nnz-Wahlkampf-Ecke: Einmischung
Dienstag, 04. Mai 2004, 17:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Jugend mischt sich ein. So lautet das Motto der Jungen Union Nordhausen, die heute ihr Kommunalwahlprogramm vorstellte. Und die nnz stellt dazu ihre Wahlkampf-Ecke zur Verfügung.
Wir haben im Vorstand lang und ausgiebig über unser Programm diskutiert und sind stolz auf das vorliegende Ergebnis. Meint der Kreisvorsitzende und Kreistagskandidat der Jungen Union Nordhausen, Manuel Thume. In unserem Programm haben wir das formuliert, was auch wirklich möglich und durchführbar ist. Wir sagen klar: Das ist machbar. Sehr geachtet haben wir darauf, dass alle Bevölkerungsschichten berücksichtigt wurden. so Thume weiter.
In ihrem Programm fordern die jungen Christdemokraten unter anderem die schnellstmögliche Erschließung des Industriegebietes in der Goldenen Aue, den Erhalt der Jugendeinrichtungen, den Abbau von Bürokratie und den Abbau der Schulden. In weiten Teilen gleichen sich die Programme der Jungen Union und der Mutterpartei CDU. Mit dem Unterschied, dass die Nachwuchspolitiker einige Punkte deutlicher und schärfer formulieren.
Wir wollen die Sache auf den Punkt bringen und kein langes Drumherumgerede machen. Eine besonders wichtige Forderung unsererseits ist die sinnvolle Nutzung von Zuschüssen durch das Arbeitsamt. so David Hänsch, Kandidat der Jungen Union für den Nordhäuser Stadtrat. So schlagen wir vor, dass statt der Zahlung von Umzugsbeihilfen für Jugendliche die abwandern, dieses Geld zur Unterstützung der mittelständischen Betriebe bei der Berufsausbildung verwendet wird. Dies wäre eine wichtige Maßnahme zum Stoppen der Abwanderung. so Hänsch.
Alles in allem haben sich die Mitglieder der Jungen Union bei ihrem Wahlprogramm enorm Gedanken gemacht. Wir sind uns sicher, dass der Wähler unser Programm annehmen wird und den Kandidaten der JU eine Chance gibt. sagte der Kreisvorsitzende Manuel Thume abschließend.
Autor: nnzWir haben im Vorstand lang und ausgiebig über unser Programm diskutiert und sind stolz auf das vorliegende Ergebnis. Meint der Kreisvorsitzende und Kreistagskandidat der Jungen Union Nordhausen, Manuel Thume. In unserem Programm haben wir das formuliert, was auch wirklich möglich und durchführbar ist. Wir sagen klar: Das ist machbar. Sehr geachtet haben wir darauf, dass alle Bevölkerungsschichten berücksichtigt wurden. so Thume weiter.
In ihrem Programm fordern die jungen Christdemokraten unter anderem die schnellstmögliche Erschließung des Industriegebietes in der Goldenen Aue, den Erhalt der Jugendeinrichtungen, den Abbau von Bürokratie und den Abbau der Schulden. In weiten Teilen gleichen sich die Programme der Jungen Union und der Mutterpartei CDU. Mit dem Unterschied, dass die Nachwuchspolitiker einige Punkte deutlicher und schärfer formulieren.
Wir wollen die Sache auf den Punkt bringen und kein langes Drumherumgerede machen. Eine besonders wichtige Forderung unsererseits ist die sinnvolle Nutzung von Zuschüssen durch das Arbeitsamt. so David Hänsch, Kandidat der Jungen Union für den Nordhäuser Stadtrat. So schlagen wir vor, dass statt der Zahlung von Umzugsbeihilfen für Jugendliche die abwandern, dieses Geld zur Unterstützung der mittelständischen Betriebe bei der Berufsausbildung verwendet wird. Dies wäre eine wichtige Maßnahme zum Stoppen der Abwanderung. so Hänsch.
Alles in allem haben sich die Mitglieder der Jungen Union bei ihrem Wahlprogramm enorm Gedanken gemacht. Wir sind uns sicher, dass der Wähler unser Programm annehmen wird und den Kandidaten der JU eine Chance gibt. sagte der Kreisvorsitzende Manuel Thume abschließend.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
