nnz-Rückspiegel: 3. April 2003
Montag, 03. Mai 2004, 06:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
2010, Geschichte und Synode
Zwanzig-Zehn
Die regierende Politik dieser Republik liebt Zahlen. Nach dem man mit Vierzehn-Einundvierzig noch relativ gut in der Bürgergunst stand, wirkt sich Zwanzig-Zehn relativ verheerend aus. Das spürt zunehmend auch die Nordhäuser SPD. Die sozialdemokratische Basis in Nordhausen zeige wenig Verständnis für das, was da in den zurückliegenden Wochen aus Berlin zu hören und zu lesen war. Das wollten die Sozis auch zum Beispiel während der Maifeier zeigen. Sie hörten aus den Reihen der Menschen jedoch nur Kritik, die freilich mit Berlin und Zwanzig-Zehn zu tun hatte, nicht so sehr mit Wieninger und Co.. Das Gute an der Maiveranstaltung war der Umstand, dass wir als Nordhäuser SPD mit den Menschen diskutieren und vielen auch klar machen konnten, dass dies nicht unsere Auffassung von Reformen sei, so SPD-Ortschef Andreas Wieninger im Gespräch mit der nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Gewerkschaftsgeschichte wach gerufen
Die nnz hatte in der Ankündigung der Feier zum Tag der Arbeit in Nordhausen auf die Wurzeln der Gewerkschaft und seine Geschichte hingewiesen (siehe nnz-Archiv). Dass auch in der Rolandstadt Gewerkschaftsgeschichte geschrieben wurde, bringt nnz nachfolgend in Erinnerung. nnz hatte über die Kundgebung am 1. Mai auf dem Theatervorplatz berichtet und dabei die Ansprache des Regionsvorsitzenden des DGB, Ulrich Hannemann, in den Vordergrund gestellt. Dem ist nachzutragen, dass der Gewerkschafter nach seiner Rede noch ausdrücklich auf die aushängenden Zeitungsausschnitte und –auszüge an den Säulen des Theateraufgangs aufmerksam machte. Hintergrund dafür war der 70. Jahrestag der Besetzung der Gewerkschaftshäuser und der Zerschlagung der freien Gewerkschaften durch die NSDAP. Von denen auch Nordhausen betroffen wurde...ausführlich im nnz-Archiv
Synode tagte zum letzten Mal
Zum letzten Mal in ihrer fünfjährigen Legislaturperiode tagte heute die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Südharz in den Räumen der Nordthüringer Lebenshilfe. Die zukünftige Entwicklung der örtlichen Kirchengemeinden stand im Mittelpunkt der Beratungen. Neben vielen Kirchen - internen Problemen, wie z.B. die Stellenplanung im Kirchenkreis beschäftigte sich die Synode auch mit der Situation von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, die im Landkreis Nordhausen leben. Ohne Gegenstimmen wurde ein Antrag angenommen, in dem die Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert wird, ihren Einfluss beim derzeit anstehenden Gesetzgebungsverfahren zur Zuwanderung geltend zu machen um die Situation für diese Personengruppe zu verbessern...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz2010, Geschichte und Synode
Zwanzig-Zehn
Die regierende Politik dieser Republik liebt Zahlen. Nach dem man mit Vierzehn-Einundvierzig noch relativ gut in der Bürgergunst stand, wirkt sich Zwanzig-Zehn relativ verheerend aus. Das spürt zunehmend auch die Nordhäuser SPD. Die sozialdemokratische Basis in Nordhausen zeige wenig Verständnis für das, was da in den zurückliegenden Wochen aus Berlin zu hören und zu lesen war. Das wollten die Sozis auch zum Beispiel während der Maifeier zeigen. Sie hörten aus den Reihen der Menschen jedoch nur Kritik, die freilich mit Berlin und Zwanzig-Zehn zu tun hatte, nicht so sehr mit Wieninger und Co.. Das Gute an der Maiveranstaltung war der Umstand, dass wir als Nordhäuser SPD mit den Menschen diskutieren und vielen auch klar machen konnten, dass dies nicht unsere Auffassung von Reformen sei, so SPD-Ortschef Andreas Wieninger im Gespräch mit der nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Gewerkschaftsgeschichte wach gerufen
Die nnz hatte in der Ankündigung der Feier zum Tag der Arbeit in Nordhausen auf die Wurzeln der Gewerkschaft und seine Geschichte hingewiesen (siehe nnz-Archiv). Dass auch in der Rolandstadt Gewerkschaftsgeschichte geschrieben wurde, bringt nnz nachfolgend in Erinnerung. nnz hatte über die Kundgebung am 1. Mai auf dem Theatervorplatz berichtet und dabei die Ansprache des Regionsvorsitzenden des DGB, Ulrich Hannemann, in den Vordergrund gestellt. Dem ist nachzutragen, dass der Gewerkschafter nach seiner Rede noch ausdrücklich auf die aushängenden Zeitungsausschnitte und –auszüge an den Säulen des Theateraufgangs aufmerksam machte. Hintergrund dafür war der 70. Jahrestag der Besetzung der Gewerkschaftshäuser und der Zerschlagung der freien Gewerkschaften durch die NSDAP. Von denen auch Nordhausen betroffen wurde...ausführlich im nnz-Archiv
Synode tagte zum letzten Mal
Zum letzten Mal in ihrer fünfjährigen Legislaturperiode tagte heute die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Südharz in den Räumen der Nordthüringer Lebenshilfe. Die zukünftige Entwicklung der örtlichen Kirchengemeinden stand im Mittelpunkt der Beratungen. Neben vielen Kirchen - internen Problemen, wie z.B. die Stellenplanung im Kirchenkreis beschäftigte sich die Synode auch mit der Situation von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, die im Landkreis Nordhausen leben. Ohne Gegenstimmen wurde ein Antrag angenommen, in dem die Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert wird, ihren Einfluss beim derzeit anstehenden Gesetzgebungsverfahren zur Zuwanderung geltend zu machen um die Situation für diese Personengruppe zu verbessern...ausführlich im nnz-Archiv
