VDA unterstützt Abschlussarbeiten
Montag, 21. Oktober 2013, 18:26 Uhr
Wie viele Personenkraftwagen werden im nächsten Jahr in Deutschland verkauft? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Studentin der Internationalen Betriebswirtschaft, Beatrice Lüders, in ihrer Abschlussarbeit, die sie in der vergangenen Woche beim Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin vorstellte...
Im Rahmen ihrer Analyse untersuchte sie die für den VDA wichtige Frage, ob und wie sich Prognosen des Pkw-Markts verbessern lassen. Betreut von Professor Arnsmeyer, legte sie eine mit der Bestnote bewertete Arbeit vor, die auch beim VDA hohe Anerkennung fand, weil das vorgestellte Prognosemodell deutlich bessere Vorhersagen liefert als ein externes Vergleichsmodell.
Mit der Zukunft beschäftigt sich auch Ringo Luther, Student des Masterstudiengangs Innovations- und Change-Management: Er untersucht für den VDA und einen Kreis der wichtigsten Automobilzulieferer Deutschlands im Rahmen eines Projekts, ob sich die Produktionsplanung der Hersteller von Ersatzteilen mit Hilfe eines Marktindikatorsystems zur kurzfristigen Prognose verbessern lässt. Gelingt es, geeignete Frühindikatoren zu finden, wollen die teilnehmenden Unternehmen dieses System in ihren Planungsprozess integrieren.
Es freut mich, dass der VDA zu dieser Zusammenarbeit bereit war und damit den Studierenden in Nordhausen attraktive und praxisbezogene Abschlussarbeiten ermöglicht, so Professor Arnsmeyer, der auch dieses Thema betreut. Und Herr Luther ergänzt: Die Arbeit für den VDA erlaubt mir Einblicke in eine der interessantesten Industrien Deutschlands. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt dank der intensiven Betreuung von allen Seiten erfolgreich abschließen werden.
Im Januar kommenden Jahres wird dann auch Ringo Luther seine Abschlussarbeit vorlegen.
Autor: redIm Rahmen ihrer Analyse untersuchte sie die für den VDA wichtige Frage, ob und wie sich Prognosen des Pkw-Markts verbessern lassen. Betreut von Professor Arnsmeyer, legte sie eine mit der Bestnote bewertete Arbeit vor, die auch beim VDA hohe Anerkennung fand, weil das vorgestellte Prognosemodell deutlich bessere Vorhersagen liefert als ein externes Vergleichsmodell.
Mit der Zukunft beschäftigt sich auch Ringo Luther, Student des Masterstudiengangs Innovations- und Change-Management: Er untersucht für den VDA und einen Kreis der wichtigsten Automobilzulieferer Deutschlands im Rahmen eines Projekts, ob sich die Produktionsplanung der Hersteller von Ersatzteilen mit Hilfe eines Marktindikatorsystems zur kurzfristigen Prognose verbessern lässt. Gelingt es, geeignete Frühindikatoren zu finden, wollen die teilnehmenden Unternehmen dieses System in ihren Planungsprozess integrieren.
Es freut mich, dass der VDA zu dieser Zusammenarbeit bereit war und damit den Studierenden in Nordhausen attraktive und praxisbezogene Abschlussarbeiten ermöglicht, so Professor Arnsmeyer, der auch dieses Thema betreut. Und Herr Luther ergänzt: Die Arbeit für den VDA erlaubt mir Einblicke in eine der interessantesten Industrien Deutschlands. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt dank der intensiven Betreuung von allen Seiten erfolgreich abschließen werden.
Im Januar kommenden Jahres wird dann auch Ringo Luther seine Abschlussarbeit vorlegen.

