Wohnliches Wohnumfeld
Dienstag, 12. November 2013, 12:09 Uhr
Zum Wohnen in Nordhausen gehört nicht nur eine moderne Wohnung zu sozialen Mieten, sondern auch das entsprechende Wohnumfeld. Die Neugestaltung eines solchen Umfeldes wurde heute offiziell abgeschlossen...
Banddurchschnitt muss sein. Von links: Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Carola Franke (SWG), Niels Neu (TiRo Neu GmbH) und Harald Eisentraut (WBG)
Eigentlich sollte das Wohnumfeld hinter der Bahnhofstraße in Nordhausen schon seit einigen Jahren diese Gestalt haben. Immer wieder wurde seitens der Vermieter der SWG und der WBG nach Fördermitteln nachgefragt. Aus Erfurt lautete die Antwort immer wieder: Kein Geld für diese Maßnahme.
Vor sieben Monaten nun wurde die Firma TiRo Neu GmbH mit der Umgestaltung des Geländes beauftragt. Die alten Straßen- und Platzbeläge wurden "aufgenommen" und entsorgt. Neu gestaltet wurden fast 2.000 Quadratmeter Zufahrten und Stellflächen, ein 500 Quadratmeter großer Spielplatz und eine Rasen- und Grünfläche von 1.650 Quadratmetern. 13 Bäume wurden an Ort und Stelle neu gepflanzt, vier weitere an anderen Standorten in der Rolandstadt. Insgesamt kostete die Umgestaltung des Quartiers rund 600.000 Euro, zwei Drittel übernahm die SWG, ein Drittel die WBG. Die letzten Arbeiten wurden ausgeführt, einige Bauzäune werden noch stehenbleiben, der angesäte Rasen wird aller gärtnerischen Voraussicht erst im kommenden Frühjahr seine volle Pracht entfalten. Dann macht auch das Spielen für die Jüngsten wieder Spaß.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redBanddurchschnitt muss sein. Von links: Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Carola Franke (SWG), Niels Neu (TiRo Neu GmbH) und Harald Eisentraut (WBG)
Eigentlich sollte das Wohnumfeld hinter der Bahnhofstraße in Nordhausen schon seit einigen Jahren diese Gestalt haben. Immer wieder wurde seitens der Vermieter der SWG und der WBG nach Fördermitteln nachgefragt. Aus Erfurt lautete die Antwort immer wieder: Kein Geld für diese Maßnahme.
Vor sieben Monaten nun wurde die Firma TiRo Neu GmbH mit der Umgestaltung des Geländes beauftragt. Die alten Straßen- und Platzbeläge wurden "aufgenommen" und entsorgt. Neu gestaltet wurden fast 2.000 Quadratmeter Zufahrten und Stellflächen, ein 500 Quadratmeter großer Spielplatz und eine Rasen- und Grünfläche von 1.650 Quadratmetern. 13 Bäume wurden an Ort und Stelle neu gepflanzt, vier weitere an anderen Standorten in der Rolandstadt. Insgesamt kostete die Umgestaltung des Quartiers rund 600.000 Euro, zwei Drittel übernahm die SWG, ein Drittel die WBG. Die letzten Arbeiten wurden ausgeführt, einige Bauzäune werden noch stehenbleiben, der angesäte Rasen wird aller gärtnerischen Voraussicht erst im kommenden Frühjahr seine volle Pracht entfalten. Dann macht auch das Spielen für die Jüngsten wieder Spaß.
Peter-Stefan Greiner




