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Enttäuschter Trainer

Sonntag, 03. November 2013, 16:21 Uhr
Nach dem desaströsen Spiel von Wacker Nordhausen gab es heute wieder mal eine Pressekonferenz. Heiko Scholz, der Lok-Trainer, die nnz und die vereinten Leipziger Medien warteten dann auf Wacker-Trainer Jörg Goslar...

Auch das muss sein (Foto: nnz) Auch das muss sein (Foto: nnz)

Scholz musste warten, weil erst noch die Sponsorenwand herangeschafft werden musste. Soviel Marketing muss sein. Scholz zeigte sich glücklich, die Punkte mitnehmen zu können. Zum Glück habe man das Gegentor erst kurz vor Spielschluss bekommen. Er dankte auch dem Lok-Anhang für die Unterstützung.

Von links: Goslar, Koch, Scholz (Foto: nnz) Von links: Goslar, Koch, Scholz (Foto: nnz)

Glückwünsche gab es von Goslar als fairen Verlierer. Nach dem Spiel in Babelsberg sei man jedoch enttäuscht, die Gunst der Stunde erneut nicht genutzt zu haben. „Wir machen immer die gleichen Fehler, haben keine Antwort auf die Fragen der Entwicklung der Mannschaft“, sagte Jörg Goslar. Irgendwann mal müsse man sich intern hinterfragen, ob man alles richtig gemacht und der Oberliga-Mannschaft vertraut habe. „Noch sind wir nicht soweit, dass wir sagen können wir haben einen Sprung gemacht“, sagte ein enttäuschter Nordhäuser Trainer, der nun die Mannschaft wieder aufrichten muss. Wieder.

Nicht enttäuscht kann der Verein von der Zuschauer-Resonanz sein, immerhin wurden nach Spielende fast 1.900 zahlende Zuschauer verkündet, davon waren rund 400 Lok-Fans in Nordhausen zu Gast.
Autor: red

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