Reiseerfahrung tut jungen Menschen gut
Freitag, 29. November 2013, 06:50 Uhr
Die positiven Wirkungen internationaler Jugendarbeit sind wissenschaftlich belegt. Belegt ist aber auch, dass diese Erfahrungen nicht allen Jugendlichen gleichermaßen zugänglich sind. Da bilden die von Nordhäuser Jugendlichen keine Ausnahme...
Podiumsgespräch Internationale Jugendbegegnungen – eine bunte Vielfalt – A. Weigel, Vorstand des JugendSozialwerk Nordhausen, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Dr. Werner Müller, Geschäftsführer von transfer Köln sowie Moderatorin Christiane Brandenburger.
Wie es gelingen kann, junge Menschen in Maßnahmen der internationalen Jugendmobilität einzubinden, die dort tendenziell nicht zu finden sind, die aber im besonderen Maße profitieren würden und wie insbesondere die Zusammenarbeit zwischen internationaler Jugendarbeit und Schule dazu beitragen kann, waren wichtige Themen auf dem Informations- und Beratungstag in Nordhausen am 27. November.
Seit 18 Jahren werden die Fachtage von transfer e.V. Köln, dem BundesForum Kinder- und Jugendreisen sowie dem Reisenetz – deutscher Fachverband für Jugendreisen durchgeführt. Regionaler Partner des Fachtages in Nordhausen waren der Jugendsozialwerk Nordhausen e.V. sowie das Europahaus Nordthüringen.
Den internationalen Begegnungsprojekten des JugendSozialwerks mit Jugendlichen mit einem besonderen Förderbedarf wurde besonderes Augenmerk geschenkt. Im Bereich der Jugendhilfe existieren im Verein bereits seit vielen Jahren Partnerschaften mit Marokko, Finnland, Spanien und Moldau.
Neben Fachvorträgen und Informationen zu aktuellen Trends gab es einen regen Austausch unter den Teilnehmenden des Fachtages. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh bekräftigte die Bedeutung internationaler Kontakte für junge Menschen als zukünftige Gestalter unserer Gesellschaft.
Autor: redPodiumsgespräch Internationale Jugendbegegnungen – eine bunte Vielfalt – A. Weigel, Vorstand des JugendSozialwerk Nordhausen, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Dr. Werner Müller, Geschäftsführer von transfer Köln sowie Moderatorin Christiane Brandenburger.
Wie es gelingen kann, junge Menschen in Maßnahmen der internationalen Jugendmobilität einzubinden, die dort tendenziell nicht zu finden sind, die aber im besonderen Maße profitieren würden und wie insbesondere die Zusammenarbeit zwischen internationaler Jugendarbeit und Schule dazu beitragen kann, waren wichtige Themen auf dem Informations- und Beratungstag in Nordhausen am 27. November.
Seit 18 Jahren werden die Fachtage von transfer e.V. Köln, dem BundesForum Kinder- und Jugendreisen sowie dem Reisenetz – deutscher Fachverband für Jugendreisen durchgeführt. Regionaler Partner des Fachtages in Nordhausen waren der Jugendsozialwerk Nordhausen e.V. sowie das Europahaus Nordthüringen.
Den internationalen Begegnungsprojekten des JugendSozialwerks mit Jugendlichen mit einem besonderen Förderbedarf wurde besonderes Augenmerk geschenkt. Im Bereich der Jugendhilfe existieren im Verein bereits seit vielen Jahren Partnerschaften mit Marokko, Finnland, Spanien und Moldau.
Neben Fachvorträgen und Informationen zu aktuellen Trends gab es einen regen Austausch unter den Teilnehmenden des Fachtages. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh bekräftigte die Bedeutung internationaler Kontakte für junge Menschen als zukünftige Gestalter unserer Gesellschaft.

