in Akko, Haifa und in Tel Aviv. Die Jugendlichen aus Nordhausen waren sehr erstaunt über die Herzlichkeit und Verbundenheit der Jugendlichen unterschiedlicher Kultur- und Religionszugehörigkeit in Israel. Denn an dem Projekt nahmen aus Israel sowohl jüdische Jugendliche teil als auch moslemische und christliche Araber.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt Music for One God vom Förderverein Begegnungen 2005 aus Köln und dem Jewish-Arabic Center der Universität Haifa in Israel.

