Wetter-Katastrophen: November 2013
Donnerstag, 26. Dezember 2013, 07:36 Uhr
Im zurückliegenden Jahr traten deutschlandweit wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2013 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 Mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert...
Wetterschäden traten in diesem November in Form von Unfällen infolge von Eis- und Schneeglätte auf. Am 10. gab es nach Schneefällen im Hochschwarzwald zahlreiche Unfälle. Bei Lenzkirch kam ein Bus von der Straße ab. Der Winterdienst barg die Insassen, da sich die Türen nicht mehr öffnen ließen.
Vom 19. bis 21. kam es vor allem in Thüringen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen zu Unfällen auf schneebedeckten Straßen. Lange Staus bildeten sich nachdem ein Lkw zwischen Gotha und Oberhof umgekippt war und die Straße blockierte. Bei Kastel im Saarland kippte ein Lkw in einen Straßengraben und in Kirkel-Neuhäusel wurde ein Kind durch einen ins Rutschen gekommenen Pkw verletzt.
Am 26. führte Eisglätte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern wiederum zu Unfällen. Bei einem Frontalzusammenstoß in Bielefeld wurden zwei Autofahrer schwer verletzt. Bei Kerpen im Rhein-Erft-Kreis geriet ein Wagen ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt. In Südhessen wurden zwei Bundesstraßen wegen Glatteis für den Lkw-Verkehr gesperrt. Betroffen waren die B3 bei Darmstadt/Wixhausen und die B47 bei Michelstadt. Bei Büdingen wurde eine Fahrerin schwer verletzt, als sie mit ihrem Wagen gegen eine Hauswand schleuderte.
Auf der B2 bei Penzendorf in Mittelfranken wurde ein Sanitäter schwer verletzt, als er bei einer Hilfsaktion durch ein schleuderndes Auto erfasst wurde.
Am 28. kam es durch gefrierenden Regen zu zahlreichen Unfällen in Mittelhessen, Südthüringen und Bayern. Bei Alsfeld musste die A5 in Richtung Süden gesperrt werden, nachdem in der Nacht ein Laster ins Schleudern geriet und zwei Kleintransporter in den querstehenden Lkw fuhren. Um Suhl in Thüringen wurden binnen einer halben Stunde etwa 30 Karambolagen gemeldet; 45 Personen wurden wegen Knochenbrüchen und Gehirnerschütterungen nach Stürzen im Krankenhaus behandelt.
In Dornheim in Unterfranken verkeilte sich ein Lkw zwischen zwei Wohnhäusern. Bei Regensburg und Straubing gab es etwa 75 Unfälle mit insgesamt 20 Verletzten. Hagel wurde in diesem Monat nur auf dem Feldberg im Schwarzwald und zwar am 3., 05., 9. und 29. beobachtet.
Autor: redWetterschäden traten in diesem November in Form von Unfällen infolge von Eis- und Schneeglätte auf. Am 10. gab es nach Schneefällen im Hochschwarzwald zahlreiche Unfälle. Bei Lenzkirch kam ein Bus von der Straße ab. Der Winterdienst barg die Insassen, da sich die Türen nicht mehr öffnen ließen.
Vom 19. bis 21. kam es vor allem in Thüringen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen zu Unfällen auf schneebedeckten Straßen. Lange Staus bildeten sich nachdem ein Lkw zwischen Gotha und Oberhof umgekippt war und die Straße blockierte. Bei Kastel im Saarland kippte ein Lkw in einen Straßengraben und in Kirkel-Neuhäusel wurde ein Kind durch einen ins Rutschen gekommenen Pkw verletzt.
Am 26. führte Eisglätte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern wiederum zu Unfällen. Bei einem Frontalzusammenstoß in Bielefeld wurden zwei Autofahrer schwer verletzt. Bei Kerpen im Rhein-Erft-Kreis geriet ein Wagen ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt. In Südhessen wurden zwei Bundesstraßen wegen Glatteis für den Lkw-Verkehr gesperrt. Betroffen waren die B3 bei Darmstadt/Wixhausen und die B47 bei Michelstadt. Bei Büdingen wurde eine Fahrerin schwer verletzt, als sie mit ihrem Wagen gegen eine Hauswand schleuderte.
Auf der B2 bei Penzendorf in Mittelfranken wurde ein Sanitäter schwer verletzt, als er bei einer Hilfsaktion durch ein schleuderndes Auto erfasst wurde.
Am 28. kam es durch gefrierenden Regen zu zahlreichen Unfällen in Mittelhessen, Südthüringen und Bayern. Bei Alsfeld musste die A5 in Richtung Süden gesperrt werden, nachdem in der Nacht ein Laster ins Schleudern geriet und zwei Kleintransporter in den querstehenden Lkw fuhren. Um Suhl in Thüringen wurden binnen einer halben Stunde etwa 30 Karambolagen gemeldet; 45 Personen wurden wegen Knochenbrüchen und Gehirnerschütterungen nach Stürzen im Krankenhaus behandelt.
In Dornheim in Unterfranken verkeilte sich ein Lkw zwischen zwei Wohnhäusern. Bei Regensburg und Straubing gab es etwa 75 Unfälle mit insgesamt 20 Verletzten. Hagel wurde in diesem Monat nur auf dem Feldberg im Schwarzwald und zwar am 3., 05., 9. und 29. beobachtet.
