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Vopel war fleißiger Vorarbeiter

Sonntag, 13. Oktober 2013, 15:31 Uhr
Gestern gastierte der Tabellenführer der Landesklasse Nord, Wacker Nordhausen II, beim Tabellenzehnten Empor Walschleben und bleibt, nach einem nie gefährdeten 4:0 Sieg, weiterhin der Ligaprimus...


Marcus Vopel stellte an diesem Tag wieder einmal mehr seine Klasse unter Beweis und hatte mit 3 Torvorlagen maßgeblichen Anteil am Auswärtssieg.
Schon in der 5. Minute ging Nordhausen nach einem Tor von Jindrich Pelan mit 1:0 in Führung. Die Vorarbeit leistete Raczka mit einer schönen Freistoßflanke aus dem Halbfeld. Nur 4 Minuten später die erste nennenswerte Aktion von Vopel, der mit einem wunderschönen Steilpass Jonas Ernst auf die Reise schickte. Ernst läuft allein auf den Torwart zu, verstolpert dann aber etwas unglücklich die Riesenmöglichkeit zum 2:0.

Danach verflachte das Spiel mehr und mehr und es dauerte bis zur 38. Minute ehe Hoffmann die nächste Chance für den Tabellenführer auf dem Kopf hatte. In der 39. Minute dann das 2:0 für Nordhausen. Wieder ein schöner Pass in die Tiefe von Marcus Vopel auf Kim, der den Torwart diesmal keine Chance ließ und souverän die Führung ausbaute. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Stephan Hoffmann nach einer Vopel-Ecke das 3:0 auf dem Kopf, aber sein Versuch landet genau in den Armen des Walschleber Torhüters.

Nach dem Seitenwechsel das gewohnte Bild. Wacker versuchte sich Chancen zu erspielen, Walschleben stemmt sich mit Kampf und Einsatz gegen eine höhere Niederlage. Dies gelang jedoch nur wenige Minuten. Marcus Vopel mit einer schönen Freistoßflanke auf Kim, dessen verunglückten Schuss muss Pelan nur zum 3:0 über die Linie drücken. Und in der 71. Minute dann Vopel´s dritter Streich. Sein Eckball landet punktgenau auf dem Kopf von Jonas Ernst, der das 4:0 markiert.

Danach schaltete Wacker II einen Gang zurück und hatte lediglich noch durch den Flugkopfball von Dervishaj eine nennenswerte Möglichkeit.
Nach dem hochverdienten Auswärtssieg richtet sich nun der Blick auf das Heimspiel am nächsten Samstag gegen Schlotheim, die dieses Wochenende, unseren bisher einzigen Bezwinger, SV Siebleben mit 3:1 nach Hause schickten.
Autor: red

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