Minimal-Lösung
Mittwoch, 27. November 2013, 12:44 Uhr
Wir hatten gestern über eine Veranstaltung der CDU-Mittelstandsvereinigung in Ilfeld berichtet. Dazu jetzt noch eine Nachbetrachtung...
Den meisten Ilfelder Gästen der Diskussionsrunde war klar, dass in den kommenden zehn Jahren mit einer Ortsumfahrung der B4 um Ilfeld herum nicht zu rechnen ist. Allein die geplanten Kosten von mehr als 70 Millionen Euro stehen dem im Wege.
Also muss eine Minimallösung her, um den Menschen, die entlang der Trasse wohnen, gerecht zu werden und zu helfen. Gefordert wurde denn auch eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 kmh und den Aufbau von drei stationären Blitzgeräten. Als Vorbild dienen den Bürgern die Ortsdurchfahrten von Osterhagen und Barbis im benachbarten Niedersachsen.
Zunächst wollten sich die unterschiedlichen Verwaltungen die bekannten Bälle der jeweiligen Verantwortung hin- und herwerfen. Doch dann gab es die Zusage seitens der Staatssekretärin Inge Klaan (CDU) zu einem Gespräch in Erfurt noch in diesem Jahr.
Um eine Tempo-30-Zone einrichten und zusätzlich einen Fußgängerüberweg im oberen Teil von Ilfeld etablieren zu können, bedarf es tatsächlich der Zustimmung der unteren Verkehrsbehörde, des Straßenbauamtes und des Landesverwaltungsamtes. Alle drei Vertreter (Landrätin Keller, Franz Rohmund als Leiter des Straßenbauamtes und die Staatssekretärin) sollen gestern eine Zustimmung zu dem Projekt signalisiert haben.
So ging eine Veranstaltung zu Ende, die den Verantwortlichen einerseits die Sorgen und Nöte der betroffenen Bürger offenbarte, andererseits mit einem ersten Kompromissvorschlag aufwarten konnte.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDen meisten Ilfelder Gästen der Diskussionsrunde war klar, dass in den kommenden zehn Jahren mit einer Ortsumfahrung der B4 um Ilfeld herum nicht zu rechnen ist. Allein die geplanten Kosten von mehr als 70 Millionen Euro stehen dem im Wege.
Also muss eine Minimallösung her, um den Menschen, die entlang der Trasse wohnen, gerecht zu werden und zu helfen. Gefordert wurde denn auch eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 kmh und den Aufbau von drei stationären Blitzgeräten. Als Vorbild dienen den Bürgern die Ortsdurchfahrten von Osterhagen und Barbis im benachbarten Niedersachsen.
Zunächst wollten sich die unterschiedlichen Verwaltungen die bekannten Bälle der jeweiligen Verantwortung hin- und herwerfen. Doch dann gab es die Zusage seitens der Staatssekretärin Inge Klaan (CDU) zu einem Gespräch in Erfurt noch in diesem Jahr.
Um eine Tempo-30-Zone einrichten und zusätzlich einen Fußgängerüberweg im oberen Teil von Ilfeld etablieren zu können, bedarf es tatsächlich der Zustimmung der unteren Verkehrsbehörde, des Straßenbauamtes und des Landesverwaltungsamtes. Alle drei Vertreter (Landrätin Keller, Franz Rohmund als Leiter des Straßenbauamtes und die Staatssekretärin) sollen gestern eine Zustimmung zu dem Projekt signalisiert haben.
So ging eine Veranstaltung zu Ende, die den Verantwortlichen einerseits die Sorgen und Nöte der betroffenen Bürger offenbarte, andererseits mit einem ersten Kompromissvorschlag aufwarten konnte.
Peter-Stefan Greiner
