Vom Lauffeuer zum Lichtermeer
Montag, 23. Dezember 2013, 16:41 Uhr
Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Und so auch das Friedenslicht aus Bethlehem, das millionenfach von Hand zu Hand von Mensch zu Mensch durch eine Stafette von Israel über zahlreiche Länder nach Thüringen und rechtzeitig einen Tag vor Heiligabend im Landkreis Nordhausen eingetroffen ist. Hier der ausführliche Bericht...
Rund 160 Nachwuchsbrandschützer und ihre Betreuer aus den Jugendfeuerwehren: Bielen, Bleicherode, Branderode, Großwechsungen, Herreden, Hörningen, Neustadt-Osterode, Niedersachswerfen, Nordhausen-Mitte, Obergebra, Rehungen, Sollstedt, Sundhausen, Uthleben, Trebra, Wernrode und Wolkramshausen standen am Montagvormittag gespannt auf dem Vorplatz des Nordhäuser Hauptbahnhofes. Sie warteten schon sehnlich auf das Symbol des Weihnachtsfriedens.
Der Regionalzug aus Erfurt fuhr pünktlich um 12.15 Uhr im Bahnhof der Rolandsstadt ein. Die Lichtträger der Pfadfindergruppe stiegen aus. Schnurstracks wurden die Kerzen der siebzehn Jungkameraden auf dem Bahnsteig mit der Flamme der Hoffnung angezündet und zurück zum Bahnhofsvorplatz gebracht. Denn dort warteten schon viele Besucher auf sie.
Zu Beginn der zentralen Aussendefeier begrüßte Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf die Jugendfeuerwehrmitglieder mit ihren Betreuern aus dem gesamten Landkreis sowie zahlreiche Ehrengäste, die auf den mit Feuerwehrfahrzeugen gefüllten Platz gekommen waren. Wir sind stolz darauf, dass in diesem Jahr ein Jugendfeuerwehrmitglied aus Österreich zum Entzünden des Friedenslichtes in Bethlehem nominiert wurde, das sich durch sein besonderes ehrenamtliches Engagement hervorgetan hat. Für uns Jugendfeuerwehren ist es eine ganz besondere und ehrenvolle Aufgabe als Boten der kleinen, faszinierenden Kerzenflamme aktiv mitzuwirken und damit einen Beitrag leisten, dass über den Frieden in der Welt nachgedacht werde. Aus der Idee einer leuchtenden Kerze als Zeichen des Friedens, wurde im Laufe der vergangenen fünf Jahre hier im Landkreis Nordhausen eine große vorweihnachtliche Aktion, die durch ihre Symbolkraft und Verbreitung eine hohe Anerkennung gefunden hat, so die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin.
Anschließend überreichten die Feuerwehrjugend das Symbol des Weihnachtsfriedens an: die 1. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen Frau Jutta Krauth, den 2. Beigeordneten Stefan Nüßle, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, den Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes Matthias Ehrhold und den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Nordhausen Kamerad Marc Hesse, als Zeichen des Dankes und Unterstützung für Kinder- und Jugendarbeit in den Feuerwehren sowie an den Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Südharz Michael Bornschein, den Dompfarrer Richard Hentrich und die Nordhäuser Pfadfindergruppe für die jahrelange gute Zusammenarbeit.
Ebenso ließen es sich die Brandschützer von morgen nicht nehmen - stellvertretend für alle Feuerwehren- die Kerzenflamme als Sinnbild der Verbundenheit, Freundschaft und uneigennützigen Hilfe bei Einsätzen und Übungen an die: Bergwacht Ellrich, die Berufsfeuerwehr Nordhausen, die Landespolizeiinspektion Nordhausen, die Johanniter Unfallhilfe, Krisenintervention und Notfallseelsorge Nordthüringen, den Betreuungszug des Deutschen Roten Kreuzes und an das Technische Hilfswerk Nordhausen zu übergeben.
Natürlich kann nur Frieden entstehen, wenn beide Seiten aufeinander zugehen und ihn auch wollen. Und so konnten die Kinder und Jugendlichen aus den 17 Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren auch von den Repräsentanten das Friedenslicht entgegennehmen. Am Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bahnhofsvorplatz in ein Lichtermeer.
Mit dem Licht der Hoffnung, sicher in Laternen verwahrt, fuhren die Südharzer Nachwuchsbrandschützer im Anschluss sternenförmig in ihre Heimatgemeinden. Als Lichterboten bringen sie es nun in die Kirchengemeinden, Kindergärten, Krankenhäuser und Seniorenheime. Dort finden Andachten zum Empfang des Lichtes statt.
An Heilig Abend soll das Friedenslicht bereits an viele Menschen verteilt sein, jeweils nicht nur als warmherziges und sanft leuchtendes Symbol, sondern auch als kleine Erinnerung, selbst Werkzeug des Friedens zu werden und kleine Schritte aufeinander zu zugehen, betonte die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin.
Autor: redRund 160 Nachwuchsbrandschützer und ihre Betreuer aus den Jugendfeuerwehren: Bielen, Bleicherode, Branderode, Großwechsungen, Herreden, Hörningen, Neustadt-Osterode, Niedersachswerfen, Nordhausen-Mitte, Obergebra, Rehungen, Sollstedt, Sundhausen, Uthleben, Trebra, Wernrode und Wolkramshausen standen am Montagvormittag gespannt auf dem Vorplatz des Nordhäuser Hauptbahnhofes. Sie warteten schon sehnlich auf das Symbol des Weihnachtsfriedens.
Der Regionalzug aus Erfurt fuhr pünktlich um 12.15 Uhr im Bahnhof der Rolandsstadt ein. Die Lichtträger der Pfadfindergruppe stiegen aus. Schnurstracks wurden die Kerzen der siebzehn Jungkameraden auf dem Bahnsteig mit der Flamme der Hoffnung angezündet und zurück zum Bahnhofsvorplatz gebracht. Denn dort warteten schon viele Besucher auf sie.
Zu Beginn der zentralen Aussendefeier begrüßte Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf die Jugendfeuerwehrmitglieder mit ihren Betreuern aus dem gesamten Landkreis sowie zahlreiche Ehrengäste, die auf den mit Feuerwehrfahrzeugen gefüllten Platz gekommen waren. Wir sind stolz darauf, dass in diesem Jahr ein Jugendfeuerwehrmitglied aus Österreich zum Entzünden des Friedenslichtes in Bethlehem nominiert wurde, das sich durch sein besonderes ehrenamtliches Engagement hervorgetan hat. Für uns Jugendfeuerwehren ist es eine ganz besondere und ehrenvolle Aufgabe als Boten der kleinen, faszinierenden Kerzenflamme aktiv mitzuwirken und damit einen Beitrag leisten, dass über den Frieden in der Welt nachgedacht werde. Aus der Idee einer leuchtenden Kerze als Zeichen des Friedens, wurde im Laufe der vergangenen fünf Jahre hier im Landkreis Nordhausen eine große vorweihnachtliche Aktion, die durch ihre Symbolkraft und Verbreitung eine hohe Anerkennung gefunden hat, so die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin.
Anschließend überreichten die Feuerwehrjugend das Symbol des Weihnachtsfriedens an: die 1. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen Frau Jutta Krauth, den 2. Beigeordneten Stefan Nüßle, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, den Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes Matthias Ehrhold und den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Nordhausen Kamerad Marc Hesse, als Zeichen des Dankes und Unterstützung für Kinder- und Jugendarbeit in den Feuerwehren sowie an den Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Südharz Michael Bornschein, den Dompfarrer Richard Hentrich und die Nordhäuser Pfadfindergruppe für die jahrelange gute Zusammenarbeit.
Ebenso ließen es sich die Brandschützer von morgen nicht nehmen - stellvertretend für alle Feuerwehren- die Kerzenflamme als Sinnbild der Verbundenheit, Freundschaft und uneigennützigen Hilfe bei Einsätzen und Übungen an die: Bergwacht Ellrich, die Berufsfeuerwehr Nordhausen, die Landespolizeiinspektion Nordhausen, die Johanniter Unfallhilfe, Krisenintervention und Notfallseelsorge Nordthüringen, den Betreuungszug des Deutschen Roten Kreuzes und an das Technische Hilfswerk Nordhausen zu übergeben.
Natürlich kann nur Frieden entstehen, wenn beide Seiten aufeinander zugehen und ihn auch wollen. Und so konnten die Kinder und Jugendlichen aus den 17 Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren auch von den Repräsentanten das Friedenslicht entgegennehmen. Am Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bahnhofsvorplatz in ein Lichtermeer.
Mit dem Licht der Hoffnung, sicher in Laternen verwahrt, fuhren die Südharzer Nachwuchsbrandschützer im Anschluss sternenförmig in ihre Heimatgemeinden. Als Lichterboten bringen sie es nun in die Kirchengemeinden, Kindergärten, Krankenhäuser und Seniorenheime. Dort finden Andachten zum Empfang des Lichtes statt.
An Heilig Abend soll das Friedenslicht bereits an viele Menschen verteilt sein, jeweils nicht nur als warmherziges und sanft leuchtendes Symbol, sondern auch als kleine Erinnerung, selbst Werkzeug des Friedens zu werden und kleine Schritte aufeinander zu zugehen, betonte die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin.















