Kantersieg
Mittwoch, 02. Oktober 2013, 08:45 Uhr
Einen unerwarteten Kantersieg landeten die Handball-Männer der Zweiten des NSV. Sie bezwangen die Vierte von den GO GO Hornet, die allerdings stark ersatzgeschwächt in Nordhausen anreiste...
Es war der erste Auftritt der Zweiten auf heimischen Parkett und zugleich für Christian Knolle ein Heimdebüt als Trainer der Reserve. Während die Hausherren mit voller Kapelle in die Partie gingen, standen sie zur Seitenwahl eine kleinen Schar von tapferen aus dem Nessetal gegenüber. Schon da schien sich bei dem einen oder anderen Spieler der Gastgeber ein Doppelpunktgewinn ohne Mühe im Kopf eingeschlichen zu haben.
Anstatt die erspielten und erkämpften Chancen zu nutzen, wurden diese gerade zu Beginn der Partie förmlich weggeworfen. Sie wollten nicht effektiv sondern schön spielen und dies gelang ihnen nur mäßig.
Da auf Seiten der Hornets mit zunehmender Spieldauer die Kräfte schwanden, konnten sich die Nordhäuser freischwimmen. Das Halbzeitergebnis von 19:9 schmeichelt der Partie auf beiden Seiten jedoch wahrlich. Die einen wollten nicht und die anderen konnten nicht.
Auch nach dem Seitenwechsel wurde es nicht viel besser. Die Kraftreserven bei den Hornets waren schnell aufgebraucht, jedoch nicht der Kampfgeist. Zwar konnten sie damit keine Berge versetzen, das Ergebnis jedoch konnten sie im Rahmen halten.
Mit dazu beigetragen haben die Südharzer, ihre Fehlerqoute angesichts einer deutlichen Führung zu hoch. Spielerisch hingegen haben sie sich gesteigert. Mit schönen Spielzügen kaschierten sie so mach liegengelassene Großchance.
Beim Stand von 36:17 erlöste die Sirene die Nessetaler, die trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit kampfstark und fair aufspielten.
Frank Ollech
Torsten Theylich/ Enrico Kallmeyer 7/ Stefan John 1/ Martin Pooch 3/ Tim Hendrich 4/ Igor Dinges 6/ Normen Bischoff 6/ Roy Grob 2/ Gunnar Grob 2/ Christian Zibell 1/ Martin Stritzel 4
Autor: redEs war der erste Auftritt der Zweiten auf heimischen Parkett und zugleich für Christian Knolle ein Heimdebüt als Trainer der Reserve. Während die Hausherren mit voller Kapelle in die Partie gingen, standen sie zur Seitenwahl eine kleinen Schar von tapferen aus dem Nessetal gegenüber. Schon da schien sich bei dem einen oder anderen Spieler der Gastgeber ein Doppelpunktgewinn ohne Mühe im Kopf eingeschlichen zu haben.
Anstatt die erspielten und erkämpften Chancen zu nutzen, wurden diese gerade zu Beginn der Partie förmlich weggeworfen. Sie wollten nicht effektiv sondern schön spielen und dies gelang ihnen nur mäßig.
Da auf Seiten der Hornets mit zunehmender Spieldauer die Kräfte schwanden, konnten sich die Nordhäuser freischwimmen. Das Halbzeitergebnis von 19:9 schmeichelt der Partie auf beiden Seiten jedoch wahrlich. Die einen wollten nicht und die anderen konnten nicht.
Auch nach dem Seitenwechsel wurde es nicht viel besser. Die Kraftreserven bei den Hornets waren schnell aufgebraucht, jedoch nicht der Kampfgeist. Zwar konnten sie damit keine Berge versetzen, das Ergebnis jedoch konnten sie im Rahmen halten.
Mit dazu beigetragen haben die Südharzer, ihre Fehlerqoute angesichts einer deutlichen Führung zu hoch. Spielerisch hingegen haben sie sich gesteigert. Mit schönen Spielzügen kaschierten sie so mach liegengelassene Großchance.
Beim Stand von 36:17 erlöste die Sirene die Nessetaler, die trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit kampfstark und fair aufspielten.
Frank Ollech
Torsten Theylich/ Enrico Kallmeyer 7/ Stefan John 1/ Martin Pooch 3/ Tim Hendrich 4/ Igor Dinges 6/ Normen Bischoff 6/ Roy Grob 2/ Gunnar Grob 2/ Christian Zibell 1/ Martin Stritzel 4
