Für ihr Ehrenamt geehrt
Donnerstag, 14. November 2013, 11:08 Uhr
Gestern ehrte die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag wieder Bürger aus allen Teilen des Landes für ihr ehrenamtliches Engagement und ihre Verdienste um das Gemeinwohl. Auch aus dem Landkreis Nordhausen...
75 Thüringerinnen und Thüringer nahmen ihre Auszeichnung im Erfurter Kaisersaal entgegen. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Ramona Hoidn (Bleicherode) und Otto Ibe (Neustadt) ausgezeichnet. Der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas hatte beide für die diesjährige Ehrung vorgeschlagen.
Ramona Hoidn, vom Beruf Erzieherin, engagiert sich seit vielen Jahren im Sportverein Glückauf Bleicherode. 2006 gründete sie die Abteilung Leichtathletik, die mittlerweile 120 Mitglieder zählt. Ehrenamtlich und unentgeltlich trainiert sie zweimal wöchentlich Kinder und Jugendliche verschiedener Altersklassen. Wie erfolgreich sie damit ist, beweisen viele vordere Plätze und unzählige Titel bei Kreis und Landesmeisterschaften, Deutschen Meisterschaften und Europameisterschaften. Zusätzlich organisiert sie die Highland-Games und trainiert den Nachwuchs.
Otto Ibe begründete im März 1990 den Harzklub Zweigverein Neustadt/Osterode mit. Von Anfang an ist er aktiv als Wegewart tätig. Unter seiner Regie wurde die komplette Ausschilderung des 150 km umfassenden Wanderwegenetzes in der Gemarkung Neustadt vorgenommen.
Herr Ibe ist um die Wahrung alter Harzer Traditionen bemüht. Er ist Köhlermeister mit traditioneller Holzkohleherstellung in Familientradition seit 1631. Zu Lehrzwecken errichtete er einen Schaumeiler mit Infotafel am Neustädter Gondelteich. Darüber hinaus wirkte er am Dokumentarfilm Die Köhlerei im Harz mit. Auch das heimische Liedgut hat es ihm angetan. Seit über 40 Jahren singt er leidenschaftlich im Neustädter Männerchor, wo er bis 2005 Vorsitzender war.
Bürgerschaftliches Engagement entscheidet über die Lebensqualität in unserer Gesellschaft. Ohne die Bereitschaft, unentgeltlich in Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen mitzuarbeiten wäre unser Land um einiges ärmer. arum ist es uns wichtig, dieses Engagement zu unterstützen, weil gerade diese Kultur des Miteinanders Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient, so Egon Primas abschließend.
Autor: red75 Thüringerinnen und Thüringer nahmen ihre Auszeichnung im Erfurter Kaisersaal entgegen. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Ramona Hoidn (Bleicherode) und Otto Ibe (Neustadt) ausgezeichnet. Der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas hatte beide für die diesjährige Ehrung vorgeschlagen.
Ramona Hoidn, vom Beruf Erzieherin, engagiert sich seit vielen Jahren im Sportverein Glückauf Bleicherode. 2006 gründete sie die Abteilung Leichtathletik, die mittlerweile 120 Mitglieder zählt. Ehrenamtlich und unentgeltlich trainiert sie zweimal wöchentlich Kinder und Jugendliche verschiedener Altersklassen. Wie erfolgreich sie damit ist, beweisen viele vordere Plätze und unzählige Titel bei Kreis und Landesmeisterschaften, Deutschen Meisterschaften und Europameisterschaften. Zusätzlich organisiert sie die Highland-Games und trainiert den Nachwuchs.
Otto Ibe begründete im März 1990 den Harzklub Zweigverein Neustadt/Osterode mit. Von Anfang an ist er aktiv als Wegewart tätig. Unter seiner Regie wurde die komplette Ausschilderung des 150 km umfassenden Wanderwegenetzes in der Gemarkung Neustadt vorgenommen.
Herr Ibe ist um die Wahrung alter Harzer Traditionen bemüht. Er ist Köhlermeister mit traditioneller Holzkohleherstellung in Familientradition seit 1631. Zu Lehrzwecken errichtete er einen Schaumeiler mit Infotafel am Neustädter Gondelteich. Darüber hinaus wirkte er am Dokumentarfilm Die Köhlerei im Harz mit. Auch das heimische Liedgut hat es ihm angetan. Seit über 40 Jahren singt er leidenschaftlich im Neustädter Männerchor, wo er bis 2005 Vorsitzender war.
Bürgerschaftliches Engagement entscheidet über die Lebensqualität in unserer Gesellschaft. Ohne die Bereitschaft, unentgeltlich in Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen mitzuarbeiten wäre unser Land um einiges ärmer. arum ist es uns wichtig, dieses Engagement zu unterstützen, weil gerade diese Kultur des Miteinanders Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient, so Egon Primas abschließend.

