Reise mit Trotzreaktion?
Samstag, 09. November 2013, 10:51 Uhr
Zum VfB Auerbach 1906, ins östliche Vogtland, geht morgen die weite Reise für Wacker Nordhausen. Ab 13.30 Uhr wird sich auch entscheiden, wohin die Reise in der Tabelle künftig gehen kann...
Nicht zufrieden waren die weit über tausend Anhänger Wackers von Spiel und Ergebnis gegen die Leipziger Lok-Elf. Aber auch die Mannschaft selbst verließ enttäuscht den Platz als 1:2-Verlierer. Dass gegen den Tabellenletzten zu Hause verloren wurde, hat wahrscheinlich etwas den Blick für die Realitäten getrübt, da viele mit einem Nordhäuser Sieg rechneten. Wer das Spiel sah, weiß, dass diese Leipziger am Saisonende wohl nicht zu den Absteigern gehören dürften.
Auf jeden Fall liegen viele Mannschaften leistungsmäßig eng beieinander. Wie sollte man sonst unseren Erfolg in Babelsberg werten? Die Hauptzielstellung der Vereinsführung ist bislang immer noch erfüllt, wenn auch der Wunsch, so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben, noch nicht verwirklicht wurde. Die Betonung liegt aber auf dem so schnell wie möglich. Da muss also weiter akribisch gearbeitet – und gepunktet – werden.
Gegen den Tabellennachbarn Auerbach, der zu Hause ebenfalls erst zwei Siege eingefahren hat, wird es eine harte Kiste, da auch denen Punkte fehlen. Die müssen nun kommende Woche gegen Wacker Nordhausen unbedingt gewinnen, um nicht weiter nach hinten zu rutschen., äußerte sich deren Trainer Andreas Richter.
Der VfB verlor zuletzt in Plauen im Vogtland-Derby deutlich mit 0:3. Auf der Homepage der Gastgeber wird das so eingeschätzt: Der Knackpunkt der Partie ereignete sich kurz vor dem 0:1-Treffer, als der VfB zwar den Führungstreffer erzielte, aber dieser wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt wurde. Eine Fehlentscheidung, wie die TV-Bilder später zeigten. Im Gegenzug erzielte Rupf das 1:0...und die Partie nahm ihren Lauf. Es lag nicht am Schiedsrichter. Wir haben mit unseren Fehlern und dem fehlenden Einsatz uns die Niederlage selbst zuzuschreiben.
Sein morgiger Trainerkollege Jörg Goslar aus Nordhausen fasst die Begegnungen gegen Leipzig und Auerbach auf den Punkt gebracht so zusammen: "Wir hatten uns hier etwas anderes vorgenommen. Das Schlimme ist, dass es heute so einfach war, gegen uns zu gewinnen. Jetzt erwarte ich eine Reaktion. Wer zu Hause gegen Lok verliert, der muss dann eben in Auerbach punkten."
Autor: redNicht zufrieden waren die weit über tausend Anhänger Wackers von Spiel und Ergebnis gegen die Leipziger Lok-Elf. Aber auch die Mannschaft selbst verließ enttäuscht den Platz als 1:2-Verlierer. Dass gegen den Tabellenletzten zu Hause verloren wurde, hat wahrscheinlich etwas den Blick für die Realitäten getrübt, da viele mit einem Nordhäuser Sieg rechneten. Wer das Spiel sah, weiß, dass diese Leipziger am Saisonende wohl nicht zu den Absteigern gehören dürften.
Auf jeden Fall liegen viele Mannschaften leistungsmäßig eng beieinander. Wie sollte man sonst unseren Erfolg in Babelsberg werten? Die Hauptzielstellung der Vereinsführung ist bislang immer noch erfüllt, wenn auch der Wunsch, so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben, noch nicht verwirklicht wurde. Die Betonung liegt aber auf dem so schnell wie möglich. Da muss also weiter akribisch gearbeitet – und gepunktet – werden.
Gegen den Tabellennachbarn Auerbach, der zu Hause ebenfalls erst zwei Siege eingefahren hat, wird es eine harte Kiste, da auch denen Punkte fehlen. Die müssen nun kommende Woche gegen Wacker Nordhausen unbedingt gewinnen, um nicht weiter nach hinten zu rutschen., äußerte sich deren Trainer Andreas Richter.
Der VfB verlor zuletzt in Plauen im Vogtland-Derby deutlich mit 0:3. Auf der Homepage der Gastgeber wird das so eingeschätzt: Der Knackpunkt der Partie ereignete sich kurz vor dem 0:1-Treffer, als der VfB zwar den Führungstreffer erzielte, aber dieser wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt wurde. Eine Fehlentscheidung, wie die TV-Bilder später zeigten. Im Gegenzug erzielte Rupf das 1:0...und die Partie nahm ihren Lauf. Es lag nicht am Schiedsrichter. Wir haben mit unseren Fehlern und dem fehlenden Einsatz uns die Niederlage selbst zuzuschreiben.
Sein morgiger Trainerkollege Jörg Goslar aus Nordhausen fasst die Begegnungen gegen Leipzig und Auerbach auf den Punkt gebracht so zusammen: "Wir hatten uns hier etwas anderes vorgenommen. Das Schlimme ist, dass es heute so einfach war, gegen uns zu gewinnen. Jetzt erwarte ich eine Reaktion. Wer zu Hause gegen Lok verliert, der muss dann eben in Auerbach punkten."

