Beschrankter Übergang
Dienstag, 03. Dezember 2013, 10:11 Uhr
Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat in den vergangen Wochen zur Erhöhung der Sicherheit des Straßen- und Eisenbahnverkehrs an der Ricarda-Huch-Straße in Nordhausen eine Bahnübergangssicherungsanlage mit Halbschranken und Lichtzeichen gebaut. Noch in dieser Woche soll die in Betrieb gehen...
Am 5. Dezember 2013 wird diese neue Anlage nun in Betrieb genommen – alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung gebeten.
Der Bahnübergang in der Nordhäuser Ricarda-Huch-Straße war bisher durch Andreaskreuze, Übersicht und hörbare Signale der Schienenfahrzeuge gesichert. Nun ist dort in etwa zwei Monaten Bauzeit eine Halbschrankenanlage mit Lichtzeichen entstanden, welche die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer weiter erhöht. Für die neue Anlage wurden drei Überwachungssignale neu gebaut.
Die Straße ist in diesem Bereich so verbreitert worden, dass nun ein Begegnungsverkehr in beide Fahrtrichtungen möglich ist. Erstmals wurde im Zuge der Bauarbeiten in diesem Bereich auch ein Fußweg angelegt. Durch die Inbetriebnahme der neuen Bahnübergangssicherungsanlage können nun auch die bisher in diesem Bereich der Ricarda-Huch-Straße notwendigen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Straße und Schiene entfallen.
Die Harzer Schmalspurbahnen verfügen auf dem 140,4 km langen Streckennetz der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn über insgesamt mehr als 200 öffentliche und private Bahnübergänge. Schrittweise werden diese Übergänge seit 1993 erneuert oder durch Brückenbauwerke gänzlich beseitigt. Der Übergang in der Ricarda-Huch-Straße ist nun der mittlerweile 32. erneuerte Bahnübergang. Größte Bauvorhaben in diesem Zusammenhang waren im Landkreis Nordhausen bislang die Beseitigung von zwei Bahnübergängen durch den Neubau der Zeppelinbrücke sowie die Straßenunterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße.
Noch im Dezember soll Baustart für die nächsten beiden Projekte im Südharz sein. In der Gemeinde Harztor werden in den Ortsteilen Niedersachswerfen und Ilfeld zwei Bahnübergangssicherungsanlagen ebenfalls neu gebaut, die Inbetriebnahme ist bereits für das Frühjahr 2014 vorgesehen.
Autor: redAm 5. Dezember 2013 wird diese neue Anlage nun in Betrieb genommen – alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung gebeten.
Der Bahnübergang in der Nordhäuser Ricarda-Huch-Straße war bisher durch Andreaskreuze, Übersicht und hörbare Signale der Schienenfahrzeuge gesichert. Nun ist dort in etwa zwei Monaten Bauzeit eine Halbschrankenanlage mit Lichtzeichen entstanden, welche die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer weiter erhöht. Für die neue Anlage wurden drei Überwachungssignale neu gebaut.
Die Straße ist in diesem Bereich so verbreitert worden, dass nun ein Begegnungsverkehr in beide Fahrtrichtungen möglich ist. Erstmals wurde im Zuge der Bauarbeiten in diesem Bereich auch ein Fußweg angelegt. Durch die Inbetriebnahme der neuen Bahnübergangssicherungsanlage können nun auch die bisher in diesem Bereich der Ricarda-Huch-Straße notwendigen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Straße und Schiene entfallen.
Die Harzer Schmalspurbahnen verfügen auf dem 140,4 km langen Streckennetz der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn über insgesamt mehr als 200 öffentliche und private Bahnübergänge. Schrittweise werden diese Übergänge seit 1993 erneuert oder durch Brückenbauwerke gänzlich beseitigt. Der Übergang in der Ricarda-Huch-Straße ist nun der mittlerweile 32. erneuerte Bahnübergang. Größte Bauvorhaben in diesem Zusammenhang waren im Landkreis Nordhausen bislang die Beseitigung von zwei Bahnübergängen durch den Neubau der Zeppelinbrücke sowie die Straßenunterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße.
Noch im Dezember soll Baustart für die nächsten beiden Projekte im Südharz sein. In der Gemeinde Harztor werden in den Ortsteilen Niedersachswerfen und Ilfeld zwei Bahnübergangssicherungsanlagen ebenfalls neu gebaut, die Inbetriebnahme ist bereits für das Frühjahr 2014 vorgesehen.
