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Restauriert und vorbereitet

Dienstag, 26. November 2013, 06:33 Uhr
Vor einer Woche trafen sich Mitglieder des Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich mit dem Bürgermeister der Landgemeinde Heringen, um über eine gemeinsame Hendrichaustellung in Heringen zu beraten...


Schnell wurde man sich einig, diese im Schloss Heringen zum 160. Geburtsjahr des Künstlers 2014 stattfinden zu lassen. Hermann Hendrich wurde 1854 in Heringen geboren. An seinem Geburtshaus hängt heute noch eine Granitplatte, die an dieses Ereignis erinnert. 1927 wurde sie durch den Magistrat der Stadt angebracht.
Diese war in den vergangenen Jahren kaum noch zu lesen und wurde vor ein paar Tagen von dem Heringer und Mitglied des Fördervereins, Marcel Arndt abmontiert. Die Platte wurde gründlich gereinigt, an einer notwendigen Stelle geklebt, die Schrift wurde mit Spezialfarbe in fachmänischer Art und Weise wieder erneuert und nach dem Gespräch mit dem Bürgermeister wieder an ihrer gewohnten Stelle von den Mitgliedern des Vereins angeschraubt.

Der Maler Hermann Hendrich war in den vergangenen Jahrzehnten fast in Vergessenheit geraten und durch das stete Bemühen des Nibelungenhortes ist er heute, sogar international, wieder eine Größe, mit der sich sogar die Forschung auseinander setzt. Hendrich präsentierte seine Werke zu Lebzeiten in der Walpurgishalle in Thale, der Sagenhalle in Schreiberhau, dem Hendrichsaal in Kiel, der Nibelungenhalle in Königswinter und der Halle Deutscher Sagenring in Burg an der Wupper.

Wer weitere Informationen haben möchte, schaut bitte unter www.nibelungen-hort.de nach.
Martin Rohling, Billerbeck/Westfalen, Vorsitzender Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich
Autor: red

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