Brücken-Problem (2)
Freitag, 18. Oktober 2013, 07:49 Uhr
Brücken sind für einen reibungslosen Verkehrsfluss von großer Bedeutung. Sie sind aber auch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Auch für die notorisch klammen Kommunen. Die nnz hat beim Landkreis mal nachgefragt...
Nachdem wir über den Status Quo und die Zukunft der Brücken in der Stadt Nordhausen berichtet hatten, wollen wir uns den Bauwerken zuwenden, die in der Bauträgerlast der Landkreises zu finden sind: Die Brücken im Zuge der Kreisstraßen.
Lediglich 29 Brücken mit einer lichten Weite von mehr als zwei Metern befinden sich in der Verantwortlichkeit der Kreisverwaltung, davon sind neun Sanierungsbedürftig. Gute Aussichten für deren Sanierung oder Reparatur gibt es momentan nicht, denn erst frühestens im Jahr 2015 steht dafür Geld in dem dann zu beschließenden Haushalt.
Aber dann wird es richtig teuer. Am nötigsten haben eine "Kur" eine Brücke zwischen Mauderode und Hörningen sowie zwei Brücken im Zuge der Kreisstraße 10 zwischen Stempeda und Rodishain. Allein für die diese drei Brücken wird mit einem Aufwand von ehr als 400.000 Euro gerechnet. Der Gesamtaufwand für alle sanierungsbedürftigen Brücken soll laut Kreisverwaltung bei rund 1,2 Millionen Euro liegen.
Soweit die schlechten Nachrichten, die gute folgt: Eine Sperrung von Brücken sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. Aber: Eventuell könnte es zu Tonnageeinschränkungen kommen, wenn das die Brückenhauptprüfungen ergeben. Diese Einschränkungen hätten dann wieder Auswirkungen auf den Lkw Verkehr und den Öffentlichen Personennahverkehr, teilt die Behörde mit.
Autor: redNachdem wir über den Status Quo und die Zukunft der Brücken in der Stadt Nordhausen berichtet hatten, wollen wir uns den Bauwerken zuwenden, die in der Bauträgerlast der Landkreises zu finden sind: Die Brücken im Zuge der Kreisstraßen.
Lediglich 29 Brücken mit einer lichten Weite von mehr als zwei Metern befinden sich in der Verantwortlichkeit der Kreisverwaltung, davon sind neun Sanierungsbedürftig. Gute Aussichten für deren Sanierung oder Reparatur gibt es momentan nicht, denn erst frühestens im Jahr 2015 steht dafür Geld in dem dann zu beschließenden Haushalt.
Aber dann wird es richtig teuer. Am nötigsten haben eine "Kur" eine Brücke zwischen Mauderode und Hörningen sowie zwei Brücken im Zuge der Kreisstraße 10 zwischen Stempeda und Rodishain. Allein für die diese drei Brücken wird mit einem Aufwand von ehr als 400.000 Euro gerechnet. Der Gesamtaufwand für alle sanierungsbedürftigen Brücken soll laut Kreisverwaltung bei rund 1,2 Millionen Euro liegen.
Soweit die schlechten Nachrichten, die gute folgt: Eine Sperrung von Brücken sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. Aber: Eventuell könnte es zu Tonnageeinschränkungen kommen, wenn das die Brückenhauptprüfungen ergeben. Diese Einschränkungen hätten dann wieder Auswirkungen auf den Lkw Verkehr und den Öffentlichen Personennahverkehr, teilt die Behörde mit.
