Bergwerk wurde gesegnet
Montag, 06. Januar 2014, 06:35 Uhr
Die Bergwerk- und Wanderführergruppe Ilfeld/Wiegersdorf hatte gestern zur Bergwerk – Segnung eingeladen und viele kamen. Nur die Bergleute der Region und die Ilfelder scheinen sich schon im Winterschlaf zu befinden. Manfred Kappler berichtet...
Trotzdem kamen über 60 Personen, davon waren es sechs Bergkammeraden im Ehrenkleid der Bergleute. Die Sternsinger mit dem Friedenslicht von der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde des Ortes, fuhren gemeinsam mit den Bergleuten und dem Pfarrer in das Bergwerk ein.
Gemeinsam mit den Gästen wurde nun das Steigerlied gesungen. Nach einer kurzen Eröffnung brachten die Sternsinger ihren Segen für das Bergwerk und die Region. Der Ilfelder Pfarrer Heimrich gedachte am Anfang des Gottesdienstes sowie in dem Gebet der verunglückten Bergleute in Deutschland und der ganzen Welt.
In seiner Ansprache wurde über das Licht der Welt, bis hinein in das Bergwerk und seine Bedeutung für die Menschen gesprochen. Den Schluss bildeten das Vaterunser und der Segen für die Besucher, das Bergwerk und die Ilfelder Bergbauregion. Hiernach erfolgte ein Chorbeitrag der Neuapostolischen Kirche aus Nordhausen, die in einer großen Gruppe nach Ilfeld gekommen waren. Der Chor sang ein Lied, passend zum Bergwerk und der Predigt. Das kleine Licht in deiner Hand es war ein sehr guter Beitrag zum Berg-Segen.
Harzweit waren die Besucher nach Ilfeld angereist. Nicht nur aus dem Landkreis Nordhausen, nein sogar aus Wernigerode, Harzgerode und Hohegeiß kamen diese Besucher. Herzlichen Dank an alle, die den Weg nach Ilfeld fanden, um an der Bergwerks-Segnung teilzunehmen und ihren Beitrag zu bringen.
Dieser Bergwerk –Segen war Ökumene pur. Fünf Konfessionen in einem Gottesdienst unter dem Friedenslicht der Welt, im gemeinsamen Gebet um Segen, Vergebung und Frieden. Das alles fand in einem Relikt des Kalten Krieges, einem als Atomschutzbunker umgestalteten Bergwerk statt. Christus das Licht dieser Welt, als Friedenslicht, als Kleines Licht in Deiner Hand, bringt Licht und Frieden ins Bergwerk und in diese Welt. Die Lange – Wand eine Stätte der Vereinigung und des Friedens.
Nach diesem schönen Gottesdienst, folgte ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee, Stollen und Plätzchen und weiteren Leckereien, begleitet mit interessanten Gesprächen und gegenseitigen Kennenlernen. Wer Interesse hatte konnte an einer Führung durch das Bergwerk teilnehmen.
Alle, die gekommen waren, traten zufrieden und begeistert, mit dem Segen der Sternsinger und des Pfarrers am Abend Ihren Heimweg an. So fand ein segensreicher Sonntag mit dem Kleinen Licht in deiner Hand sein Ende, mit der Hoffnung im nächsten Jahr mehr Bergleute und Ilfelder begrüßen zu dürfen.
Manfred Kappler
Autor: redTrotzdem kamen über 60 Personen, davon waren es sechs Bergkammeraden im Ehrenkleid der Bergleute. Die Sternsinger mit dem Friedenslicht von der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde des Ortes, fuhren gemeinsam mit den Bergleuten und dem Pfarrer in das Bergwerk ein.
Gemeinsam mit den Gästen wurde nun das Steigerlied gesungen. Nach einer kurzen Eröffnung brachten die Sternsinger ihren Segen für das Bergwerk und die Region. Der Ilfelder Pfarrer Heimrich gedachte am Anfang des Gottesdienstes sowie in dem Gebet der verunglückten Bergleute in Deutschland und der ganzen Welt.
In seiner Ansprache wurde über das Licht der Welt, bis hinein in das Bergwerk und seine Bedeutung für die Menschen gesprochen. Den Schluss bildeten das Vaterunser und der Segen für die Besucher, das Bergwerk und die Ilfelder Bergbauregion. Hiernach erfolgte ein Chorbeitrag der Neuapostolischen Kirche aus Nordhausen, die in einer großen Gruppe nach Ilfeld gekommen waren. Der Chor sang ein Lied, passend zum Bergwerk und der Predigt. Das kleine Licht in deiner Hand es war ein sehr guter Beitrag zum Berg-Segen.
Harzweit waren die Besucher nach Ilfeld angereist. Nicht nur aus dem Landkreis Nordhausen, nein sogar aus Wernigerode, Harzgerode und Hohegeiß kamen diese Besucher. Herzlichen Dank an alle, die den Weg nach Ilfeld fanden, um an der Bergwerks-Segnung teilzunehmen und ihren Beitrag zu bringen.
Dieser Bergwerk –Segen war Ökumene pur. Fünf Konfessionen in einem Gottesdienst unter dem Friedenslicht der Welt, im gemeinsamen Gebet um Segen, Vergebung und Frieden. Das alles fand in einem Relikt des Kalten Krieges, einem als Atomschutzbunker umgestalteten Bergwerk statt. Christus das Licht dieser Welt, als Friedenslicht, als Kleines Licht in Deiner Hand, bringt Licht und Frieden ins Bergwerk und in diese Welt. Die Lange – Wand eine Stätte der Vereinigung und des Friedens.
Nach diesem schönen Gottesdienst, folgte ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee, Stollen und Plätzchen und weiteren Leckereien, begleitet mit interessanten Gesprächen und gegenseitigen Kennenlernen. Wer Interesse hatte konnte an einer Führung durch das Bergwerk teilnehmen.
Alle, die gekommen waren, traten zufrieden und begeistert, mit dem Segen der Sternsinger und des Pfarrers am Abend Ihren Heimweg an. So fand ein segensreicher Sonntag mit dem Kleinen Licht in deiner Hand sein Ende, mit der Hoffnung im nächsten Jahr mehr Bergleute und Ilfelder begrüßen zu dürfen.
Manfred Kappler


