Startschuss gegeben
Dienstag, 04. Mai 2004, 11:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Familienpolitik wird in Thüringen groß geschrieben. Auch im Wahlkampf, auch von allen Parteien. Erst praktische Schritte zu neuen Formen der Familienpolitik waren gestern in Nordhausen vollzogen worden. Mit einem Workshop.
Für eine stabile Wirtschaft brauchen wir stabile Familien, mit diesen Worten eröffnete gestern Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh im St. Jakob – Haus den Workshop Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen. Man müsse gemeinsam an einem Strang ziehen um die lokalen Strukturen für die im Landkreis lebenden Familien zu verbessern, so Zeh weiter.
Grundidee des Workshops ist es, all diejenigen, die Verantwortung im Bereich der Familienunterstützung haben, an einen Tisch zu bekommen, um eine mögliche und nötige Vernetzung aller bestehenden Angebote zu sichern, so Thomas Pape, Direktor des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. und Geschäftsführer der Diakonie. Man wolle eine Initiative ins Leben rufen, die in der Lage sei, flexibel auf die Bedürfnisse der im Landkreis wohnenden Familien zu reagieren.
Die Teilnehmer des gestrigen Workshops, Vertreter aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, Institutionen und Unternehmen der Region, erarbeiteten während des Initiativtreffens einen Problemkatalog und auch schon erste innovative Lösungsansätze. Natürlich hoffen wir noch mehr Interessenten, wie Eltern- oder Familienverbände für unser geplantes Familiennetzwerk begeistern zu können, betonte Thomas Pape. Informationen zur Teilnahme an den nächsten geplanten Workshops gibt es in der St. Jakob – aRkademie unter folgender Telefonnummer: NDH 46 89 73
Autor: nnzFür eine stabile Wirtschaft brauchen wir stabile Familien, mit diesen Worten eröffnete gestern Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh im St. Jakob – Haus den Workshop Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen. Man müsse gemeinsam an einem Strang ziehen um die lokalen Strukturen für die im Landkreis lebenden Familien zu verbessern, so Zeh weiter.
Grundidee des Workshops ist es, all diejenigen, die Verantwortung im Bereich der Familienunterstützung haben, an einen Tisch zu bekommen, um eine mögliche und nötige Vernetzung aller bestehenden Angebote zu sichern, so Thomas Pape, Direktor des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. und Geschäftsführer der Diakonie. Man wolle eine Initiative ins Leben rufen, die in der Lage sei, flexibel auf die Bedürfnisse der im Landkreis wohnenden Familien zu reagieren.
Die Teilnehmer des gestrigen Workshops, Vertreter aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, Institutionen und Unternehmen der Region, erarbeiteten während des Initiativtreffens einen Problemkatalog und auch schon erste innovative Lösungsansätze. Natürlich hoffen wir noch mehr Interessenten, wie Eltern- oder Familienverbände für unser geplantes Familiennetzwerk begeistern zu können, betonte Thomas Pape. Informationen zur Teilnahme an den nächsten geplanten Workshops gibt es in der St. Jakob – aRkademie unter folgender Telefonnummer: NDH 46 89 73
