NSV unterliegt erneut
Mittwoch, 02. Oktober 2013, 06:39 Uhr
Für den NSV stand am vergangenen Wochenende eine weitere schwere Partie der aktuellen Saison an. Gegner der zweiten Auswärtspartie im zweiten Saisonspiel war Beringen/Sonneborn. Blickt man auf das vorherige Jahr zurück, erinnert man sich an ein Spiel, das von Härte geprägt...
Auch diesmal konnte der NSV eine Niederlage nicht verhindern. Das schwere Los mit drei Auswärtsspielen in Folge ist für den NSV eine große Hürde wie es scheint. Bisher gelang es noch nicht, die ersten Punkte einzufahren. Nach der Niederlage in Mühlhausen war allem beim NSV klar, dass es in Beringen schwer wird. Der Spielverlauf jedoch vielversprechend, man hielt über lange Zeit gut mit.
In der Anfangsviertelstunde hielt sich der Spielstand immer die Waage. Danach gelang es Beringen ab der 20. Spielminute eine 3 Tore Vorsprung heraus zu werfen. Diesen verteidigten die Hausherren konsequent. In Anbetracht der derzeitigen Nordhäuser Schwierigkeiten waren die Gastgeber diese auch besser.
So ging man mit einem 15:13 Rückstand in die Kabine. Auf Südharzer Seite konnte man die Chancenverwertung gegenüber dem Mühlhausen-Spiel steigern, was für die zweite Halbzeit Hoffnung machte. Die konsequente Spielweise, gefordert von Trainer Stephan Albrecht, ließ alles offen. Bis dato waren die Südharzer somit im Soll. In der zweiten Halbzeit wollte man die Partie drehen.
Sie kämpften und spielten gut auf, konnten jedoch die Hausherren einfach nicht in Verlegenheit bringen. Der 3-Tore-Rückstand wollte einfach nicht schmelzen. Jegliche Fehler in der Abwehr nutzten die Spieler der SG gnadenlos aus. Die Südharzer liefen dem Ergebnis hinterher (21:19).
Der Schlussspurt, beginnend zehn Minuten vor Ende der Partie, war spielentscheidend. Den Gastgebern gelang ein 29:24 Vorsprung. So sehr sich auch die Südharzer mühten, sie konnten den Rückstand nicht wettmachen. Von der spielerischen Linie brachten sie auch einige merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen, die sich mehr als störend auf den Spiel-Rhythmus auswirkten. Vor allen Trainer Stephan Albrecht ärgerte sich darüber lautstark. Nach 60 Minuten Spielzeit hieß es dann 33:27! Zu deutlich der Endstand, da die Partie lange offen war. Die Hausherren gewannen dank eines deutlich besseren Schussspurtes ab der 53. Spielminute.
Am Ende sprang wieder nichts Zählbares für den NSV heraus. Am kommenden Wochenende geht es nach Jena, eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Jena konnte zuletzt gegen Großschwabhausen mit 21:27 gewinnen, man darf gespannt sein.
Christoph Keil
Christoph Keil/ Jiri Zaradnik/ Müller Christian 1/ Riemekasten Thomas 5/ Fehling Lukas 1/ Thiele Matthias 11/ Tube Marc 5/ Effenberger Marcel 3/ Mechyr Lukas 1/ Frenzel Jonas
Autor: redAuch diesmal konnte der NSV eine Niederlage nicht verhindern. Das schwere Los mit drei Auswärtsspielen in Folge ist für den NSV eine große Hürde wie es scheint. Bisher gelang es noch nicht, die ersten Punkte einzufahren. Nach der Niederlage in Mühlhausen war allem beim NSV klar, dass es in Beringen schwer wird. Der Spielverlauf jedoch vielversprechend, man hielt über lange Zeit gut mit.
In der Anfangsviertelstunde hielt sich der Spielstand immer die Waage. Danach gelang es Beringen ab der 20. Spielminute eine 3 Tore Vorsprung heraus zu werfen. Diesen verteidigten die Hausherren konsequent. In Anbetracht der derzeitigen Nordhäuser Schwierigkeiten waren die Gastgeber diese auch besser.
So ging man mit einem 15:13 Rückstand in die Kabine. Auf Südharzer Seite konnte man die Chancenverwertung gegenüber dem Mühlhausen-Spiel steigern, was für die zweite Halbzeit Hoffnung machte. Die konsequente Spielweise, gefordert von Trainer Stephan Albrecht, ließ alles offen. Bis dato waren die Südharzer somit im Soll. In der zweiten Halbzeit wollte man die Partie drehen.
Sie kämpften und spielten gut auf, konnten jedoch die Hausherren einfach nicht in Verlegenheit bringen. Der 3-Tore-Rückstand wollte einfach nicht schmelzen. Jegliche Fehler in der Abwehr nutzten die Spieler der SG gnadenlos aus. Die Südharzer liefen dem Ergebnis hinterher (21:19).
Der Schlussspurt, beginnend zehn Minuten vor Ende der Partie, war spielentscheidend. Den Gastgebern gelang ein 29:24 Vorsprung. So sehr sich auch die Südharzer mühten, sie konnten den Rückstand nicht wettmachen. Von der spielerischen Linie brachten sie auch einige merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen, die sich mehr als störend auf den Spiel-Rhythmus auswirkten. Vor allen Trainer Stephan Albrecht ärgerte sich darüber lautstark. Nach 60 Minuten Spielzeit hieß es dann 33:27! Zu deutlich der Endstand, da die Partie lange offen war. Die Hausherren gewannen dank eines deutlich besseren Schussspurtes ab der 53. Spielminute.
Am Ende sprang wieder nichts Zählbares für den NSV heraus. Am kommenden Wochenende geht es nach Jena, eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Jena konnte zuletzt gegen Großschwabhausen mit 21:27 gewinnen, man darf gespannt sein.
Christoph Keil
Christoph Keil/ Jiri Zaradnik/ Müller Christian 1/ Riemekasten Thomas 5/ Fehling Lukas 1/ Thiele Matthias 11/ Tube Marc 5/ Effenberger Marcel 3/ Mechyr Lukas 1/ Frenzel Jonas

















