Eröffnung in der Kalkhütte
Mittwoch, 08. Januar 2014, 18:08 Uhr
Der Januar ist nicht nur der erste Monat des neuen Jahres, sondern auch die Hochzeit der Neujahrsempfänge. Den Auftakt gestaltete in diesem Jahr die Firma Knauf. Wie immer mitten im Wald...
Die Begrüßung der Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben aus Thüringen und Sachsen-Anhalt übernahm Werkleiter André Materlik.
Seine Aufgabe sah er an diesem Abend in der Aufklärung. Zuerst zum Planfeststellungsverfahren. Das sei gemeinsam mit Politikern und Verbänden angeschoben worden. Es gehe um eine Optimierung, um einen Flächentausch. Naturschutzfachlich hochwertigere Flächen, die abgebaut werden können, sollen gegen Flächen im Naturschtzgebiet getauscht werden, die nicht diese hohen Status besitzen.
Momentan werden Gutachten erarbeitet, werden Probebohrungen durchgeführt, auf deren Genehmigung man warte, so Materlik. In der Öffentlichkeit werde das Bild vermittelt, dass Knauf in den Naturschutz eingreifen wolle, man aber - bewusst oder unbewusst - den Fakt eines Flächentausches ausblende.
In Rottleberode sei in den vergangenen Monaten ein Logistikzentrum für 3.5 Millionen Euro zu etablieren. Diese positiven Nachrichten setzte der technische Direktor der Knauf Gruppe, Carlo Knauf, fort. Er führte aus, dass das Jahr 2013 ein wirtschaftlich "normales" Jahr war. In Rottleberode - und dann die Nachricht des Abends: Hier werden rund 30 Millionen Euro in eine Produktionsstätte von Gipsfaserplaten investiert, hier werden bis zu 60 neue Arbeitsplätze geschaffen. Und hier gibt es den Rohstoff. Hier gibt es Arbeit für mehrere Generationen, was im übrigen die Relation sei, in denen das Familienunternehmen denke. Nicht in Quartalen.
Und für Knauf gelte, dass zur Philosophie eines Rohstoff abbauenden und Rohstoff verarbeitenden Unternehmens gehöre, dass man der Natur wieder das zurückgebe, was man ihr nehme. Renaturierung wird auch am Alten Stolberg nicht stiefmütterlich behandelt. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen der Branche, die im Landkreis Nordhausen agieren.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDie Begrüßung der Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben aus Thüringen und Sachsen-Anhalt übernahm Werkleiter André Materlik.
Seine Aufgabe sah er an diesem Abend in der Aufklärung. Zuerst zum Planfeststellungsverfahren. Das sei gemeinsam mit Politikern und Verbänden angeschoben worden. Es gehe um eine Optimierung, um einen Flächentausch. Naturschutzfachlich hochwertigere Flächen, die abgebaut werden können, sollen gegen Flächen im Naturschtzgebiet getauscht werden, die nicht diese hohen Status besitzen.
Momentan werden Gutachten erarbeitet, werden Probebohrungen durchgeführt, auf deren Genehmigung man warte, so Materlik. In der Öffentlichkeit werde das Bild vermittelt, dass Knauf in den Naturschutz eingreifen wolle, man aber - bewusst oder unbewusst - den Fakt eines Flächentausches ausblende.
In Rottleberode sei in den vergangenen Monaten ein Logistikzentrum für 3.5 Millionen Euro zu etablieren. Diese positiven Nachrichten setzte der technische Direktor der Knauf Gruppe, Carlo Knauf, fort. Er führte aus, dass das Jahr 2013 ein wirtschaftlich "normales" Jahr war. In Rottleberode - und dann die Nachricht des Abends: Hier werden rund 30 Millionen Euro in eine Produktionsstätte von Gipsfaserplaten investiert, hier werden bis zu 60 neue Arbeitsplätze geschaffen. Und hier gibt es den Rohstoff. Hier gibt es Arbeit für mehrere Generationen, was im übrigen die Relation sei, in denen das Familienunternehmen denke. Nicht in Quartalen.
Und für Knauf gelte, dass zur Philosophie eines Rohstoff abbauenden und Rohstoff verarbeitenden Unternehmens gehöre, dass man der Natur wieder das zurückgebe, was man ihr nehme. Renaturierung wird auch am Alten Stolberg nicht stiefmütterlich behandelt. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen der Branche, die im Landkreis Nordhausen agieren.
Peter-Stefan Greiner





