Gelungene Generalprobe
Sonntag, 05. Januar 2014, 17:56 Uhr
Nur wenige Tage ist das neue Jahr alt, da griffen die C-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV (NSV) schon wieder zum Ball. Das Team von Trainer Alfons Jarmuszewski fuhr am Sonnabend zu einem Testspiel nach Schwiegershausen, um sich dort mit der B-Jugend der Handballspielgemeinschaft Osterode/Harz (OHA) zu messen...
In der kleinen Sporthalle traf man auf bis zu drei Jahre ältere und körperlich deutliche überlegene Gastgeberinnen. Dennoch setzte sich der NSV mit 38:23 durch.
Bangemachen galt nicht, denn dafür haben die Nordhäuserinnen in den vergangenen Spielen mit ihren Erfolgen genügend Selbstvertrauen sammeln können. Die Mannschaft begann wie die Feuerwehr, führte schnell mit 6:0 und baute die Führung bis zur zehnten Minute weiter zum 12:3 aus, was das Trainerteam Jarmuszewski, Krieß und Gröne veranlasste, frühzeitig mit dem bewährten 3-er Blockwechsel zu beginnen, der sogenannten zweiten Reihe Einsatzzeiten zu geben. Nun vermochten die Spielerinnen des Gastgebers ihre körperliche Überlegenheit besser ins Spiel zu bringen, und bis zum ersten der drei vereinbarten Drittel von zwanzig Minuten zum 9:14 zu verkürzen.
Im zweiten Drittel, das komplett mit den Wechselspielerinnen des NSV bestritten wurde, legten diese eine Denk- und Spielpause ein, so dass dem OHA der 16:16-Ausgleich gelang. Doch gleich im Gegenzug ging Nordhausen wieder in Führung, baute diese zum Ende des zweiten Drittels wieder zum 22:17 aus. Im letzten Drittel schwanden beim Gastgeber wohl als Folge der Belastung im Trainingslager zusehends die Kräfte, und trotz munteren weiteren Durchwechselns bei den Rolandstädterinnen stand am Ende ein 38:23-Sieg für den NSV zu Buche.
Der längere Einsatz der mitgereisten Spielerinnen zeigte eindeutig diese und jene Baustelle im Spiel auf, die es bis zum Internationalen Turnier am kommenden Wochenende in Pilsen (Tschechische Republik) abzustellen gilt.
Alfons Jarmuszewski
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter: Clara Fiedler (4), Larissa Förster, Nelly Frank (2), Jenny Galonska (2), Sophia Goetze (1) Lea Ziska Hoche (2), Ella Krieß (5), Laura Krüger, Vanessa Michel (8), Sophie Schröder, Julia Weise (14)
Autor: redIn der kleinen Sporthalle traf man auf bis zu drei Jahre ältere und körperlich deutliche überlegene Gastgeberinnen. Dennoch setzte sich der NSV mit 38:23 durch.
Bangemachen galt nicht, denn dafür haben die Nordhäuserinnen in den vergangenen Spielen mit ihren Erfolgen genügend Selbstvertrauen sammeln können. Die Mannschaft begann wie die Feuerwehr, führte schnell mit 6:0 und baute die Führung bis zur zehnten Minute weiter zum 12:3 aus, was das Trainerteam Jarmuszewski, Krieß und Gröne veranlasste, frühzeitig mit dem bewährten 3-er Blockwechsel zu beginnen, der sogenannten zweiten Reihe Einsatzzeiten zu geben. Nun vermochten die Spielerinnen des Gastgebers ihre körperliche Überlegenheit besser ins Spiel zu bringen, und bis zum ersten der drei vereinbarten Drittel von zwanzig Minuten zum 9:14 zu verkürzen.
Im zweiten Drittel, das komplett mit den Wechselspielerinnen des NSV bestritten wurde, legten diese eine Denk- und Spielpause ein, so dass dem OHA der 16:16-Ausgleich gelang. Doch gleich im Gegenzug ging Nordhausen wieder in Führung, baute diese zum Ende des zweiten Drittels wieder zum 22:17 aus. Im letzten Drittel schwanden beim Gastgeber wohl als Folge der Belastung im Trainingslager zusehends die Kräfte, und trotz munteren weiteren Durchwechselns bei den Rolandstädterinnen stand am Ende ein 38:23-Sieg für den NSV zu Buche.
Der längere Einsatz der mitgereisten Spielerinnen zeigte eindeutig diese und jene Baustelle im Spiel auf, die es bis zum Internationalen Turnier am kommenden Wochenende in Pilsen (Tschechische Republik) abzustellen gilt.
Alfons Jarmuszewski
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter: Clara Fiedler (4), Larissa Förster, Nelly Frank (2), Jenny Galonska (2), Sophia Goetze (1) Lea Ziska Hoche (2), Ella Krieß (5), Laura Krüger, Vanessa Michel (8), Sophie Schröder, Julia Weise (14)

