Frust bei Autohändlern hält an
Donnerstag, 05. Dezember 2013, 13:26 Uhr
Um die Wartezeiten in der Kfz-Zulassungsbehörde des Landratsamtes zu verkürzen, können ab kommenden Montag vorab Termine vereinbart werden. Frust soll es vor allem bei Firmen immer noch geben...
Wer ein Auto zulassen möchte, kann einen Wunschtermin innerhalb der bestehenden Öffnungszeiten bei der Zulassungsbehörde in Nordhausen telefonisch reservieren. Dieses Angebot soll die Zulassungsbehörde kundenfreundlicher machen und das Dienstleistungsangebot zusätzlich zur bereits bestehenden Online-Reservierung von Wunschkennzeichen erweitern. Kunden können individuelle Termine für maximal zwei Vorgänge buchen. So können Termine gleichmäßiger über die gesamten Öffnungszeiten der Zulassungsbehörde verteilt und die Wartezeiten verringert werden.
Ansprechpartnerin für die Terminvergabe für Privatkunden ist Katrin Reichardt, Telefon 03631 908415, Zimmer 104. Die Mitarbeiterin wird den Kunden für sämtliche Vorgänge im Zusammenhang mit der Zulassung von Fahrzeugen, wie Neu- und Wiederzulassungen, Umschreibungen, Ausfuhrkennzeichen, Umkennzeichnungen und Kennzeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge sowie Beratungen zu der Thematik zur Verfügung stehen.
Kurzzeit- und Ausfuhrkennzeichen, Feinstaubplaketten, Änderung der Fahrzeughalterdaten durch Namensänderung sowie Änderungen bei Umzügen innerhalb des Landkreises sowie reine Außerbetriebsetzungen werden wie bisher am Schnellschalter bedient. Auch Vorsprachen ohne vorherige Terminbuchung für private Kunden sind weiterhin möglich, etwaige Wartezeiten sind jedoch ohne vorherige Reservierung einzukalkulieren.
Gewerbliche Kunden, Händler und Zulassungsservices haben ebenfalls eine persönliche Ansprechpartnerin, Christiane Sinzel, Telefon 03631 908417, Zimmer 107. Sie können ihre Zulassungsvorgänge ausschließlich innerhalb der vereinbarten Termine klären. Eine Wartemarke müssen Kunden mit Terminen nicht mehr ziehen.
Und gerade hier gibt es wieder Kritik aus der Innung. So können nach Informationen der nnz nur noch bis fünf Geschäftsfälle je Tag und Betrieb ausgeführt werden. Das sei zu wenig, sagen Autohändler und wollten eigentlich um 13 Uhr vor der Zulassungsstelle demonstrieren. Als die nnz vor Ort war, bot sich jedoch das obige Bild.
Autor: redWer ein Auto zulassen möchte, kann einen Wunschtermin innerhalb der bestehenden Öffnungszeiten bei der Zulassungsbehörde in Nordhausen telefonisch reservieren. Dieses Angebot soll die Zulassungsbehörde kundenfreundlicher machen und das Dienstleistungsangebot zusätzlich zur bereits bestehenden Online-Reservierung von Wunschkennzeichen erweitern. Kunden können individuelle Termine für maximal zwei Vorgänge buchen. So können Termine gleichmäßiger über die gesamten Öffnungszeiten der Zulassungsbehörde verteilt und die Wartezeiten verringert werden.
Ansprechpartnerin für die Terminvergabe für Privatkunden ist Katrin Reichardt, Telefon 03631 908415, Zimmer 104. Die Mitarbeiterin wird den Kunden für sämtliche Vorgänge im Zusammenhang mit der Zulassung von Fahrzeugen, wie Neu- und Wiederzulassungen, Umschreibungen, Ausfuhrkennzeichen, Umkennzeichnungen und Kennzeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge sowie Beratungen zu der Thematik zur Verfügung stehen.
Kurzzeit- und Ausfuhrkennzeichen, Feinstaubplaketten, Änderung der Fahrzeughalterdaten durch Namensänderung sowie Änderungen bei Umzügen innerhalb des Landkreises sowie reine Außerbetriebsetzungen werden wie bisher am Schnellschalter bedient. Auch Vorsprachen ohne vorherige Terminbuchung für private Kunden sind weiterhin möglich, etwaige Wartezeiten sind jedoch ohne vorherige Reservierung einzukalkulieren.
Gewerbliche Kunden, Händler und Zulassungsservices haben ebenfalls eine persönliche Ansprechpartnerin, Christiane Sinzel, Telefon 03631 908417, Zimmer 107. Sie können ihre Zulassungsvorgänge ausschließlich innerhalb der vereinbarten Termine klären. Eine Wartemarke müssen Kunden mit Terminen nicht mehr ziehen.
Und gerade hier gibt es wieder Kritik aus der Innung. So können nach Informationen der nnz nur noch bis fünf Geschäftsfälle je Tag und Betrieb ausgeführt werden. Das sei zu wenig, sagen Autohändler und wollten eigentlich um 13 Uhr vor der Zulassungsstelle demonstrieren. Als die nnz vor Ort war, bot sich jedoch das obige Bild.

