Zwei Gebäude im Angebot
Montag, 10. Mai 2004, 16:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen wird der christlichen Schule zwei Gebäude als neues Domizil anbieten. Mit der absehbaren Aufgabe des Regelschul-Teiles des christlichen Schulzentrums ist das derzeitige Gebäude in Nordhausen-Nord zu groß...
Zu dieser Einschätzung kam Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit der Schulleiterin des christlichen Schulzentrums über dessen Zukunft. Über Einzelheiten werde Frau Rinke den Stadtrat am Mittwoch informieren. Mit den angebotenen Gebäuden wolle man der christlichen Schule eine dauerhafte und vor allem langfristige Lösung - "für deutlich mehr als zwei Jahre" - anbieten.
Bis zur endgültigen Entscheidung für eine Immobilie müsse man noch den tatsächlichen Raumbedarf untersuchen und prüfen, ob das entsprechende Umfeld den Bedürfnissen einer Schule entspreche. Hinzu komme die Klärung von Finanzierungsmöglichkeiten. "Wir müssen alles in Ruhe abwägen", sagte die OB. Deshalb könne man jetzt auch noch keinen Termin für den Umzug der Schüler nennen.
Autor: nnzZu dieser Einschätzung kam Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit der Schulleiterin des christlichen Schulzentrums über dessen Zukunft. Über Einzelheiten werde Frau Rinke den Stadtrat am Mittwoch informieren. Mit den angebotenen Gebäuden wolle man der christlichen Schule eine dauerhafte und vor allem langfristige Lösung - "für deutlich mehr als zwei Jahre" - anbieten.
Bis zur endgültigen Entscheidung für eine Immobilie müsse man noch den tatsächlichen Raumbedarf untersuchen und prüfen, ob das entsprechende Umfeld den Bedürfnissen einer Schule entspreche. Hinzu komme die Klärung von Finanzierungsmöglichkeiten. "Wir müssen alles in Ruhe abwägen", sagte die OB. Deshalb könne man jetzt auch noch keinen Termin für den Umzug der Schüler nennen.
