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Geredet

Montag, 23. September 2013, 16:45 Uhr
Am Nachmittag fand im Nordhäuser Südharz Klinikum eine Mitarbeiterversammlung statt. Neben der Geschäftsführung sprach auch Landrätin Birgit Keller zu den Beschäftigten...


Geschäftsführer Guido Hage soll dabei die Position der Geschäftsführung und die Geschäftsentwicklung dargestellt haben. Birgit Keller hat vor den Mitarbeitern gesprochen und noch einmal betont, dass die Geschäftsführung den eindeutigen Auftrag habe, die wirtschaftliche Perspektive des kommunalen Klinikums in seiner Gesamtheit zu sichern.

Alles was erwirtschaftet werde, werde auch in Zukunft in die Beschäftigten und in Medizintechnik investiert, um das Klinikum modern am Markt zu halten, so die Landrätin. Wichtig sei, miteinander zu kommunizieren. Hier agiere die Geschäftsführung eines kommunalen Unternehmens, des größten Arbeitgebers im Landkreis und keine Konzernleitung, die sich nicht für ihre Beschäftigten interessiere. Deshalb müssen die Sorgen von Teilen der Belegschaft weiter ernst genommen werden, so Birgit Keller, erfuhr die nnz.

Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh könnte nicht persönlich anwesend sein und ließ einen Brief verlesen. Die Vorschläge, die jetzt auf dem Tisch liegen, werden jährlich Mehrkosten von rund sechs Millionen Euro ab 2015 verursachen. Bis dahin soll die Tarifanpassung schrittweise umgesetzt werden.

Von der Belegschaft wurden die Darlegungen sehr ruhig und sachlich aufgenommen, berichten Beobachter der nnz.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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