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Feiertage als Marketinginstrument

Montag, 23. September 2013, 14:32 Uhr
Gerade erst ist der Herbst eingekehrt und schon sieht man allerorten die ersten Vorboten der Weihnachtszeit. In den Kaufhäusern und Supermärkten kann man schon die ersten Weihnachtsplätzen und Glühweinkreationen kaufen und so manches Ladenlokal schmückt sich schon mit vorweihnachtlicher Dekoration...


Die Feiertage bringen Menschen in Kauflaune und so ist es kein Wunder, dass neben dem Einzelhandel auch die Unternehmenswelt das Potential von Weihnachten als Marketinginstrument für sich entdeckt hat.

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Kein anderes Fest bringt Konsumenten so in Schenk- und damit in Kauflaune. Die Möglichkeiten des Einzelhandels sind in der Weihnachtszeit also so gut wie nie, denn in den Wochen vor den Festtagen sind viele Menschen deutlich spendabler als sonst. So macht es nicht nur Freude, seinen Lieben zu Weihnachten schöne Geschenke zu machen, sondern auch, sich selbst in der gemütlichen Adventszeit die eine oder andere kleine Freude zu gönnen.

Eine hübsche Weihnachtsdekoration hier, ein süße Leckerei dort – die Produktpalette an weihnachtlichem Beiwerk ist gewaltig und hält für jeden Geschmack etwas bereit. Da bleiben von weihnachtlichem Kitsch bis hin zu eher neutralen Annehmlichkeiten und Genussartikeln für die kalte Jahreszeit keine Wünsche offen. Dabei bieten weihnachtliche Verpackungen und Dekorationen viel Raum für werbewirksames Product Placement und Weihnachten wird nicht nur für den klassischen Einzelhandel zu einem echten Marketinginstrument.

Weihnachten als Marketing-Instrument (Foto: commons.wikimedia.org © Jonas Rogowski (CC BY-SA 3.0)) Weihnachten als Marketing-Instrument (Foto: commons.wikimedia.org © Jonas Rogowski (CC BY-SA 3.0))
Nicht nur der Getränkeriese Coca Cola hat das Werbewirksame Potential von Weihnachten für sich entdeckt.

Für Kunden und Geschäftspartner

Auch für Unternehmen stellt sich in der Vorweihnachtszeit immer wieder aufs Neue die Frage, wie Firmenkunden und Geschäftspartner in diesem Jahr bedacht werden sollen. Schließlich ist gerade die Weihnachtszeit die perfekte Möglichkeit, gute Geschäftskontakte zu pflegen, langjährige Kunden auch weiterhin an das Unternehmen zu binden und Neukunden zu gewinnen.

Mit wohl gewählten Weihnachtsgrüßen, geschmackvollen Präsenten und werbewirksamen Giveaways können Unternehmen zu den Feiertagen wirkungsvoll auf sich aufmerksam machen und sich damit von ihren Mitbewerbern abheben. Die Auswahl an Werbegeschenken und Weihnachtsgrüßen ist riesig und die Wahl will mit Bedacht getroffen werden. Ein Weihnachtspräsent sollte sich in einem geschmackvollen Rahmen bewegen und sowohl optisch ansprechen als auch nützlich sein.

Idealerweise lassen sich Design und Verwendungszweck mit den Unternehmensinhalten verbinden und schaffen so einen echten Wiedererkennungswert.

Auch für Bedürftige ein Fest

Mittel zum Zweck (Foto:  http://www.raab-verlag.de/Glaeserne-Rentiere.htm?websale7=raab-verlag&pi=139-4904&ci=w_aerzteohnegrenzenweihnac&input_max_cat_products=99999) Mittel zum Zweck (Foto: http://www.raab-verlag.de/Glaeserne-Rentiere.htm?websale7=raab-verlag&pi=139-4904&ci=w_aerzteohnegrenzenweihnac&input_max_cat_products=99999) Grußkarten in Kooperation mit einem Hilfsprojekt.

In den letzten Jahren zeichnet sich mehr und mehr ein Trend ab, der sich von den klassischen Firmenweihnachtsgeschenken abwendet und auf Wohltätigkeit setzt. So entscheiden sich immer mehr Unternehmen, auf Präsente für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu verzichten und das Budget in eine Geldspende für einen guten Zweck umzuwandeln. Wohltätige Projekte gibt es in Hülle und Fülle und gerade zur Weihnachtszeit sind die Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun, vielfältig.

Eine Spende an das Rote Kreuz, ein SOS-Kinderdorf oder ein örtliches Waisenhaus ist immer willkommen und kann dabei helfen, auch weniger glücklichen Menschen ein frohes Fest zu bescheren. Eine wohltätige und dennoch werbewirksame Möglichkeit sind weihnachtliche Grußkarten, die einige Werbemittelspezialisten heute in Kooperation mit einer wohltätigen Organisation wie zum Beispiel den Ärzten ohne Grenzen erstellen. Ein Teil des Erlöses wird dabei für ein Hilfsprojekt der Organisation gespendet. So kann ein Unternehmen Kunden und Geschäftspartner zu Weihnachten beschenken und dabei noch Gutes tun.
Autor: red

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