Aufbruch in der Altstadt
Freitag, 13. Dezember 2013, 14:43 Uhr
Über Investitionsabsichten der Caritas Trägergesellschaft St. Elisabeth am bisher brach liegenden Areal Bäckerstraße/Kranichstraße in der Nordhäuser Altstadt freut sich Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh...
Zum Bild: Rainer Guttmann (links) im Gespräch mit Dr. Klaus Zeh, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Staatssekretärin Inge Klaan, der früheren Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernentin (rechts). Im Hintergrund die Brachfläche des Areals Bäckerstraße.
Das ist neben den vielen derzeitigen Engagements privater Investoren ein weiteres wohltuendes Aufbruchssignal für unseren historischen Stadtteil, so Dr. Zeh beim Besuch der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im St.-Josef-Altenheim der Caritas.
Rainer Gutmann, Geschäftsführer der Caritas-Trägergesellschaft St. Elisabeth, sagte, dass gegenüber des bestehenden Altenheims an der Kranichstraße eine Tagespflegeeinrichtung und Wohnbereiche für Demenzerkrankte entstehen könnten.
Im Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung bereitet man derzeit den Grundstücksverkauf vor, so Dr. Zeh im Gespräch mit Gutmann. Die letzte Entscheidung sei allerdings dem Stadtrat vorbehalten, dem voraussichtlich im Februar der Kaufantrag zur Entscheidung vorgelegt werden soll.
Autor: redZum Bild: Rainer Guttmann (links) im Gespräch mit Dr. Klaus Zeh, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Staatssekretärin Inge Klaan, der früheren Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernentin (rechts). Im Hintergrund die Brachfläche des Areals Bäckerstraße.
Das ist neben den vielen derzeitigen Engagements privater Investoren ein weiteres wohltuendes Aufbruchssignal für unseren historischen Stadtteil, so Dr. Zeh beim Besuch der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im St.-Josef-Altenheim der Caritas.
Rainer Gutmann, Geschäftsführer der Caritas-Trägergesellschaft St. Elisabeth, sagte, dass gegenüber des bestehenden Altenheims an der Kranichstraße eine Tagespflegeeinrichtung und Wohnbereiche für Demenzerkrankte entstehen könnten.
Im Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung bereitet man derzeit den Grundstücksverkauf vor, so Dr. Zeh im Gespräch mit Gutmann. Die letzte Entscheidung sei allerdings dem Stadtrat vorbehalten, dem voraussichtlich im Februar der Kaufantrag zur Entscheidung vorgelegt werden soll.

